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zu Seite 1835 


          Seite 4278          

Poeta nocturnus
21.07.18
Seite 618

 

@OttoOtto: Die Sarg-Bemerkung von @Nemorino ist natürlich korrekt, aber moslemische Leichen hatte ich in der Tat nicht im Sinn, sondern die anderen, die bei der Bombenexplosion zufällig daneben stehen. Da sind ja irgendwie selten Moslems darunter, warum auch immer. Und der tote Bomber kann unter Kollateralschaden abgebucht werden, zumindest von uns. (Allah darf ruhig anderer Meinung sein, da bin ich tolerant.)

Was mich aber wirklich umtreibt, ist der Hinweis auf die muselmanischen Negriden. Die sind doppelt gemoppelt, also eine interessante Sonderform, und sie sollten daher ebenfalls im Poèm vorkommen. Zumal sie auch noch eine Minderheit sind, also besonders bedroht.

Ich versuche einmal beides: Das Ur-Poèm zu verbessern, damit kein Mißverständnis mehr möglich ist, und die Negrislamiden zu würdigen. Das Ganze natürlich in einem eigenen Fensterchen, damit der Werkcharakter gewahrt bleibt, und mit systematischen Zusatz-Überschriften fürs Lehrbuch.

 

OttoOtto
21.07.18
Seite 616

 

Nemorino an:
@Poeta nocturnus

"So sehr ich Ihre Verse schätze. Eine kleine Anmerkung sei mir heute gestattet. Sarg und Moslem, das geht nicht zusammen. Die werden im Leichentuch, ausgerichtet in Richtung Mekka, bestattet."

Lieber Nemorino, geht es denn um moslemische Leichen? Von den wenigen Paradiesbombern wollen wir mal absehen.
Die werden sich noch rechtzeitig wundern, wenn sie den berühmten Zahlendreher mitbekommen. Dort warten nicht 74 Jungfrauen auf sie, sondern eine 74-jährige Jungfer.

 

Dr. Akula
20.07.18
Seite 618

 

Trendy-Boy: Die Musls halten sich schon ne weile länger als DJ Bobo. They are here to stay, I guess...

Und die meisten Punker sind heute erwachsen...

 

Trendy
20.07.18
Seite 617

 

Das ist halt so eine Mode. Die Hippies waren mal hip. Dann kamen die Punks, dann die Popper, Wave, Techno usw...
Jetzt sind für ca. zehn Jahre die Muslims und die Migranten in Mode - und danach gibt es dann halt ein Rock-Revival o.ä.
Where is the problem?

Antwort:
Das wäre mal was, Rock gegen Burka.

 

Ghostwriter
20.07.18
Seite 617

 

Schöne Zeiten. <> warnt vor sprachlicher Verwahrlosung, Maas vor Einschränkung der Meinungsfreiheit, Juncker vor den Gefahren des Alkoholkonsums...
Was kommt als nächstes? Hofreiter warnt vor den Grünen?

Antwort:
Vor den Weißen.

 

Dummer Leser
20.07.18
Seite 617

 

Die blutfingrige Horrorraute schwafelt weiterhin vom Fachkräftemangel, den es durch Zuwanderung auszugleichen gelte.
Fein, die Fachkräfte für Gruppenvergewaltigung, Messermorde und Frauenaufschlitzen sind schon da.
Unklar ist noch, welcher Wirtschaftsbereich davon profitiert.
Außer der Sargbranche.

Antwort:
Na die Integrationsbranche.

 

Egalix
20.07.18
Seite 617

 

Ist nicht bei den Indern, wo die Frau dem Mann ... egal.

 

Nemorino
20.07.18
Seite 617

 

@Poeta nocturnus 

So sehr ich Ihre Verse schätze. Eine kleine Anmerkung sei mir heute gestattet.
Sarg und Moslem, das geht nicht zusammen. Die werden im Leichentuch, ausgerichtet in Richtung Mekka, bestattet.
Das ist ja eines der Dinge, die bei uns noch bunter werden "müssen". Die pöse deutsche "Sargpflicht" stört so manchen grünen Zeitgenossen doch ungemein.
Ich hab im TV mal eine Beisetzung gesehen. Reine Männersache. Die Frauen, ja auch die eigene Mutter, Tochter, Ehefrau, haben am Grab bei der Beisetzung nichts zu suchen.
Trauer scheint in diesem Kulturkreis nicht menschlich, sondern religiös und männlich zu sein.

Antwort:
Vielleicht waren da bloß die Frauen schon weg.

 

Nemorino
20.07.18
Seite 617

 

Merkel warnt vor sprachlicher «Verwahrlosung»
titelt die NZZ.
Die Sprachverhunzerin hat es nötig. Die kann doch kaum einen vollständigen Satz grammatikalisch richtig bilden.
Vom Inhalt her betrachtet, nun da schweige ich lieber.

 

Dr. Akula
20.07.18
Seite 617

 

Die gelungene Integration eines deutschen Mannes aus Lübeck kostete nur ein Eishörnchen. Das ist viel billiger und bunter als Grenzkontrollen und die Umsetzung langweiliger Gesetze. Bätschi! Auch wenn der Ton manchmal schroff wird: Vorwärts immer... Gerade heute, an diesem denkwürdigen Tag, sollten wir dem Denkwürdigen gedenken und keine falschen Fehler zulassen. Gut gemeint ist oft nicht gut genug.

 

          Seite 4278          




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