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zu Seite 1938 


          Seite 4214          

Mühe
19.09.19
Seite 820

 

Egal ob Schwarzfahren eine Straftat oder bloß eine Ordnungswidrigkeit ist, es ist und bleibt zutiefst rassistisch und daher ein Entschuldigungdelikt.

 

Gretas 12. Jünger
19.09.19
Seite 820

 

Ich wollte am Freitag eigentlich auch nix arbeiten und stattdessen bisschen für besseres Wetter demonstrieren. Aber dann fiel mir ein dass ich ja gar kein arbeitsloser schwarzer oder arabischer Asyltourist bin, und auch kein türkischer Hartzer oder so. An einem Werktag einfach nichts zu machen wäre also kulturelle Aneignung, und das kann ich nicht machen, als weißer cishet-Mann habe ich sowieso schon zu viele Privilegien.

 

Leser
19.09.19
Seite 820

 

...immer mehr wollen sich am Freitagsstreik beteiligen: Pastoren, Künstler, Sozialwissenschaftler, Journalisten....also ich find's gut, wen stört's?

 

Didi Hallerfordern
19.09.19
Seite 820

 

Der Witz des Tages aus dem Hamburger Abendblatt: "Fridays for Future distanziert sich von Linksextremisten"

Selten so gelacht!

 

Winfried Recht-Haber
19.09.19
Seite 820

 

SWR: "Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, dass Schwarzfahren künftig keine Straftat mehr ist, sondern eine Ordnungswidrigkeit. "Schwarzfahren heißt faktisch, sich von den andern das Ticket bezahlen zu lassen. Das ist unsolidarisches Fahren zulasten der Gemeinschaft, aber keine Straftat", sagte Hermann"

Genau. Deshalb ist Steuerhinterziehung auch keine Straftat mehr und Gefährdung des Straßenverkehrs auch nicht. Einbruch ist nur das Überwinden von unsolidarischen Grenzen und somit solidarisch. ...

So geht Grüne Rechtswissenschaft!

 

Eilmeldung
19.09.19
Seite 820

 

Trulleberg nimmt Clorollenhalter "Greta" aus dem
Programm.

 

Robertchen Habek
19.09.19
Seite 820

 

WeLT: "„Arabisches“ Make-up setzt Kanadas Premier Trudeau unter Druck - Kanadas sonst beliebter Regierungschef Justin Trudeau muss sich „verstörendes“ Verhalten vorwerfen lassen. Er war dunkel geschminkt als Orientale zu einem Kostümball gegangen. Vor 18 Jahren. Das bedauert er nun."

Nun kommt heraus: Anton Hofreiter hatte vor 59 Jahren einmal seinen alten VW Käfer vor dem Haus im Winter warmlaufen lassen. "Das geht gar nicht", so Cem Dudumir, "der Rücktritt ist überfällig. Keine Klimakiller in unserer Partei".

 

Dr. Boris Auf der Palme
19.09.19
Seite 820

 

SWR: "Deutsche Forschungsgemeinschaft entscheidet im Fall des Tübinger Hirnforschers" Apflbaumer

In einer Sensationsstudie in 2017 hatte Apflbaumer behauptet, er könne mit einer Elektrodenhaube über dem Kopf die Gedanken von gelähmten Patienten auslesen und ihnen so wieder zur Kommunikation verhelfen. Jetzt behauptet ein Mitarbeiter, die Studie sei gefälscht.

Dr. Tschebli: "Wie sich gezeigt, hatte er die falschen Gedanken ausgelesen. Angeblich dachten die Patentienten 'Klimawandel ist Fake' oder 'Grün ist Mist'. Jetzt zeigt sich, dass die Gedanken der Patienten eigentlich waren 'Wir schaffen das' und 'Merkel forever'. Er hatte also die falschen Gedanken ausgelesen. Die Studie muss umgehend korrigiert werden."

Der Universität droht die Rückzahlung von Forschungsgeldern und die ewige Verdammnis in der Klimahölle, wenn sich die Vorwürfe bewahrheiten.

 

Annalenchen Bockbier
19.09.19
Seite 820

 

... und klimaverträglich ist das auch

 

Egal
19.09.19
Seite 820

 

faz.de vermeldet:
„Frau tötet Nachbarn und kassiert jahrelang dessen Rente.“

Endlich mal eine lohnende und gleichzeitig sozial verträgliche Geschäftsidee.

 

          Seite 4214          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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