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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1883 


          Seite 4213          

Etat
25.12.18
Seite 697

 

Und ich dachte immer, Karl der Käfer hätte zur schwulen Minderheit gehört und wäre deswegen schon 1983 aus dem Hambacher Forst fortgejagt worden. Und jetzt muss ich hier in der ZZ so ganz klammheimlich zwischen den Zeilen lesen, das dies vielleicht nicht stimmt. Ich weiß wirklich nicht, was ich noch glauben soll. Denn fragen kann man Karl ja nicht mehr, weil angeblich "nicht aufzufinden". Was immer das bedeuten mag. Hoffentlich ist das Jahr bald um.

 

Poeta nocturnus
25.12.18
Seite 696

 

Unterdrückung im Wandel der Zeit.

Was einst den Menschen unten hielt,
war der Marxismus-Leninismus.
Was heut' sich zu dem Zweck empfiehlt,
ist der Mauzismus-Relotismus.

Er führt ins Leben Unsinn ein,
er läßt den Menschen schrullig werden,
dann überläßt er ihn der Pein,
denn alle Schrull' rächt sich auf Erden.

 

Dieter D. D. Müller
25.12.18
Seite 696

 

Frohe Weihnachten allerseits!

Ich hoffe, dieses #mutige Bekenntnis gegen den #Mauzismus wird hier goutiert. Ansonsten wünsche ich einfach frohe Weihnachten. Frohe Weihnachten!

PS: Wir müssen wieder mehr miteinander reden. Das hat das Bundespräservativ zu Recht angemahnt, aber Vorsicht: Vermeiden Sie jede direkte Konfrontation unterm Tannenbaum, sonst nadelt er zu früh.

Antwort:
Wer begibt sich auch unter den Tannenbaum.

 

Alternative Bundespräsidentenweihnachtsansprache
25.12.18
Seite 696

 

Als Alternative finde ich den David Berger nicht schlecht.

https://m.youtube.com/watch?v=fwY0EDQc5bo

 

Kevin muß mal
25.12.18
Seite 696

 

Relotismus auch bei der ZZ?
Wehret den Anfängen!

Aber seine Brüder im Geiste treiben noch im ÖR ihr Unwesen.
So aktuell Tim Aßmann, seines Zeichen aufrechter Kämpfer gegen rääächts und Staatsfunk-Denunziator, wo er aktuell von der Christenverfolgung in Betlehem berichtet.


Originaltext:
"Tausende verfolgten die Mitternachtsmesse in Bethlehem vor der Geburtskirche."

Das hätte Relotius auch nicht besser formulieren können.

 

Sehr kluger Leser
25.12.18
Seite 696

 

Der Bundesbürovorsteher fordert "Dialog".
Dialog erfordert Rede und Gegenrede.
Wer aber gegenredet, gilt nach Lesart der Blockparteien, der Regierung und der Medien als 'Spalter', der betreibt 'Hass und Hetze'.
'Alternativlos', 'Gemeinsam' und 'Zusammen' haben den Dialog abgeschafft.
Und Steinmeier war mittendrin.

 

Legastnicker
25.12.18
Seite 696

 

Förliche Armnachten, ihr Weinleuchter!

Antwort:
Aber hallallo.

 

Dörfler
25.12.18
Seite 696

 

Im Zeitalter der Messer ist es sogar ein Zeichensetzen mit Haltungsgebot, eine Schnittstelle zwischen Wetter und Weihnachten zu schaffen. Da hat der billige Rote in der grünen Pfandflasche schon recht.

 

Stadt
25.12.18
Seite 696

 

Die Zeit klärt auf (für spektrum.de):
"Emodiversity: Warum es besser ist, abwechslungsreich zu fühlen. Ob Freude, Trauer, Stolz, Gelassenheit oder Enthusiasmus – wer abwechslungsreicher fühlt, lebt womöglich gesünder. Das zeigt die Forschung zur Emodiversity".

Sehr richtig das. Zum Beispiel, wenn ich abends auf der Piste eine Frau kennenlerne und mir denke, die ist gar nicht so übel, und sie dann mit zu mir nehme und sie dort beschlafe, und sie dann unmittelbar nach dem Beischlaf rauswerfe, weil ich die allzu bereitwillige Schlampe danach einfach nicht mehr ertragen kann, ja dann ist das Emodiversity in Reinform: Vorfreude, Befriedigung, Abscheu. Wer kennt das nicht.

 

Dr. Schiwago
25.12.18
Seite 696

 

Nachtrag: Haloperidol ist das Mittel der Wahl. Dringend!!

Antwort:
Der Stoff, aus dem die Weihnachtsansprache ist.

 

          Seite 4213          




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24. Juni 2026

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Medien mit Feststellung: Schüler legen wieder Wert auf die Einhaltung von Regeln
Der Gipfelpunkt des Chaos an Schulen scheint durchschritten zu sein. Schülerlotsen achten wieder auf die Befolgung klarer Regeln auf dem Schulareal und nehmen die Durchsetzung in die Hand. Religiosität spielt eine Rolle und wird zum Kitt der Gesellschaft, die vom Zusammenhalt profitiert.

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