Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Bisher hatte ich das positive Vorurteil, daß zwar in der DDR vieles mangelhaft war, aber die Schulbildung in Ordnung und von guter Qualität. Angesichts von Katrin Göring-Eckardt kommen mir erhebliche Zweifel an meiner Sichtweise. Ein Abitur im damaligen Thüringen scheint keine Gewähr für normale Denktätigkeit zu bieten. Oder sind da negative kosmische oder klimatische (!) Einflüsse nach der Wende wirksam geworden?
Antwort: Die Bildung hat sie hinterher abgewählt.
Leserumfrage: Wir suchen Namen für die neuen Migrantenfähren von Nordafrika nach Europa. Welche Namen sollen sie tragen? Vorschläge an ZZ-Leserservice-Redaktion oder an das Recherchenetzwerk VEB Refugees von Süddeutscher, WDR, NDR und DDR.
Antwort: Aida natürlich, daher kommen die Schiffe.
Herr Zeller, Ihr Bedford-Strohm wirkt wie im richtigen Leben: latent boshaft, leicht debil-entrückt, realitätsfern und doch gierig nach Aufmerksamkeit. Gratulation!
"Befreundete sozialistische Staaten wie Bolivien, Kuba und Nicaragua solidarisierten sich mit Maduro", schreibt die Welt heute.
Und was ist mit Merkeldeuschland, dem sozialistischsten Deutschland, das es je gab? Herr Maas, bitte Nonstop nach Caracas und unserem Brudervolk das "Gesicht gezeigt", wie man das in diesen unseren Zeiten ja so nennt. Dieser feige Anschlag gehört verurteilt! Unser großer BuPä und unsere <> bitte am Besten mitnehmen. Noch besser, gleich dort bleiben.
Neueste Meldung: Unter Umständen darf Deutschland seinen lieben Gefährder Sami A. aus Tunesien zurückholen. Claudia Roth hat schon Tränen der Rührung vergossen. W. Kubicki ist glücklich, daß nun in Deutschland absolut nichts anderes als das Recht herrscht. A. Voßkuhle sieht hierin den Beweis, wie falsch Seehofer damit liegt, von „Herrschaft“ des Unrechts zu reden. Noch unklar ist, wie der Empfang von Sami A. feierlich gestaltet werden kann. J. Gauck, der ja den Aufenthalt von Königin Elizabeth so unnachahmlich organisiert hat, stellt unter Umständen sein damaliges Team zur Verfügung. A. Laschet hat angekündigt, daß selbstverständlich sofort nach A.s Ankunft mit den kultursensiblen Unterstützungszahlungen begonnen wird. Sollte Sami A. eine Zweitfrau aus Tunesien mitbringen, sei sie selbstverständlich ebenfalls hochwillkommen. Sami A.s Anwältin, die rechtgläubige Mumpiza Shwadron al Absahn aus der renommierten Kanzlei Ali Babadjawallaballaknallah zeigte sich hocherfreut über den Sieg der Scharia über die nur so genannten Gesetze der Ungläubigen. „Ob mein Mandant allerdings das Bundesverdienstkreuz, das ihm als angebliche Wiedergutmachung angeboten wurde, von diesem Staat, der ihn so schäbig behandelt hat, annehmen wird, kann ich noch nicht sagen. Eher wird er die Bundesrepublik auf Schadenersatz verklagen, auch wenn sich Deutschland mit seiner gespielten Großzügigkeit versucht, von der unsäglichen Schuld reinzuwaschen.“
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. März 2026
Zunächst als Verdachtsfall: Verfassungsschutz beobachtet Kölner Verwaltungsgericht
In einem Gutachten kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem klaren Befund, dass das Kölner Verwaltungsgericht verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen könnte. Grundlage ist die Bewertung aller Begründungen aus dem Urteil, die akribisch aufgelistet werden. «Wenn man es da nicht merkt, dann merkt man nichts», so der Präsident gegenüber der ZZ. Kooperationen und Verbindungen zu dem Gericht können nun eingehend beobachtet werden.
Grüne in Sorge, dass Atomingenieure zu uns geflüchtet kommen
Der Comedy-Standard von Fachkräften und Atomingenieuren könnte sich nun bewahrheiten, so jedenfalls fürchten es die Grünen. Nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen hat es nur ein halbes Jahr gedauert, bis der Rückschlag aufgeholt wurde, was könnten diese Leute dann erst mit unseren Atomkraftwerken machen. «Unser Land würde wissenschaftlicher und technischer und davor fürchte ich mich», sagte Katrin Göring-Eckardt auf der Konferenz für Vielfalt, Toleranz und Kirchentage.
Umfrage-Paukenschlag: Revolutionsgarden springen auf Platz 2 in Baden-Württemberg
Bei Wahlen herrscht die demoskopische Regel: Wenn etwas offen ist, dann das Rennen. Diese Erfahrung dürfte als nächstes die CDU in Baden-Württemberg machen, die in den Umfragen von den Revolutionsgarden überflügelt wurde. Für eine Koalition mit den Grünen reicht es momentan noch nicht, aber der Trend ist eindeutig, und Cem Özdemir weiß, dass sie der Wunschpartner seiner Partei sind, auch wenn er selbst sich diesbezüglich bedeckt hält. Es bleibt spannend.
Hohe Gaspreise sind kein Problem, wenn sowieso die Speicher leer sind
Klimaschutz kommt manchmal von unerwarteter Seite. Wir wollten ohnehin, dass alles teurer wird, damit das Klima marktwirtschaftlich reguliert wird. Die Pläne, die Gasleitungen herauszureißen, sind vom Tisch, wenn es gar kein Gas mehr gibt. Diesen Erfolg kann sich die Regierung auf die Fahnen schreiben.