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zu Seite 1862 


          Seite 4212          

Aus dem Hohen Haus
08.11.18
Seite 672

 

"...un ich kanns Ihnen auch unter vier Augen uf de Fresse geben... Bätschi..." ... Sprach's und ging mit der alten Tante SPD unter.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Nä - Sie hab isch nischt gemeint. Isch mein die von der AfD, für die schäm isch mich fremd, aber sowas von fremd schäm isch misch für die.

 

Chebli
08.11.18
Seite 672

 

Wie "Unnwissensewas?"
Ich äh hab die Frage nich vaschtandn.

 

Claudia Moll, spd
08.11.18
Seite 672

 

Und wissense was? Isch schäme misch fremd, dass wir hier diesen Antrag überhaupt beschprechen müssen und Sie damit unsere Zeit verschwenden. Isch schäme misch sowas von fremd.

 

Dr. Rottmann, MdGrüne
08.11.18
Seite 672

 

Ich habe es - ehrlich gesagt - tatsächlich - immer - nochnich verstanden, worum es in diesem Compact for Immigration geht - oder heisst das Combat? Wer ist denn dieser Immigration?

 

Strunzdumm + Prollblöd
08.11.18
Seite 672

 

Frau Rottmann, wo bleiben Sie mit Ihrem 'Ich hab's ährlich gesagt immer noch nich verstanden', damit ich endlich sagen kann: 'Ich äh hab die Frage nich vaschtandn'.
Na?

 

Malzi
08.11.18
Seite 672

 

Hallo Zelli, sei gegrüßt aus Dresden!

Ps.: Eine Frage hab ich doch: Was hat denn der riesige Penis auf dem ZZ-Daily zu bedeuten?

Antwort:
Penisneid, beim Betrachter.

 

Steven Cybert
08.11.18
Seite 672

 

Eilmeldung +++ Jahrelang wurden die Stimmen auf den CDU-Bundesparteitagen nur geschätzt +++ Wie die taZZ in ihrer nicht erschienenen Ausgabe jüngst berichtet, wurden die Wahlergebnisse zum CDU-Vorsitz seit 18 Jahren immer nur geschätzt. Die Vorsitzende ging dabei regelmäßig als Siegerin hervor. "Die Deutsche Historiker-Vereinigung wird einstmals feststellen, dass Merkel nur ein Betriebsunfall der Demokratie innerhalb der CDU war. Es wird keiner verantwortlich zu machen sein", so Claus Klebt zu Tanja Halali in der heute-show. "Wir Grünen fuhren gut mit Angie, sie ist unsere wahre Heldin und da reichen gefühlte Mehrheiten immer aus", so Claudia Roth auf einem Anti-Hass-Konzert der Toten-Steine-Flizzekacke in Freiburg.

 

Dörfler
08.11.18
Seite 672

 

@ZZ-DAILY
Wie recht die Kasnerin hat. Alles hat seine Zeit. Bücher schreiben hat seine Zeit, Bücher verbrennen hat seine Zeit. Abhängen hat seine Zeit, Aufhängen hat seine Zeit.

 

Duschvorhang
08.11.18
Seite 672

 

Hoho, das Thema Neger ist ja doch gewohnt aufmerksamstark, nicht nur bei Afterduschvorhängen. Überdies, was muss ich da in den Hochqualitätsmedien lesen, nämlich: Ein Beamter, AfD-Mitglied, darf nicht öffentlich "Quotenneger" und "Gesinnungsjustiz" sagen, wenn doch, wird er gerichtlich entbeamtet, also gefeuert, und verliert dadurch auch den Pensionsanspruch. Weil, so das Gericht: Verletzung der Beamtenpflichten.
Also die Gesinnungsjustiz verurteilt im Sinne der Gesinnungsjustiz Leute, die Gesinnungsjustiz sagen, will aber keine Gesinnungsjustiz sein. Das ist ein abgeschmacktes Paradoxon, daher fast schon ein Thema für ein philosophisches Proseminar. Nun, was solls, denn ich bin kein Beamter, sondern ehrenamtlicher Vollnazi. Daher:
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Quotenneger
Gesinnungsjustiz
Quotenneger
Gesinnungsjustiz

Für heute reichts. Na gut, noch ein weiteres Entbeamtungswort: Quotennegerin - wegen der Gleichstellung. Jetzt kann ich arme dicke Kartoffel (vorwiegend festkochend) freilich ganz bestimmt kein deutscher Beamter mehr werden und dies erfüllt mich letztlich doch mit leisem Gram ob der verbauten Lebenslaufmöglichkeiten. Übrigens frage ich mich gerade, welche Entbeamtungswörter es wohl für _schwarze_ deutsche Beamte gibt. Gibt nämlich solche. Also angenommen ein schwarzer deutscher Beamter würde im Internet oder sonst wo von Gesinnungsjustiz und/oder Quotennegern reden, ob der dann wohl gerichtlich entbeamtet würde.

 

          Seite 4212          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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