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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 4215          

Schuppe aus dem Auge
07.11.18
Seite 672

 

@Dörfler
Sie haben bei dem SPD-Stallgeruch noch die seit der auf dem Bundesparteitag 1988 in Münster beschlossenen verbindlichen Frauenquote existente, penetrant fischige Note vergessen.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
07.11.18
Seite 672

 

Domestos - ist das ein griechischer Wein?

 

Schuppe aus dem Auge
07.11.18
Seite 672

 

@Poeta nocturnus
Sie sind schon ein (r)echter Taugenichts...

"...die Donau rauschte dazwischen herauf – und es war alles, alles gut!"

In wahrer Zuneigung,
Ihre Schuppe!

 

Dummer Leser
07.11.18
Seite 672

 

Ja, aber der Satz steht nicht im Gedicht von Poeta nocturnus.
So gewinnen Sie nie eine Flasche Domestos, Herr Zeller.

Antwort:
Vielleicht ist der ja Schiller.

 

Chechechech
07.11.18
Seite 672

 

Im 435 Sitze zählenden Repräsentantenhaus
eroberten das linke AIPACK neu eine Mehrheit. Im Senat konnten das rechte AIPACK ihre bisherige Mehrheit halten und sogar ausbauen. Bei den Gouverneuren verringerte das linke AIPACK ihren Rückstand auf das rechte AIPACK, wenn auch weniger als erhofft.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
07.11.18
Seite 672

 

'Der Klomann lenkte hurtig ein' - ist das nicht der Schlusssatz aus dem "Faust" von diesem Göthe?

Antwort:
Ja, aber es heißt "Dem Manne kann geholfen werden" und ist von Schiller, Schlusssatz der "Räuber".

 

Dörfler
07.11.18
Seite 672

 

Kühlschrankgeruch? Überlege gerade, wie sich der anriechen könnte: feucht, abgestanden, ranzig und kompostig. Aber das ist doch der Stallgeruch der SPD.

 

Poeta nocturnus
07.11.18
Seite 672

 

Der Moslem und der Klomann.

Oder: Wie man mit Kreativität und gutem Willen
die gröbsten Kollatrinalschäden verhindern kann.


Ein Moslem wurde rot vor Zorn,
da in der Schlang' er war nicht vorn.
Der Klomann lenkte hurtig ein
und winkte ihn zuerst herein.

Der Moslem zog zufrieden blank
und pißte an den Besenschrank.
Der Klomann schrie, daß Gott erbarm:
Tu's nicht! Der Schrank da ist h a r a m !

Der Moslem stoppte den Erguß,
rieb grübelnd sich die Glaubensnuß
und strullerte dann elegant
in eine Schüssel an der Wand.

Der Klomann wischte derweil schnell
die heil'ge Soß' vom Schrankgestell,
worauf er dieses sprühte fein
mit extra viel "Domestos" ein.

So ward entschärft die Lage sehr,
der Moslem zürnte auch nicht mehr,
und es war alles, alles gut –
trotz kochendheißem Muselblut.


Anm. d. Dicht.: Das obige Poèm ist das zweite und letzte der Reihe "Integration mit Herz und Hirn". Zusammen mit seinem Schwesterwerk "Der Neger und der Förster" bildet es ein volkspädagogisches Diptychon und sollte daher nur im Verbund mit diesem publiziert werden. Der ZZ Media Group sei für die Vorab-Veröffentlichung der Einzelteile gedankt. (PS: Im obigen Poèm ist der Schlußsatz eines berühmten literarischen Werkes versteckt. Alle richtig Erratenhabenden d. betr. Werkes erhalten eine Flasche "Domestos"; der Versand erfolgt vermutlich durch die ZZ Media Group.)

 

Poeta nocturnus
06.11.18
Seite 672

 

Ein linksgestrickter Afterschmoller
fuhr einen blauen Motorroller.
Die Antifa bestand auf rot;
seither ist unser Schmoller tot.

 

Schuppe aus dem Auge
06.11.18
Seite 672

 

@Ghostwriter
Das mit dem Orgasmus kann der kleine intellektuelle Afterschmoller nicht kapieren. Pseudonym versus Aussage - wie gehabt, linke Unvereinbarkeit von Form und Inhalt, Logikabstinenz und notorisches Versagertum.

Bei der "als Satire verkleideten Gewaltphantasie" und "Förster" fällt mir doch glatt ein:

"Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer..."

Loriot war schon ein Guter.

 

          Seite 4215          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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