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zu Seite 1836 


          Seite 4197          

Ghostwriter
09.09.18
Seite 642

 

Ja, wenn ein muslimisches Goldstück 25 bis 50mal auf jemanden einsticht, so dass das Blut aus allen Wunden läuft, dann versagt schließlich dessen Herz.
Die Polizei hat da ein sehr gutes "Narrativ" erfunden.

 

Kleines Ferkel
09.09.18
Seite 642

 

Schleswigs Po?
Leck mich am Arsch!

 

Dörfler
09.09.18
Seite 642

 

@Anton Rothreiter

Mach ich!

 

Dörfler
09.09.18
Seite 642

 

Die Besonnenheitsbrille sollte aber keine Polarisationsbrille sein.

Genitiv und Punkt.

 

Anton Rothreiter
09.09.18
Seite 642

 

Dörfler!
Schämen Sie sich!!

 

Dörfler
09.09.18
Seite 642

 

Also, ich glaube, bei der Vonhintenansicht stimmt die Zuordnung nicht. Der Hintern von MS ist doch ganz in Ordnung, ausladend, oder einladend, wie man’s nimmt. Die Problemzone ist das Kopfinnere. Das könnte auch ein Bild vom pubertierenden Hofreiter Anton sein

 

Evangelist
09.09.18
Seite 642

 

Aus der heutigen Frohen Botschaft: "Am Hintern sollt ihr sie erkennen!" (ZZ 642, 5)

 

Kunstliebhaber
09.09.18
Seite 642

 

Lieber Herr Zeller, am Hintern hätten Sie für meinen Geschmack ruhig ein klein wenig mehr äh Farbe verwenden können.

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

Einmal hätte zwar gereicht, dann ist der Kommentar halt doppelt da. Keine Ahnung warum, aber wir schaffen das!

Antwort:
Falls gelöscht wird, ist nur einer weg.

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

@Bauchgefühl
Ich habe gerade bei "ebay" ein älteres Aktfoto von Ornella Muti mit Originalautograph für nur 59,90 Euros entdeckt und gestehe, dass ich immer noch, ab und zu, auch mit dem Schwanz denke.
Das schöne Foto ist im Artikelzustand mit "gebraucht" beschrieben. Was mag der Verkäufer damit meinen?

 

          Seite 4197          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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