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Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4249          

Dr. Rottmann, MdB
23.10.18
Seite 665

 

Ich? Verkauft? Ich habs - tatsächlich - ehrlich gesagt - noch nicht - verstanden.

 

Claus Klebt
23.10.18
Seite 665

 

Durchbruch bei der SPD +++ Die Arbeiterpartei hat jetzt beschlossen, die Partei "Bündnis90/Die Grünen" zu kaufen. Das aktuell angesammelte Parteivermögen der SPD von etwas über 400 Millionen Euro (incl. der Unternehmensbeteiligungen) stehe in keinem Verhältnis mehr zu den erreichten Bundestagsmandaten und den aktuellen Wahlergebnissen. Der Parteivorstand beschloss nun, eine Parität wieder herzustellen und vollzog die käufliche Investition in die Ökopartei. "So steigen unsere Werte wieder, wir tun etwas Gutes zum Wohle der Parteien und tätigen eine nachhaltige ökologisch korrekte Investition", so Stegner zum ZZ-Spartenkanal Rückwärts. Die Grünen waren von diesem Kauf überrascht, signalisierten aber Zustimmung. "Wir verkaufen alles und bleiben ja als Abgeordnete im Bundestag. Das ist das wichtigste", so Habeck. "Ich freu mich", sagte Claudia Roth, "So profitieren alle von unserem Erfolg und wir können unserer Mutterpartei den Dank zurückgeben, den sie verdient."

 

Kleinanzeige
22.10.18
Seite 665

 

Wegwerf-Uhren für Wegwerfpolitikerinnen: Verschenke 50 Swatch-Armbanduhren mit Kunststoffgehäuse und Einweg-Batterie (nicht auswechselbar). Achtung, die Exemplare sind linksdrehend (Zeiger laufen gegen den Uhrzeigersinn). Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften; keine AfD-Politikerinnen.

 

Rolex seit 2004 vermisst
22.10.18
Seite 665

 

Zuletzt beim Casting für die Rolle der stellvertretenden Sprecherin des Auswärtigen Amts angehabt. Wurde von gewöhnlich aussehender obszön aufgetakelter Schabracke angetanzt und beim Vorblasen, ääähm Vorlesen, abgelenkt und bestohlen. Sachdienliche Hinweise bitte an das Schloss Bellevue senden.

 

Besserwisser
22.10.18
Seite 665

 

Wer was von Uhren verstünde, würd sich eine Uhr von 'Glashütte' kaufen.

 

Philipp Patek-Saftzahn
22.10.18
Seite 665

 

Die Patek-Saftzahn-Stiftung spendet benachteiligten Asylantinnen 10.000 Chronographen aus der Produktion des Patek-Schwesterwerks in Shenyang/China. Bitte schreiben Sie uns unter dem Kennwort "Heulsawse" und geben Sie Ihren derzeitigen Asylstatus an.

 

Susi Rolex-Chebli
22.10.18
Seite 665

 

Viele Probleme der Asylantinnen beruhen darauf, dass sie keinen guten Chronographen besitzen. So kann man nur pünktlich zum Sprachunterricht erscheinen, wenn man die genaue Uhrzeit kennt.

 

visueller...
22.10.18
Seite 664

 

Extrem selten sind auch Pumas, Koalas, Forstaktivisten und Bechsteinfledermäuse, von der beinahe schon ausgestorbenen Steinmeiereule mal ganz zu schweigen. So viel Glück möchte ich auch mal haben, dieses scheue Wild vor den Pinsel zu bekommen.

Antwort:
Und dann?

 

visueller Typ
22.10.18
Seite 664

 

Es ist unglaublich, wieviele hier schon auf Seite 664 waren und was dazu geschrieben haben. Sogar schon am 20.10. Dann bestraft mich jetzt wohl das Leben.
Ist das auf dem schönen pointillistischen Herbstbild eigentlich ein Elefant? Das wäre eine echte Sensation, genau in dem Moment, wo der vorbeikommt (selten!), das Bild zu malen. Sonst sieht man ja nur Wölfe und Luchse im deutschen Wald.

Antwort:
Wofür er sich hält, ist nicht bekannt.

 

Duschvorhang
22.10.18
Seite 664

 

Aus der Reihe:
= Juwelen aus Edelfedern =
Steffen Gnam in der faz.de über Tokios U-Bahn:

"Im Nachdenken über Tokio aus der Perspektive der Bewegung zeigt sich die kulturelle Bedingtheit mobiler Körper. Die Seinsform des Pendlers im Digitalzeitalter prägt neue Formen der sogenannten „civil inattention“ und des vereinten Alleinseins."

 

          Seite 4249          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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