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Der örtliche Typ schießt diesmal den Vogel ab. Der toppt sogar den VW-Artikel, und schon bei dem hab ich mich total weggeschmi, also entsorgt. Gute Güte, was für ein meisterhaftes Sozio-Geseiere! Und diese argumentative Stringenz! Da fällt einem nichts mehr ein, da ist alles restlos erklärt. Am meisten beeindruckt mich die lässige Eleganz, mit der am Schluss noch der Kapitalismus drangepappt wird, aber das sind Feinheiten für besonders textsensible Leser, d.h. ich würde natürlich nie von anderen verlangen, dass sie ihnen auffallen müssten, sondern nur von mir.
Gesamtbewertung: Ein Meilenstein der erklärenden Gesellschaftswissenschaften. Gehört eingerahmt und in jede Uni gehängt.
Was habe ich mich frueher nach einem behaglichen Lebensherbst in meinem Heimatland gesehnt - jetzt ist einem jeder Moment in ¨schland die reinste Qual und ich bin nur noch unterwegs, zur Zeit mal wieder in Mexiko.
Das Unangenehmste ist jedesmal (auch wenn ich mich in anderen Laendern aufhalte, Peru, Russland oder wo auch immer), wenn die Leute leuchtende Augen gekommen, wenn man ihnen sagt, dass man Deutscher ist und man selber daheim taeglich erlebt, wie das Land sich zu einer Orwellschen Sozialismuskloake entwickelt. Soll man es den armen Mexikanern erklaeren ? Es ist zwecklos, man taumelt wie ein halbgefuellter Luftballon zwischen den Welten hin und her und fuehlt sich nirgendswo daheim.
Ooooccchhhhh... Ich sehne mich so sehr danach, ein autoritärer Führer sein zu dürfen. Mensch die Mullahs haben es gut, ich beneide sie. Heil Steinmeier!
Aus unbegleiteten Minderjährigen jedes Alters werden in nur wenigen Jahrzehnten unbegleitete Greise. Es ist deshalb wichtig, dass Frauen früh genug den Umnbegleiteten ihre Begleitung antragen bis sie im Pflegeheim wieder unbegleitet sind. Nicht die Frauen, aber die Unbegleiteten.
Es liegt am Mikrophon. Können Sie bei Danisch nachlesen. Miese Hardware bedarf einer ausgefeilten grölenden Sprechtechnik. Der Erfolg "spricht" für sich …
Liebe ZZ-Leserbriefkollegen, es ist ja immer vom CO2-Fußabdruck die Rede und wie man ihn verkleinern könne. Alles sehr richtig und notwendig, doch völlig unterschlagen wird bei dieser Gelegenheit der CO2-Penisabdruck. Gewiss, bei vielen Mitbürgern ist der CO2-Penisabdruck so klein, das er vernachlässigenswert ist, und z. B. Frauen haben gar keinen, Lesben und Frigide sogar einen negativen CO2-Penisabdruck. Hingegen können aber viele andere Mitbürger einen schädlich großen CO2-Penisabdruck haben. Ich denke da durchaus nicht nur an plakative Beispiele wie den vormaligen Schauspieler Long Dong Silver, sondern auch an viele gut ausgestattete neudeutsche Neg… Mitbürger. Hier ist der Gesetzgeber zwecks Reduktionen gefragt, wie bei den SUV.
Am deutschen Wesen kann die Welt genesen...das war es doch, oder?
Damals vielleicht, heute aussichtslos.
Aber damals ist man auch zum Arzt gegangen, wenn einem Influenza begegnet ist.
Damals gab es hübsche Frauen, kluge Frauen und manchmal sogar hübsche, kluge Frauen. Und die anderen natürlich auch.
Heute gibts Quotzen.
Früher waren die aufblasbaren Puppen namenlos und stumm, aber weich.
Heute heißen die Katharina, Kathrin und Annalena, quatschen ohne Punkt und Komma dummes Zeugs daher und bleiben einfach nicht mehr liegen.
Nutzloses Gewürm halt.
Früher konnte ein Hauptschüler ab der dritten Klasse ohne Stützräder freihändig deutsch reden und schreiben.
Heute hält ein Einser-Abiturient "Göte" für einen Film und weiß nicht einmal, wie lange ein Lichtjahr dauert.
Wenn ich überlege, was ich seinerzeit für Abiturnoten hatte... auweia.
Ich glaube, von meinem Abiturjahrgang (bzw. in meiner Klasse) hatte nur ein Einziger eine 2,xx als Abiturdurchschnitt. Die anderen waren alle schlechter.
Und heute nur noch Genies mit 1,xx oder 0,xx. Das ist ein revolutionärer Fortschritt in der Intelligenzentwicklung der Generationen.Deshalb können wir (bzw. die Heutigen) auch selbstbewusst sagen: "Wenn nicht wir, wer sonst." oder "wir schaffen das" oder "Am deutschen Wesen soll..." ups... das streichen wir mal lieber.
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28. Oktober 2026
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Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.
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Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.
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