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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1829 


          Seite 4284          

Echo
05.07.18
Seite 610

 

Werter Satyr, wir haben Ihren Text schon beim ersten Mal verstanden.
Werter Satyr, wir haben Ihren Text schon
Werter Satyr, wir hab

 

Satiricus
05.07.18
Seite 610

 

Franziska Giffey hat, wie man auch hier gut sehen kann, nicht deswegen für Burkinis plädiert, weil sie nur mit „Erbsen“ ausgestattet ist, auch nicht, weil sie an die armen Mohammedaner-Mädchen dachte, sondern aus Solidarität mit der ebenso armen Journalistin. Das wird jetzt übrigens auf das Parlament ausgeweitet: Alle Politikerinnen und Abgeordneten, die besser als Angela Merkel und Claudia Roth aussehen, verändern ihr Aussehen zum Negativen. Die Idee dazu kam der Frau*enMachTkeinSexFemofemixxMännerbäh-Initiative (finanziert durch Steuergelder) nach dem Bericht in der ZZ über den einzig wahren Schönheitswettbewerb.

 

Satiricus
05.07.18
Seite 610

 

Franziska Giffey hat, wie man auch hier gut sehen kann, nicht deswegen für Burkinis plädiert, weil sie nur mit „Erbsen“ ausgestattet ist, auch nicht, weil sie an die armen Mohammedaner-Mädchen dachte, sondern aus Solidarität mit der ebenso armen Journalistin. Das wird jetzt übrigens auf das Parlament ausgeweitet: Alle Politikerinnen und Abgeordneten, die besser als Angela Merkel und Claudia Roth aussehen, verändern ihr Aussehen zum Negativen. Die Idee dazu kam der Frau*enMachTkeinSexFemofemixxMännerbäh-Initiative (finanziert durch Steuergelder) nach dem Bericht in der ZZ über den einzig wahren Schönheitswettbewerb.

 

Satiricus
05.07.18
Seite 610

 

Franziska Giffey hat, wie man auch hier gut sehen kann, nicht deswegen für Burkinis plädiert, weil sie nur mit „Erbsen“ ausgestattet ist, auch nicht, weil sie an die armen Mohammedaner-Mädchen dachte, sondern aus Solidarität mit der ebenso armen Journalistin. Das wird jetzt übrigens auf das Parlament ausgeweitet: Alle Politikerinnen und Abgeordneten, die besser als Angela Merkel und Claudia Roth aussehen, verändern ihr Aussehen zum Negativen. Die Idee dazu kam der Frau*enMachTkeinSexFemofemixxMännerbäh-Initiative (finanziert durch Steuergelder) nach dem Bericht in der ZZ über den einzig wahren Schönheitswettbewerb.

Antwort:
Man kann auch viele Erbsen zu einer Melone formen.

 

selbstkritischer Sigginachrufer
05.07.18
Seite 610

 

Ich fange fast jeden Satz mit "Und" an. Das darf nicht, sagte schon meine Grundschullehrerin vor 50 Jahren. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Das stimmt.

 

Sigginachrufer
05.07.18
Seite 610

 

Sigmar Gabriel ist eine von den ganz tragischen Figuren in diesem Lande. Das fing schon mit seinem Vater an, den er gaar nicht haben wollte. Auch die Eisbären konnte er nicht vor dem Naziklimawandel retten. Und ganz zum Schluss hat er sich extra verdünnen und verjüngen lassen, um bella figura als Außenminister zu machen. Und auch das ging schief, nicht das Verdünnen, aber der Außenminister. Und jetzt sieht er so jung und dünn aus, dass er für bento (was ist das?) als Experte für Vielfalt und Orgasmus arbeitet. Und das ist vermutlich sogar der Höhepunkt in seinem tragischen Leben.

 

El Zorro
05.07.18
Seite 610

 

NGO-Schlepperboot 'Open Arms' nach Einlaufen in den Hafen von Barcelona umbenannt:
In 'Open Asses'.

 

Ghostwriter
05.07.18
Seite 610

 

Jawohl, nicht nur Türen und Heckklappen der Autos nachts offenlassen, desgleichen auch Türen und Fenster der Wohnung auf, so wie es <> mit Deutschlands Grenzen macht.
Die zugewanderten Goldstücke werden sich insbesondere gegenüber einheimischen Frauen bedanken: Mit 'Hosen auf'.

 

<>
05.07.18
Seite 610

 

Die Autoindustrie und die Energiewirtschaft zerschlagen, die Währung ruiniert, die Rentner in Armut gestürzt, die Sparer bestohlen, den nachfolgenden Generationen Bürgschafts- und Zahlungsverpflichtungen aufgebürdet, dass die Schwarte kracht (hihi, ich hab ja keine Kinder), das Land mit Asylanten geflutet, muslimische Antisemiten und Messerstecher sowie schwarzafrikanische Gruppenvergewaltiger ins Land geholt - mein Werk ist fast vollendet, aber noch nicht ganz. Deshalb mach ich noch weiter, ihr werdet schon sehen...

Antwort:
Es gibt immer noch reiche Rentner und Intendanten.

 

Moralpolitischer Sprecherin der Grünen
05.07.18
Seite 610

 

Hamburger Abendblatt: "G-20 Ausschuss - Viel Gewalt kam aus dem Ausland" - Hamburg. Wie die HamburgPolizei gestern mitteilte, kam beim G-20 Gipfel in Hamburg vor einem Jahr viel Gewalt aus dem Ausland. Die Gewalt reiste einfach so ein, ohne dass die Hamburger Linksextremisten sie aufhalten konnten, schließlich sind die Grenzen ja offen. Die Gewalt stellte sich auch nicht in der Roten Flora vor. Die Hamburger Linksextremisten und ihre Grünen Bürgerlichen können also gar nichts dafür. Wer den Grünen dann aber Ausländerfeindlichkeit unterstellt, ist natürlich ein Rassist und ein Na**. Das nennen wir angewandte Dialektik. Sie schafft es immer wieder, dass alle den Eindruck haben, es gehe um Demokratie.

 

          Seite 4284          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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