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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4262          

Dieter D. D. Müller
16.10.18
Seite 661

 

@Kevin o. S.: Ja, es war schon irre, wie die grüne Piepmätzin Tinnitus Bärbock alle niedergekrischen hat bei Anne Welcome. Mir piepts noch jetzt im Ohr. Und Ihr Vergleich mit Speed-Schulsprecherin Schulze ist nicht zu hoch gegriffen! Schulze ist zwar rustikaler drauf, sozusagen krachlederner, aber das Bärböckchen hat dafür diesen hinterhältigen Sopran, der ab ca. 8.000 Hertz alles plattmacht, was sich bewegt. Wir lernen: Auch kleine Vögelchen können sehr, sehr lästig werden!

Und Ihre Analyse "Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne" findet erst recht meine Zustimmung. Ich behaupte sogar, das ist der eigentliche Knackpunkt. Wenn die SUV-DriverInnen den knuffigen Habeck sehen, werden die sofort nass und müssen sich an der Wahlurne erleichtern. Wir kennen doch die Frauen! Die brauchen kein Bärböckchen, weil piepsen können sie ja selber, aber der Habeck kriegt sie todsicher rum. Das dürfte mindestens die Hälfte des grünen Wahlergebnisses erklären.

Übrigens, den SUV habe ich irgendwann mal spontan "Schlampenpanzer" genannt. Ist mir so rausgerutscht, aber ganz verkehrt wars wohl nicht.

 

TyrannInentsorger
16.10.18
Seite 661

 

Merkel wird als Kaiserin von Helgoland gekrönt. Die Krone setzt sie sich gleich nach, nunja, historischem Vorbild, selbst auf.

 

Dörfler
16.10.18
Seite 661

 

Habe nicht mitbekommen, welcher Einzelfall gestern oder heute seinen Irrweg in die Kölner Wirklichkeit
gefunden hat. Dank ZZ bin ich jetzt bestens informiert.

Antwort:
Mehr muss man nicht wissen.

 

Duschvorhang
16.10.18
Seite 660

 

Aus der Reihe:
= Juwelen aus Edelfedern =
Heute: Georg Seeßlen in der zeit.de zum Ende des Magazins Spex.

"Es war damals, als hätte sich zum Pflichtblatt Sounds aus Hamburg, auch schon einige Zeit tot, das im lässigen, immer etwas westcoastigen Ton der Überlegenheit den Pop definierte, eine heftigere, zeitgemäßere Alternative ergeben: Pop, Mode, Musik und auch Kunst im Zustand der Erfahrung, des Experiments, des fundamentalen Hier und Jetzt."

Antwort:
Wenn das nichts heißt.

 

Granulat
16.10.18
Seite 660

 

@Bayernwahl

Die Bayernwahl hat klar bestätigt: Der Tropfen geht so lange zum Stein, bis er heiß wird, und der Wähler geht so lange zur Urne, bis er bricht. Dazu Annekramp Kretelbauer: "Das Gesicht der CDU muss endlich wieder Kante zeigen, damit die Priorität sichtbar wird, die Kern unserer Politik ist. Damit ist alles gesagt."
Es bewegt sich eben doch was in Berlin!

Antwort:
Mittlerweile sehen die Frauen bei den Grünen besser aus als bei SPD und CDU.

 

Kevin ohne Schultern
16.10.18
Seite 660

 

Willst du linke Damen hysterisch kreischen sehen, mußt du zu Anne Will gehen.
Tinnitus Bärbock macht der Schulsprecherin auf Speed Schulze Konkurrenz. Und der grüne Fegelein Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne, von Flensburg bis nach Oberammergau.

 

Dieter D. D. Müller
16.10.18
Seite 660

 

Jetzt mal ernst: Ein gutes Wahlergebnis der Grünen kann ja genauso fürn Arsch sein wie ein schlechtes! Das ist einfach großartig. Hatte ich gar nicht gewusst, dass man sich über 17,5 Prozent für die Grüngestörten genauso freuen kann wie über 4,8 Prozent (MäcPomm 2016! Wie geil war das denn!). Ich bin total begeistert.

Jetzt dürfen sie weiter am Katzentisch sitzen und Weltrettung spielen, aber sie müssen nebenher dabei zusehen, wie Söder das Land weiter versödert. Das muss eine ab-so-lut entsetzliche Qual sein. Aber nur die kann ja die Schulze wieder so weit runterholen, dass sie wenigstens mal zum Arzt kann, also muss es sein. Arztpraxen liegen höchstenfalls im 5. Stock, und auch das nur extrem selten.

Daher: Mehr Bodenkontakt für Grüngestörte! Windräder zu Nähmaschinen! Zwangs-Heimarbeit für Schulze!

 

Soderix
15.10.18
Seite 660

 

Jeder Fünfteinnen in Bayern ist grün, so.

 

Falscher Hase
15.10.18
Seite 660

 

Deutschland schiebt 9/11-Terrorhelfer Motassadeq nach Marokko ab ...

 

The Future
15.10.18
Seite 660

 

I've seen the future, brother
It is murder.

https://www.youtube.com/watch?v=nPVYvkovIvc

 

          Seite 4262          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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