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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4214          

Neues aus Münsterwitz
07.11.18
Seite 672

 

Immer häufiger werden in Dschland 94-jährige Rentner im Rollstuhl vor den Richter geschoben.

 

Chechechech
07.11.18
Seite 672

 

WEGEN 10 EURO PARKGEBÜHR Rentnerin reißt Park-Schranke ab.

"Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen"

 

G. Büchner
07.11.18
Seite 672

 

Friede den Schuppen!
Krieg den Duschvorhängen!

 

Trottel
07.11.18
Seite 672

 

Von den Merkelmedien laß ich mir schon lange nichts mehr sagen. Meine geistige Unterordnung gilt ab sofort der ZZ, die ist meinungstechnisch und von den Themen her sogar noch übersichtlicher.

 

Claus Klebt
07.11.18
Seite 672

 

Margarete Stokowski weigert sich, auf ein bestimmtes Klo zu gehen und dort ein Zeichen zu setzen, nur weil Beatrix von Storch die Schüssel auch schon einmal benutzt hat. "Da platze ich lieber", so die sympathische Genderista von der Spiegel-Mission zu ZZ-Women und zu ZZ-Diverse in einem Satz. "Kackbraun geht gar nicht. Scheiße ist bunt", so Marga zu Augstein auf der Herren-Toillette.

 

Duschvorhang
07.11.18
Seite 672

 

Auf meinem Negerkriegsschauplatz hier (der vermutlich nur deshalb existiert, weil die Zeller Zeitung immer langweiliger wird) kann das gewaltgeile Zirkeltraining also fröhlich weitergehen, es moderiert ja niemand mit Charakter.

 

Duschvorhang
07.11.18
Seite 672

 

Da hier momentan im geschätzten Leserbriefzirkel u. a. das Thema Neger im Diskurs steht: Meine Wenigkeit hat nichts gegen Neger, nur gepflegt müssen sie sein. Leider kann ich nicht so fabelhaft dichten wie Poeta, daher zitiere ich hier zum Thema Neger ein paar Verse aus "Fipps der Affe" von Wilhelm Busch. So befriedige ich meinen lyrischen Drang, ohne selber lyrisch zu sein.

Was bisher geschah:
Fipps ist, wie bereits erwähnt, ein Affe. In Afrika. Er wird von einem Neger gefangen, denn:

"Es wohnte da ein schwarzer Mann,
Der Affen fing und briet sie dann".

Fipps wird vom hungrigen Neger weggetragen. Aber Fipps weiß sich zu helfen:

"An diesem Mannes Nase hing
Zu Schmuck und Zier ein Nasenring
Fipps faßt den Reif mit seinem Schweif.
Der Schwarze wird vor Schrecken steif.
Die Nase dreht sich mehre Male
Und bildet eine Qualspirale."

Fipps schiebt scnell ein Astende durch den Nasenring:

"Jetzt biegt der Fipps den langen Ast,
Bis er den Ring der Nase faßt.
Dem Neger wird das Herze bang,
Die Seele kurz, die Nase lang."

Fipps lässt den Ast wegschnellen:

"Am Ende gibt es einen Ruck,
Und oben schwebt der Nasenschmuck.
Der Schwarze aber aß seit dieser
Begebenheit fast nur Gemüser."


Der Vollständigkeit halber hier Text und Bild zusammen, denn es war ja bekanntlich alles illustriert:
http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Fipps,+der+Affe/Erstes+Kapitel

 

Ghostwriter
07.11.18
Seite 672

 

Fischig - daher die Sympathie der Sozialisten für Fette Schweine Fischgestank und deren Gegröle.

Antwort:
Haben sich schon selbst in die Schweine verwandelt.

 

Schuppe aus dem Auge
07.11.18
Seite 672

 

@Dörfler
Sie haben bei dem SPD-Stallgeruch noch die seit der auf dem Bundesparteitag 1988 in Münster beschlossenen verbindlichen Frauenquote existente, penetrant fischige Note vergessen.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
07.11.18
Seite 672

 

Domestos - ist das ein griechischer Wein?

 

          Seite 4214          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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