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Die Zeit vermeldet:
„Donald Trump will, dass in fünf Jahren die erste Frau auf den Mond geschossen wird. Es wäre ein kleiner Schritt für die Betroffene, aber ein großer für die Menschheit.“
Ende der 60er wurden Männer von Männern zum Mond geschossen und demnächst Frauen von Männern. Das ist also dann der große Schritt für die Menschheit. Immerhin, wenigstens können dann da oben die männlichen Astronauten via Astronautinnen regelmäßig Druck ablassen, ist ja gut fürs Betriebsklima auf dem Mond. Allerdings rege ich an, dafür schon am Boden Astronautinnen auszuwählen, die äußerlich auch was hermachen, ein paar nette Rundungen haben, sonst wird’s da oben zur Pflichtübung.
Näheres über Monderotik können Sie in der aktuellen Ausgabe von ZZ-Toxic-Today lesen, erhältlich in jedem gutsortierten Kiosk.
Antwort: Es müssten zwölf Frauen auf den Mond, um Quotengerechtigkeit herzustellen.
"Die Sprache des Grünen Reiches" ist schon bestellt beim Intenet-Buchhöndler meines Vertrauens.
Wir können uns der allgegenwärtigen Propaganda-Maschinerie zwar nicht entziehen, aber wir können es wenigstens versuchen ;-)
Es gibt sie noch, die Heunadel im ÖR.
Ein hörenswertes und lesenswertes Interview mit dem berühmten Tümpelforscher Dr. Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen im Deutschen Bundestag und Co-Parteivorsitzender der Grünen vom 15.03.2019, 06:48 Uhr im DLF. Interviewer: Christoph Heinemann.
a) Audiodatei als Download-Link, archiviert bei web.archive.org
Aufräumen, was von der Nacht übrigblieb.
Erstmal den Dildo und die benutzten Kondome...
Und dann dieses Gedichtfragment von Poeta noct. (seufz...wenn man nicht alles selber macht).
Also:
...
ein brennend: Scheitlein gleich herfür
wies damit Christian die Tür,
worauf der unbefriedigt ging.
Der Lustgewinn war sehr gering.
Tja, Christian oder wie du heißt, wärste man zu uns gekommen, hier ging letzte Nacht die Post ab.
Aber lassen wir das.
Wenige Sekunden nach Habeck klagte seine Mitvorsitzende Baerbock auf der Bühne: „Auf der anderen Seite zerrinnt uns unsere Erde jeden Tag aufs Neue.“ Unter den Füßen gebe es „60 Zentimeter Humus, wo das Leben tobt und krabbelt und kribbelt, und wir machen's tot, betonieren es zu“.
Ein sehr ordinäres nacheheliches Schmutzpoèm (Fragment).
Bettina Vulv, die olle Fotze,
hing ab vor ihrer Megaglotze,
als plötzlich Christian, diese Niete,
mal wieder jaulend vor ihr kniete.
"Oh FUCK!", versetzte sie verdrossen,
"bist du denn immer noch verschossen
ins Wunschbild deiner Vulventräume?
Und wie kommst du in meine Räume??!"
"Ich hab doch noch den Wohnungsschlüssel ...",
entrang sich's winselnd Chrissis Rüssel,
"und hoffte drauf, daß meine Teure
mir 'n Bürokratenarsch befeure!"
"Das läßt sich machen!!", schrie die Zicke,
derweil sie Hasser*innenblicke
auf Chrissi warf und vulvig fluchte,
als ob der Teufel sie versuchte.
"Zieh blank!", befahl sie donnerstimmig,
ja gräßlich barsch und vulvengrimmig,
worauf der Winsler flugs parierte
und seinen Bobbes präsentierte.
Da sprang die finst're Teufelsbratze
geschmeidig wie 'ne Vulvenkatze
zu des Kamines Steingemäuer
und zog aus dessen off'nem Feuer
ein brennend' Scheitlei
Anm. d. Herausg.: An dieser Stelle bricht das Poèm ab, da der Dichter eine Schamattacke erlitt. Der Leser ist herzlich eingeladen, es zu vollenden. Die beste Einsendung wird prämiert; der Gewinner erhält ein Gala-Portraitfoto von Bettina Vulv (Südpol-Ansicht) sowie eine Flasche "Domestos Grand Cru", Jahrgang 1989.
Seite 4267
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