Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Frechheit
Frechheit


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1862 


          Seite 4230          

Ja nee,
30.10.18
Seite 668

 

is klar -

 

Duschvorhang
30.10.18
Seite 668

 

Auch der letzte Beitrag war wieder mal nicht von mir. Da stehe ich natürlich drüber.

 

Steffen Seiert, BaPS
30.10.18
Seite 668

 

Ich möchte hier nochmal ganz deutlich klarstellen, daß ich mit diesem Scheinjodler aus Pinneberg weder verwandt noch verschwägert bin!
Eine solche Amtsanmaßung darf es bei uns nicht geben, das widerspricht jedweder Sitte als auch unserem demokratischen Konsenz.
Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder eine Identität anmaßen könnte, gar behaupten, seine Großmutter sei eine Auschwitzerlebende gewesen!
Das bringt den Michel doch nur in's Grübeln über Tote, Scheintote und Widergänger, über Zahlen, Mög- wie Unmöglichkeiten, herrje!

Für jenauere Informazionen stehen Herr Leistenbleiber oder Frau Schalotte ungern Rede und Antwort, als erschter vun alle türlisch Walter Blender.
Nein der Mann heißt wirklich so! Sie da, in der 3.Reihe, grinsen sie etwa?!

Zusätzlich muss ich noch die Kollegen von der 'jatz' tadeln, die doch tatsächlich tüddeln: "Jüdische Gemeinde verliert Kopf"
Nee, Genossen, also DAS ist doch nun wirklich allzu mißverständlich, mindestens dreideutig, wenn nicht vier-.

 

Dummer Leser
30.10.18
Seite 668

 

Auf Weihnachten wünschte ich - nein, keine Rättin mir, sondern den Merz herbei.
Oder einen Spahn im Auge der cdu.
Aber sieht sie dann den linken Balken noch, der ihre Stirn ziert?

 

Druschvorgang
30.10.18
Seite 668

 

@ Duschvorhang: Also ich persifliere Ihren Nick nur, bei passender Gelegenheit.
Danke für die Inspiration!

Zur Sache: Der Herbst ist da, die Mißernte eingefahren, die Misthaufen werden größer und stinkender, immer mehr Schäflein werden vom -edlen, aber unverstandenen- Wolf gerissen; also kann sich die alte Kuh vom Acker machen und ihr runzliges Euter unter fremder Sonne noch ein wenig bruzzeln.

Aber nein, noch ist nicht Winter, ihr Werk noch nicht vollendet: Erst wenn genügend Wölfe samt Rudel importiert, wirklich alle Schäflein zittern (und um ständige Bewachung bitten), die schwarzen darunter vertrieben oder sorgsam hinter hohen Zäunen (oder dicken Mauern) eingehegt, und auch noch die Scheune brennt, ist sie zufrieden.

Nachtrag: Warum werden eigentlich immer Schäflein gerissen und nie alte Kühe?

 

Dieter D. D. Müller
30.10.18
Seite 668

 

@Karikaturist: Sehr vernünftig, diese Forderung des Berufsverbands. Mit der Karrenkrampe vornedran wäre der Bildaufbau nie wieder ein Problem, da sich diese natürliche Hierarchie ergäbe, die der Verband so treffend beschreibt: Vorne das Entsetzen, hinten das Grauen.

Und warum würde die Karrenkrampe das ermöglichen? Ich als Lookist sage in aller Deutlichkeit, und ich wiederhole mich an dieser Stelle nur zu gern: Weil sie eine Rattennase hat. Tragisch, aber ist so. Der Karikaturist kann also in Darstellungen einer --> Rättin (vgl. Günter Grass) schwelgen, was sicher sehr viel Spaß macht.

Aber, @Antwort: Dürfte man das noch? Oder wären damit die "gewissen Grenzen" überschritten, die Sie erwähnen? Eine sehr schwierige moralische Frage!

 

Anton Rothreiter
30.10.18
Seite 668

 

Letzte Nacht hatte ich einen Traum: Ich wurde zur deutschen Bundeskanzlerin gekrönt.

 

karikaturist
30.10.18
Seite 668

 

Der Berufsverband der Karikaturisten fordert Karrenbauer als Vorsitzende. Im Vordergrund das Entsetzen mit Krampf-Karrenbauer und Nahles, im Hintergrund das Grauen mit Roth, Göring-Dinges und Künast...so kann man arbeiten...

Antwort:
Und man dürfte, in gewissen Grenzen.

 

Leutra- Taler
30.10.18
Seite 668

 

@ Leni: Sie haben die Juristen vergessen!

Antwort:
Die wollen das.

 

Kevin ohne Schultern
30.10.18
Seite 668

 

Es ist Zeit für die Doppelspitze bei der CDU. Norbert Blüm und Heiner Geißler. Der Eine knapp oberhalb des grünen Rasens, der Andere dicht darunter.

 

          Seite 4230          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
06.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Stop Gendersprache Jetzt
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Publico Magazin
1 bis 19
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Solibro Verlag
Dushan Wegner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern