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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4224          

Gniffke + Frey
02.11.18
Seite 670

 

Es gilt in Absprache mit dem Büro Merkel weiterhin folgende Sprachregelung:
Wenn die steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa ganze Stadtteile in Schutt und Asche legen, AFDler oder die Polizei angreifen, muss es heißen:
"Aktivisten protestierten weitgehend friedlich".
Wenn steuerzahlende Bürger demonstrieren, weil sie sich nicht länger von Moslems abschlachten oder gruppenvergewaltigen lassen wollen, muss es heißen:
"Der braune Mob marschiert".
Alles klar, faktenschaffende Mediengenossen?
Dann an die Arbeit.
Mit dem Zweiten sieht man: Wir sind eins.

 

Dummer Leser
02.11.18
Seite 670

 

Also, Herr Zeller, diese Beauftragte da haben Sie wirklich sehr schön gemalt, vor allem die untere Hälfte.
Bei der oberen, besonders dem Gesicht, dachte ich zuerst, es sei A.Nales auf der Suche nach einem neuen spd-Vorsitzenden.
Konsequent fortführend das strunzdumme Motto: Herzen auf, Türen auf...

Antwort:
Die würde Kevin so nicht begeistern.

 

Chemnitzer Verurteilter
02.11.18
Seite 670

 

Lieber geh ich zwei Jahre in den Knast als mit Bundesbürovorsteher Schweinmeier sprechen zu müssen.
Im Knast hör ich meine eigene Musik.
Der Bürovorsteher empfiehlt immer so eklige Schweinemusiker mit noch ekligeren Texten.
Er hält das für demokratisch.

 

Dörfler
02.11.18
Seite 670

 

Kann man bei einem Treffen mit Steinmeier auch die Punkte in Flensburg loswerden?

 

Private Versicherungswirtschaft
02.11.18
Seite 670

 

Wenn die Pozilei (also der Staat) den Bürgern "keine Vollkaskoversicherung bieten" kann, dann freuen wir uns, ihnen ein maasgeschneidertes Angebot unterbreiten zu können:
1 Jahr garantiertes Überleben in einer deutschen Großstadt 100Tsd € (Berlin, Köln und Freiburg 100% Aufschlag).
Zusatzkosten für garantierte Begrapschungs- und Verletzungsfreiheit durch körperliche Übergriffe: 50Tsd €
Rabatte möglich für: Bundespolitiker (eig. Pers-schutz vorhanden), Claudia-Roth-look-alikes, Rüden.
Ausschlußkriterium: weiblich und unter 60 Jahre

 

Duschvorhang
02.11.18
Seite 669

 

"Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen",

rät der Freiburger Polizeipräsident im Spiegel. Ein sehr sinnvoller Ratschlag, denn wenn der werte syrische Neger sich vollpumpt mit Alk und Co., besteht ja doch immer die Gefahr, dass er, nachdem er irgendeine Deutsche ins Gebüsch gezerrt hat, dortselbst keinen mehr hochbekommt. Dann gäbe es logischerweise auch keine Produktion von süßen kleinen kaffebraunen Bambini und damit auch keine One World. Das würde natürlich zu Frustrationen beim werten syrischen Neger führen und dies würde dann bei ihm möglicherweise zu spontanen und schuldunfähigen Gewaltausbrüchen führen. Am Ende läge dann da eine Lebende oder Tote mit Matschgesicht, doch auch dafür hätte der Freiburger Polizeipräsident einen Trost, denn er sagt und mahnt richtigerweise:

"Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung bieten".

Antwort:
Die Police wird trotzdem bezahlt.

 

Chechechech
02.11.18
Seite 669

 

... nicht in Ungarn! USA Niet.

 

Chechechech
02.11.18
Seite 669

 

ZZ-Daily: Ja, nur dort, also nicht in Österreich!

 

Schwerter zu Vibratoren
02.11.18
Seite 669

 

WeLT: "Absage an Widmann-Mauz: Pro Asyl gegen Forderung nach Sexualaufklärung für Asylbewerber" +++ Learning by doing entspricht mehr der aktuellen Lebenswelt.

Antwort:
ProSexualaufklärung ist auch gegen Asyl.

 

OB Freiburg
02.11.18
Seite 669

 

....jawohl, Gewalt wurde mir angetan...im Gebüsch...von mindestens 15 Frauen auf ecstasy....wahrscheinlich von der AFD,,,,,

 

          Seite 4224          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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