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zu Seite 1862 


          Seite 4246          

Oha
24.10.18
Seite 666

 

So schaut er also aus, der gemeine ZZ-Leser.

 

Kevin muß mal
24.10.18
Seite 666

 

Ausgabe 666......der Ton wird schärfer.
Gut so!

Auch das die Ausgabenzahl mit Halloween zusammenfällt, ist sicher kein Zufall.



Mal sehen, wie lange wir uns das noch leisten können.

 

Taumdeuter
24.10.18
Seite 666

 

@Alb: Wieso düster? Dauert nur zu lange, Mehmet Scholl's Sinnspruch im Bayernjahrbuch war das schon in den 90'ern. Obwohl, da ging's -grünenenaffin- um Bäume, nicht um Technik...

 

Reiseleiter
24.10.18
Seite 666

 

Uckermark->Bärlin->?? Weiter geht's nicht lt. ZZ?!
Was ist mit Panama? Zitadelle Spandau ist ja wohl abgerissen. Ob Trumpf sich erbarmt und ein Plätzchen in Gitmo sichert?

 

Fleischbeschauer im Konsulat
24.10.18
Seite 666

 

Da "fette Säue" HARAM sind, braucht es jedesmal eine Extra-Fatwa als Schlachterlaubnis. In der Ukraine ist das alles unauffälliger zu entsorgen als bei den Muselmanen..

 

Zonen-Wachtel
24.10.18
Seite 666

 

...immer haben die anderen die tollen Spitznamen....

 

Porsche-Klaus
24.10.18
Seite 666

 

...ja genau, als ich SED-PDS-Linke Politiker geworden bin, hab ich mir auch einen Porsche leisten können...

 

Rolex-Susi
24.10.18
Seite 666

 

...an alle meine hater: warum seid ihr denn damals nicht in die SPD eingetreten...dann hättet ihr jetzt auch eine Ro, ihr looser...lex

 

Besserwisser
24.10.18
Seite 665

 

Ja, manche örtlichen 'Frauen' machen Karriere.
Eine aus der Uckermark soll sogar irgendwas in Berlin sein.

Antwort:
Weiter kommt sie nicht.

 

Mannheimer
24.10.18
Seite 665

 

Hatte ich schon erwähnt, dass die Mannheimer Kunsthallendirektorin Ulrike Lorenz aussieht als sei sie der ZZ entsprungen?

Antwort:
Kunst muss schockieren.

 

          Seite 4246          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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