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zu Seite 1938 


          Seite 4216          

VW hört auf
18.09.19
Seite 820

 

Das ist doch mal eine gute Nachricht für Alle, die die Welt retten wollen!

Wichtig ist nur, dass S-Klasse, 7-er BMW und Audi A8 weiter produziert werden, denn die feisten Politikerärsche wollen natürlich nicht auf einfacher Holzklasse sitzen.

Antwort:
Kutschen mit Pferden haben auch was.

 

Gretas 12. Jünger
18.09.19
Seite 820

 

Pfui, VW! Der Konzern will sich doch ganz offensichtlich auflösen um die Frauenquote bei den Aufsichtsrät*innen nicht erfüllen zu müssen!

So nicht! Das Klimakabinett muss den Weiterbetrieb von VW gesetzlich anordnen bis die Aufsichtsrät*innen und Vorständ*ixe den Konzern erfolgreich in die Insolvenz geführt haben.

 

Greenpeacer
18.09.19
Seite 820

 

VW hört auf? Ich höre immer, dass Greenpeace angeblich VW kaufen will. Die wollen ihre reichlichen Mitgliedsbeiträge gut anlegen.

 

Örtlicher Falschleser
18.09.19
Seite 820

 

Und ich lese immer "Frank-Walter Steinmeier hört auf."

 

A.Schmidt-Ohren
18.09.19
Seite 820

 

Selber der Fehlschlag zu sein; das zuzugeben, fällt den GrünInnen schwer, unendlich schwer!

 

Mondlicht
18.09.19
Seite 820

 

pi-news.net vermeldet:
„Hannover: Marokkaner ermordet kaltblütig seine Flüchtlingshelferin.“

Bitte unterlassen Sie Spekulationen aus Rücksicht auf die Angehörigen.

 

zdf.de
18.09.19
Seite 820

 

+++ Zuhörer können Grönemeyer nicht von Hitler unterscheiden +++

 

Dieter D. D. Müller
18.09.19
Seite 820

 

... nein, als besonders Textsensibler muss ich mich auch hinreichend präzise ausdrücken: Der Kapitalismus wird am Schluss nicht mit "lässiger Eleganz" drangepappt, sondern vielmehr mit eleganter Beiläufigkeit. Wenn schon Feinheiten, dann richtig beschriebene.

 

Dieter D. D. Müller
18.09.19
Seite 820

 

Der örtliche Typ schießt diesmal den Vogel ab. Der toppt sogar den VW-Artikel, und schon bei dem hab ich mich total weggeschmi, also entsorgt. Gute Güte, was für ein meisterhaftes Sozio-Geseiere! Und diese argumentative Stringenz! Da fällt einem nichts mehr ein, da ist alles restlos erklärt. Am meisten beeindruckt mich die lässige Eleganz, mit der am Schluss noch der Kapitalismus drangepappt wird, aber das sind Feinheiten für besonders textsensible Leser, d.h. ich würde natürlich nie von anderen verlangen, dass sie ihnen auffallen müssten, sondern nur von mir.

Gesamtbewertung: Ein Meilenstein der erklärenden Gesellschaftswissenschaften. Gehört eingerahmt und in jede Uni gehängt.

 

Quetzalcoatl
17.09.19
Seite 820

 

Was habe ich mich frueher nach einem behaglichen Lebensherbst in meinem Heimatland gesehnt - jetzt ist einem jeder Moment in ¨schland die reinste Qual und ich bin nur noch unterwegs, zur Zeit mal wieder in Mexiko.
Das Unangenehmste ist jedesmal (auch wenn ich mich in anderen Laendern aufhalte, Peru, Russland oder wo auch immer), wenn die Leute leuchtende Augen gekommen, wenn man ihnen sagt, dass man Deutscher ist und man selber daheim taeglich erlebt, wie das Land sich zu einer Orwellschen Sozialismuskloake entwickelt. Soll man es den armen Mexikanern erklaeren ? Es ist zwecklos, man taumelt wie ein halbgefuellter Luftballon zwischen den Welten hin und her und fuehlt sich nirgendswo daheim.

 

          Seite 4216          




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28. Oktober 2026

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Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

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Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

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Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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