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Ich grüble schon seit geraumer Zeit, welches Organ Heiko Maas wohl die Linderung brachte.
Das Naheliegendste scheidet meiner Meinung nach aus, denn für einen deutschen Penis ist der Heiko schon ordentlich groß.
Bisher habe ich noch keinen Clan gebraucht, weil ich noch nicht gestohlen habe, keinen Einbruch begangen und niemand mit einem Messer niedergestochen habe. Zu Ärzten bin ich höflich und verprügle sie nicht, und Polizisten zeige ich auf Verlangen auch meinen Führerschein. Aber da in Deutschland diese Verhaltensweisen inzwischen als gänzlich überflüssige Tugenden angesehen werden, überlege ich, ob mein Verhalten noch zeitgemäß ist. Da ich nur über Kinder und weit entfernt wohnende Vettern verfüge, die bei einem Konflikt mit einem Beamten nicht zugegen sind, ist die Offerte, sich einem Clan anzuschließen, eine Möglichkeit, die ich noch gar nicht in Betracht gezogen habe. Ich danke der ZZ-Mediengruppe für die wertvolle Information und werde mich in den nächsten Tagen auf die entsprechende Behörde begeben. So eine klitzekleine Beteiligung an Clan-Geschäften könnte doch lukrativ sein???
Da war das investigative Journalistenteam der ZZ-Mediengruppe wieder mal ganz zahm. Friedrich-Ebert-Stiftung hin, Konrad-Adenauer-Stiftung her. Statt Daumenschrauben, JU-Chef-Sülze. Wen meint er denn mit „hochqualifizierte Experten“? Doch wohl vor allem sich selbst. Jung und rund und schon ein alter Hase im Aufsichtsrat der Stadtwerke Barsinghausen GmBH. Also gut, der Mann hat ein ganzes Studium abgeschlossen, plus Referendariat. Liest man. Ob allein, steht da nicht. Aber das weiß man bei den anderen, die über kurz oder lang – meist über kurz – die Nase voll haben, ihre Zeit in stinklangweiligen Uni-Seminaren tot zu schlagen und sich vernünftigerweise auf ihr kleines MDL-, MDB-start-up konzentrieren, also bei denen weiß man´s ja auch nicht.
Die SPD will das Wahlgesetz ändern : Wer weniger Prozente erhält, bekommt dafür mehr Sitze. Aus der
Sicht des demokratischen Ischialismus matisch nur gerecht.
Bitte schnell die Blumenrabatten im Fürst-Pückler-Park abdecken, da die Klimaerwärmung Schnee im Mai bringt. Matik ist übrigens Ecomatik. In grün-rot regierten Ländern heißt es schon lange Matheökomatik
und andere Fächer heißen Spökort und Religiökot.
Hamburger Abendblatt: "Mathe-Abitur zu schwer? Schüler starten Online-Petition - Die inhaltlichen Anforderungen an die Hamburger Abiturienten seien zu hoch gewesen – und die Aufgaben zu umfangreich." +++ "90 Prozent der Aufgaben waren für uns neu. Den Stoff hätten wir immer freitags behandelt, aber da war Klimastreik. Deshalb fordern wir: Wegen Klimanotstand werden die Matheaufgaben in der Abiturprüfung gestrichen und durch einen Klimabonus ersetzt. Jeder, der auf der Demoh wahr, errhelhd aine Einß-Node. dat sälpe maken wr auch in Duitsch-Prüffunck," so Greta Fischburger zum Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Online-Petition hat schon volle Zustimmung der Kanzlerin.
@Mayday!Mayday!: Die graugefärbten Haare bei jungen Frauen sind der Versuch, dadurch einer muslimischen Vergewaltigung zu entgehen.
Obwohl unsere 'Südländer' nicht davor zurückschrecken, sich an 8ojährigen zu vergreifen, wie jüngst in Oldenburg.
@Ecke: Sie haben völlig recht. Wir brauchen bequeme weitere Frauenkleider, in die die Frauen leicht reinsteigen können und die leicht waschbar sind, so wie den Hijab, den es mittlerweile auch schon in etwas heller gibt. Die Frauen verkühlen sich auch nicht so schnell im Ganzkörperschleier. Meine volle Unterstützung haben Sie!
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26. August 2026
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Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.