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zu Seite 1863 


          Seite 4287          

Rainer Weisweiler
05.10.18
Seite 655

 

... äh ich meine stinkst Dir?

 

Rainer Weisweiler
05.10.18
Seite 655

 

... na Ronaldo, Stinktier?

 

Besserwisser
05.10.18
Seite 655

 

Wär aber besser.

 

Der Reichsschulpflichtlehrer
05.10.18
Seite 655

 

Ich schweige nicht! Ähm ... trallala.

 

Endsemester
05.10.18
Seite 655

 

Die Erstsemestlerin kann sich ja auch für Schwarze entscheiden. Die werden jetzt überall modern. Araber sind doch schon out.

Antwort:
Die sind im Kommen.

 

Rainer Hinterfrag
05.10.18
Seite 655

 

Rechte protestieren in Berlin gegen die Bundeskanzlerin ... was ist daran links.

 

Cechechech
05.10.18
Seite 655

 

Ich kannte eine Katharina ... hoffentlich bricht die ihr Schweigen nie, das Luder.

 

Schuppe aus dem Auge
05.10.18
Seite 655

 

@Woolloomooloo

Ein Ort mit nur einem Buchstaben ist der Ort Å (kurzgesprochenes Ä) in Norwegen, ca. 100 Einwohner, keine Hochhäuser, atemraubende schöne Landschaft. Etwas weiter nördlich, im Ort Reine, gibt es in einem kleinen, schnuckeligen und urigen Restaurant das leckerste Essen des ganzen Landes (Lammkeule in Rotweinsoße).

Antwort:
Das beste Ä, das wir je hatten.

 

Duschvorhang
05.10.18
Seite 655

 

Zu eurer Info, es gibt ein Wort mit acht Os. Und zwar als Ortwort, in Australien. Der Ort heißt Woolloomooloo und ist gar nicht mal so klein, hat sogar Hochhäuser. Jetzt wisst ihr Bescheid und könnt später nicht mehr behaupten, ihr hättet nichts gewusst, hättet nie davon gehört, denn diese Masche zieht dann nicht mehr.

 

Zum Korrekturlesen
05.10.18
Seite 655

 

Söder gibt großer Koalition Schuld an stinkenden CSU-Umfragewerten.

Antwort:
Dabei sind die gesunkenen Werte schuld an der Koalition.

 

          Seite 4287          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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