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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4218          

IchBinMaaßen
05.11.18
Seite 671

 

Rede im Wortlaut:

http://www.faz.net/aktuell/politik/hans-georg-maassens-abschiedsrede-im-wortlaut-15875086.html

 

Duschvorhang
05.11.18
Seite 671

 

Neulich in der welt.de gelesen:

"Wo bleibt der faschistische Aufschrei nach Freiburg?"

Da dachte ich schon, auweia, die Systempresse ist ja rechter als die Polizei erlaubt usw. Doch dann beim zweiten Lesen wohlige Entwarnung, denn es stand geschrieben:

"Wo bleibt der feministische Aufschrei nach Freiburg?"

Antwort:
Synonym.

 

Maaßen-Sympathisant
05.11.18
Seite 671

 

Ein Gruß an alle ECHTEN Zelleristen in die Runde hier. Mein Eindruck, man will uns hier von linksdumm, oder so, etwas stören. Deshalb nenne ich vorerst nicht meinen richtigen ZZ-Namen und unterlaufe das mit rotierenden ZZ-Namen. Gestern war ich der Verfassungsschutz, heute bin ich Maaßen-Sympathisant. Ich kann da durchaus kreativ sein, Ihr Zecken! Worauf ich noch kurz hinweisen wollte: um den Bericht des Herrn Maaßen ist es ja sehr merkwürdig ruhig geworden. Erst hat die Merkelpresse danach gegiert. Dann ward es ruhig. Da der Fall
, sicher nicht zum letzten Mal, gerade hochkocht, hier ein Link zu dem Maaßen-Seehofer-Bericht.

https://netzpolitik.org/wp-upload/2018/09/2018-09-10_BfV-BMI-Maa%C3%9Fen.pdf

Mir war damals schon aufgefallen, daß Maaßen nicht besonders freundlich geantwortet hat, bzw. sogar Subalterne hat antworten und/oder übermitteln lassen. Er muß wohl von Seiten Seehofers ziemlich zu diesem Bericht verdonnert worden sein. Will sagen, Seehofer hat vermutlich von Anfang an ziemlich falsch gespielt. Ihm ging es nicht um Maaßen, sondern um Zeit schinden bis nach der Bayernwahl. Das war sicher in Wahrheit der Einzige Konsens zwischen Murksel, Bätschi und Drehhofer.
Die Aufrechten in der CDU/CSU-Fraktion sollten Maaßen als Externen holen und als Kanzler einer Minderheitsregierung antreten lassen. Nahles und die anderen Linksextremen nebst Raute, ab nach Neukaledonien oder so, auf Fußreise schicken.

 

Rainer Hillary
05.11.18
Seite 671

 

Ich weiß, dass sie alle gleich aussehen.

 

Schuppe aus dem Auge
05.11.18
Seite 671

 

Was ist der Überfall gegen die Besteuerung...(Zeller)

Das Finanzamt nervt und der Weihnachtsterror klopft auch schon vernehmlich an der Pforte. Deshalb:
Suche talentierten Asyl-Bewerber (gerne Nordafrika oder Naher Osten) zwecks erfolgreichem Geld-Finden. Ab 10000 Euro.
Bitte bei ZZ-Kleinanzeigen melden. Kennwort: "Das bisschen Kleingeld".

 

Rainer Montesquieu
05.11.18
Seite 671

 

Migrationspakt: «Wenn es nicht nötig ist, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, ist es nötig, sie nicht zu unterzeichnen.»

Antwort:
Ist aber nötig.

 

Zum Korrekturlesen
05.11.18
Seite 671

 

Maassen wird in die Wüste zur saudischen Botschaft in Ankara gesandt.

Antwort:
Zum Saubermachen?

 

Dieter D. D. Müller
05.11.18
Seite 671

 

@Heftattrappen: Heute an der Bahnhofsbuchhandlung standen zwei und haben die FAZ verschenkt. Jeder, der reinging, bekam eine überreicht. Und der größte Horror: Es waren keine Attrappen. Das muss man sich mal vorstellen. SO weit sind die nämlich schon.

 

Lateiner
05.11.18
Seite 671

 

Ich wollte sagen: Also muss er auch serviert werden.

 

Lateiner
05.11.18
Seite 671

 

Für den Migrationspakt gilt: "Pacta sunt servanda".
Da macht er keine Ausnahme, also wird er serviert.

 

          Seite 4218          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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