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Die ganze Welt beneidet uns um unseren Außenminister.
Er ist zwar klein von Statur und Geist, aber umso selbstdarstellungssicherer, wenn er sich bei Freund und Feind einbringen kann.
Hier eine kurze Doku über seinen letzten Besuch in der jüdischen Gemeinde, wo er weder im Dresscode noch bei der geselligen Kür versagt:
https://www.youtube.com/watch?v=8qJyC_OFf
1Q
- ist Internet Neuland
- ist eine deutsche Kultur nicht erkennbar
- haben die Nazis die Frauenkirche zerstört
- wird Strom im Netz gespeichert
- ist Kobold in den Batterien.
Die SPD ist die Speerspitze des Fortschritts :
Nachdem in Japan Tier und Mensch gekreuzt wurden,
will der SPD-Vorstand eine derartige Kombination
für den Parteivorsitz. Insofern hat sich auch der
ZZ-Bildredakteuer geirrt : Die vier Affen gehören
nach unten. Gesine Schwan ist begeistert :
Würde ein Panda kandidierten, hätten wir endlich
einen Sympathieträger.
Deutschland ist doch sowieso von gestern.
Also schreibt den SPD-Vorsitz doch einfach Europa- oder am besten gleich weltweit aus. Von 7 1/2 (oder sind#s schon 8) Milliarden Menschen wird sich doch wohl irgendjemand finden lassen, der den SPD-Vorsitz übernimmt(zumindest bei ordentlicher Bezahlung).
Neue schreckliche Klimakatastrophe entdeckt 12.08.19
Seite 804
Wie soeben auf dem Klimagipfel in Lausanne bekanntgegeben wurde, droht der Menschheit eine schreckliche Klimakatastrophe.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Menschheit durch sintflutartige Regenfälle und abnormal niedrige Temperaturen im Sommer für immer jämmerlich ersaufen und/oder erfrieren wird.
Ein Blick aus dem Fenster bestätigt diese Einschätzung.
Nach Abschluss der Konferenz gingen deshalb 97% der männlichen Wissenschaftler in den Puff, um noch einmal richtig zu bumsen. "Nun ist doch eh Alles egal" bestätigte Professor Joachim Sauer, Direktor des Max Plank Institutes für Weltuntergangsforschung auf Nachfrage, "warum soll ich dann nicht noch mal so richtig die Sau rauslassen?!!!".
Recht hat er, der Herr Professor, und deshalb habe ich aus aktuellem Anlass für den heutigen Tag alle meine Termine abgesagt. Es gibt Wichtigeres zu tun!
Vom Feiern des Opferfestes "in" Deutschland könnten falsche Signale auf die Mühlen der Unangemessenen geleitet werden. Es sollte auf Grund unserer Verantwortung klarer herausgearbeitet werden, dass nicht die Deutschen das Opfer sind.
Habe mir gestern die neue Browserextension „ZZ-Guard“ installiert. Jetzt ist egal, was ich als URL eingebe, ich komme immer auf Busenseiten. So macht das Internet wieder Vergnügen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Oktober 2026
Berlin-Koalition mit klarer Ansage gegen Vergesellschaftungsbremser: «Wir wissen, wo sie wohnen»
Gerechtes Wohnen darf nicht dadurch behindert werden, dass Bundesgesetze für eine Verzögerung bei den Vergesellschaftungen des gerechten Wohnraums sorgen. Das macht die so gut wie regierende Bürgermeisterin von Berlin in der ZZ-Bundespressekonferenz klar. «Der Platz, den die CDU machen wird, ist genauso heranzuziehen», so sie.
Unruhen zu Halloween sind genau das, was wir am Reformationstag feiern
Wer Krokodilstränen ausschüttet, weil die Generation der Jugend ungestüm die gesellschaftlichen Verhältnisse hinterfragt, verkennt den reformatorischen Ansatz, für den wir einen eigenen Feiertag in einigen Bundesländern freimachen. Die Dreißigjährigen Zusammenstöße hallen nach, aber sind nun mal ein zentraler Bestandteil unseres historischen Wesens.
Angela Merkel ist mit Leistung von Friedrich Merz zufrieden: «Er kann es nicht»
Die Kanzlerin hatte einst ihrem ewigen Nachfolger vorabbescheinigt, er sei nicht befähigt, Kanzler zu sein. Dass es sich nun bewahrheitet, stimmt sie doppelt zufrieden, wie sie im ZZ-Gespräch erklärt. «Rechtgehabt zu haben ist das eine, aber nicht das einzige, wenn es darum geht, das Land in die Transformation zu führen, die durch unnötige Befähigungen nicht gerade beschleunigt würde», so ihr Befund, der sie weiterhin optimistisch stimmt.
Hendrik Wüst mit sympathischer Homestory: «Schlafe auf dem Sofa, wo ich das Babyschreien nicht höre»
Ein Ministerpräsident ist auch sogar ein Mensch, wie Hendrik Wüst in einer Homestory eindrücklich zur Deutlichkeit bringt. Das Sofa ist nicht zu unbequem, wenn es darum geht, in der nächsten Frühe ausgeschlafen zu sein für die Belange des Landes, und das ist schließlich Nordrhein-Westfalen. «Die Gastarbeiter schliefen ebenfalls oft auf dem Sofa, da kann ich das auch», so seine Einordnung.