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In der Tat, das Gesamtpaket "Auto plus Hostess" lohnt doch überhaupt nicht mehr, die Zeiten sind wohl leider vorbei. Denn einerseits bekommt man in der Poloklasse bei Messeabschluss bloß noch eine chinesische 50-plus-Hostess mit verborgenen Hautunreinheiten und Dritten Zähnen dazu, na wo soll die Hostess-Qualität in der Preisklasse auch herkommen, beim erbarmungslosen Preiskampf heutzutage. Andererseits, ab gehobener Oberklasse bekommt man zwar bei Messeabschluss eine tadellose 20jährige Hostess dazu, bloß auch dann lohnt es doch nicht, denn wer 80.000 Tacken bar auf den Tisch des Hauses blättern kann, der will doch dann nicht bloß so ein konfektionierte Zubrot als Beifahrerin, sondern lieber etwas Individuelles.
Deutschlandfunk gerade: "Bedingt durch die veränderten Anforderungen soll dem Gefängnispersonal in Zukunft mehr interkulturelle Kompetenz vermittelt werden."
Hä?
Nun musste ich googel bemühen, weil ich den Bohlen nicht verstanden habe. Lieber Herr Zeller, ich sag es jetzt hier mal ganz offen und direkt: Sie sind schon ein wenig schräg drauf und zwingen Ihre Leser, sich in die tiefsten Absümpfe zu begeben, was eigentlich nur im Dschungelcamp und bei den Heuteshow-Nachrichten erlaubt ist.
Die FAZ teilt mit:
"Ein Rentnerehepaar war 2015 in seinem Haus überfallen, ausgeraubt, und schwer verletzt worden – der 72 Jahre alte Mann starb. Sechs Männer sind dafür jetzt zu lebenslanger Haft verurteilt worden."
Die "Männer" waren übrigens Rumänen. Dennoch bin ich baff – gut, es waren altbekannte Intensivtäter (früherer Ausdruck: Berufsverbrecher), aber sechsmal lebenslänglich, sogar mit "besonderer Schwere der Schuld"? Wo bleibt denn da der gute alte Täterschutz, zumal bei Nichtdeutschen? Was ist los, deutsche Justiz? Zum Frühstück ein Riesenglas Kaba getrunken? Ach so, abwarten, ob Revision zugelassen wird, falls ja, danach dann Zurückverweisung ans Landgericht usw. Also ich glaubs erst, wenn alle Rechtsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Abgesehen davon, es gibt ja bestimmt auch Deutsche, die in Rumänien straffällig werden, so gleicht sich das aus.
Jaja, Kebele, "Flüchtlingä gut für Wirtschaft",
und zwar für die Gast-Wirtschaft hier bei der Arbeitsagentur um die Ecke, wenn du dein ALU II abgeholt hast.
Der Wirt heißt übrigens Schwarz.
Hähähä.
Die Zeit mahnt:
"So können Sie das Klima schützen. Wenn Staatschefs beim Klimaschutz stocken, kann jeder Einzelne etwas tun: Weniger kaufen, Rad fahren, grüner feiern, sich fairer versichern. Wir haben ein paar Tipps."
Ich möchte noch hinzufügen: Bitte auch beim Bumsen Plastikmüll vermeiden. Und das kann nur heißen: Ohne Gummi. Bitte tun Sie es für das Klima.
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26. Juni 2026
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