Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
800 Seiten ZellerZeitung - wenn einem soviel Gutes widerfährt, dass ist schon eine Extra-Spende wert!
Und alle Anderen sind eingeladen, heute Abend bis zum Umfallen bei mir Asbach Uralt zu trinken. Um meiner Leber willen: lasst mich nicht wieder Alles alleine saufen!
- Die viel zu lange Sentenz zum Tage -
Einerseits gingen die einen angeblich wegen Auschwitz in die Politik, andererseits gingen die anderen in die Politik wegen denen, die angeblich wegen Auschwitz in die Politik gingen und dritterseits gingen eben jene Dritten nicht in die Politik, wegen der Ersten und der Zweiten.
Die ZZ wird 800 Jahre alt und berichtet seit ihrer
Gründung im Jahre 1219 zuverlässig über das Zeitgeschehen und das stets mit einer Prise Humor.
Begonnen als Ein-Mann-Betrieb findet man heute eine kaum überschaubare Anzahl von Redaktionen, die sich auf höchstem künstlerischen Niveau um die Bildgestaltung bemühen, damit auch die wachsende
Anzahl von Analphabeten einen Eindruck von den Repräsentanten des Staates erhält. Von örtlichen
Typen wie Frank Wanker Steinmullah bis hin zu
Ereignissen von universeller Bedeutung (japanisches Mischwesen aus Tier und Pflanze wird
nach Hofreiter benannt) - informiert die ZZ stets zuverlässig über alles, was wir befürchten müssen.
Meine außerordentliche Wertschätzung erkennen Sie daran, daß ich in keinem anderen Medium so häufig mit Leserbriefen vertreten bin wie bei der ZZ.
Das bezaubernde Lächeln des Senior-Influencers
hebt sich jeden Tag positiv ab von den Lullen,
die ich um mich herum habe.
Für die nächsten 800 Jahre, in denen ich Ihnen
dank fehlender Alternativen erhalten bleibe,
wünsche ich Ihnen Gesundheit und Glück !
Angela Merkel, Kundesbanzlerin
800, das sind ja nur noch 200 bis 1000. Glückwunsch!
... Ja der Herr Maas... Er nutzt derzeit die Gunst des Sommerlochs und plustert sich auf. Aber das macht er eh immer. Gestern konnten wir seinen grandiosen Kniefall in Warschau bewundern. 75 Jahre danach wurde es ja auch Zeit. Und was mahct er heute? Ich hoffe, ZZ hält uns weiter auf dem Laufenden. Man möchte ja nichts von dem verpassen, was er so alles verzapft.
@Sehr kluger Leser: Schönen Dank. Ein solches Lob höre ich am liebsten von sehr klugen Lesern, das muß ich uneingeschränkt einräumen. Und für den Fall, daß Sie noch nicht mein vulveskes Hauptwerk "Die Vulvenpredigt" gelesen haben, erlaube ich mir, Sie hiermit werbend darauf hinzuweisen. Sie finden das Opus ungefähr fünf Seiten weiter hinten bei den Leserbriefen, Eintrag vom 30. Juli 2019. Ich wünsche viel Vergnügen!
Nachträgliche Ergänzung zu dem von mir vorher Gesagten:
Aluhüte helfen sehr wohl gegen Blitzschläge, aber nur, wenn man dafür sorgt, gleichzeitig ein schmales Gummischwänzchen (Antistatik-Band) hinter sich her zu schleifen, so dass dieses ständig Erdkontakt hat. Das würde den Blitz dann ableiten. So hat man es auch in den 60er und 70er Jahren mit den Autos gemacht, damit die Fahrer (und Mitreisenden) beim Aussteigen nicht ständig einen statischen Schlag bekommen haben. Gut, das war auch die Hochzeit der vollsynthetischen und damit statikaffinen Oberbekleidung, das spielte da auch mit hinein, aber das führt jetzt zu weit.
PS: Herzlichen zur 800sten.
Iranische Klimarettungsaktivisten sind enttäuscht. Wie sollen die Klimaziele erreicht werden, wenn in Amerika Amerikaner wohnen und in Israel Juden? Muss Grata Thunberg jetzt doch alles alleine machen, Herr Maas?
Seite 4265
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.
Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.