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Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1835 


          Seite 4264          

Dieter D. D. Müller
30.07.18
Seite 623

 

Ja, wo ist Annalena Baerbock? Das möchte ich auch gern wissen. Wird sie von Robert Habeck unterdrückt? Sexuell genötigt? Oder nimmt er sie nur ein bisschen zu hart ran, so dass sie doppelt sieht und momentan nicht auftreten kann? Es könnte aber auch Anton H. dahinterstecken. Der ist sexuell frustriert und mobbt sie vielleicht. So was kann total stressig sein und zu Rückzug führen.

Na ja, aber vermissen tu ich sie nicht direkt. Dann schon eher den legendären Theodor Brömsenknöll. Der fehlt mir wirklich. Ach, und von Oberst Sturmhard Eisenkeil würde ich auch wieder mal gern was hören. Bitte melden, Sir!

 

#Wo ist Annalena B.
29.07.18
Seite 622

 

Es gibt im Moment so viele Homestorys mit Herrn Habeck. Dabei haben die Grünen doch eine Doppelpitze. Bin ich dennn der Einzige, der Annalena B. vermisst ?

Wie wärs mit einem Carton, in dem Herr Habeck zum Hashtag #Wo ist Annalena B. oder " # wo ist Annalena B. aufruft.

Er könnte sich ja auch einsetzen, dass, wenn er Parteivorsitzender wird, sich allein und ausnahms- los für die Rechte der weiblichen Führungsspitzen der Grünen einsetzen wird. "Einer" muss es ja machen.

Antwort:
Ihr Pech, dass sie weiß ist.

 

Frage mich auch...
29.07.18
Seite 622

 

was der werte Herr Theodor Brömsenknöll wohl heute macht. Ob er sich von seiner Mutter und der fortgeschrittenen Ödipussierung befreien konnte? Ich wünsche es ihm. Ja, schade, daß er sich nicht mehr meldet. Habe ihn gerne gelesen.

 

Old white man
29.07.18
Seite 622

 

Sollte nicht der Bürgermeister von Lübeck den schon zum Tode verurteilten Till Eulenspiegel auf dessen letzten Wunsch posthum dreimal dort lecken, wo die Sonne niemals scheint?
Was der ablehnte, worauf Till mit dem Leben davon kam.
Auch so geht Analhygiene. Es ist nie zu spät.

Antwort:
Heute würde der Bürgermeister damit nicht davonkommen.

 

Satiricus
29.07.18
Seite 622

 

@Ghostwriter: Schön, daß Sie an Theodor Brömsenknöll erinnern. Einfach schade, daß er verschollen ist. Wenn ich mich recht erinnere, haben unsere Aufrufe nichts erbracht. Vielleicht wäre das ein Fall für Aktenzeichen XY?

 

Dörfler
29.07.18
Seite 622

 

Gilt eigentlich der häufige Gebrauch des Götz-Zitates schon als übertriebene Analhygiene?

Antwort:
"Wo viel Licht ist, da ist viel Schatten" ist sehr hygienisch.

 

Echophilon
29.07.18
Seite 622

 

Äpfel heißen nicht Helene und Birnen nicht Calvados. Helene kann aber Calvados trinken, und Calvados kann Helene heiraten. Das ist schwerer als es aussieht.

 

Satiricus
29.07.18
Seite 622

 

Daß Deutsche es als belastend empfinden, keine Migranten zu sein, führt zu immer kriminellerem Verhalten. Angeregt durch einen Asylbewerber, der um die 25.000 Euro erwerben (bitte nicht als „erschleichen“ bezeichnen!) konnte und zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde – wie man weiß, haben es ihm die Behörden laut der Richterin zu leicht gemacht – gehen nun auch Deutsche dazu über, sich unter verschiedenen Identitäten Sozialleistungen zu erschleichen, oder versuchen es. Jupp Schmitz aus Köln scheiterte allerdings mit seinem Versuch, als arbeitsloser Schreiner Sepp Schmid aus Miesbach Sozialhilfe zu bekommen, weiterhin als Beppi Schmidtle aus Stuttgart, desgleichen als gelähmter ehemaliger Werftarbeiter Joop Schmidt aus Rostock.
Geradezu schändlich ist es aber, sich als erfolgloser (deutscher) Dichter, Schriftsteller oder Schreiberling bei der Interkulturellen Woche als Ausländer auszugeben, sich entsprechend zu maskieren (Blackfacing, pfui!) und dann entsprechend angepaßte und umgeschriebene Werke zu präsentieren, so daß sie dann von der EKD gedruckt werden. Auf die Weise hofft man, ähnlich wie durch die Behauptung, man gehöre einer Großfamilie an, einen höheren sozialen Status zu erlangen. Früher behauptete man, Zarentochter zu sein, heute versuchen es die Leute als Migrant ...

 

Leser1
29.07.18
Seite 622

 

Warum nicht mal Äpfel mit Birnen vergleichen? Immer mehr Menschen kennen den Unterschied nicht, Hauptsache, man kann reinbeissen.

Antwort:
Die Unterscheidung ist ein soziales Konstrukt.

 

Dummer Leser
29.07.18
Seite 622

 

90% allen Plastikmülls in den Meeren stammen aus den Shithole-Countries Afrikas, Asiens und Südamerika. Nun siedeln immer mehr von denen hier in Deutschland an. Auch dort, wo Zigeuner, also unsere südosteuropäischen Goldstücke wohnen, stapelt sich Müll jeglicher Art zu Freude der Ratten.
Aber was müssen wir lesen: Jeder Deutsche (!!) produziert x Tonnen Müll pro Jahr, das sei weltweit der Höchstsatz.
Die ganze Asylflut ein Trick der Entsorgungswirtschaft?
Wenn Shithole-Countrybewohner die Deutschen verdrängen, gibt's weniger Müll.

 

          Seite 4264          




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