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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 4195          

Oliver
16.11.18
Seite 674

 

betr. Erste Otto-Show

Die erste Otto Show
war vor 45 Jahren !
1973
(nicht vor 35 Jahren)

Wahrscheinlich ist der die
Geschichte mit Hänsel und Gretel
von Otto auch schon so alt.

Antwort:
Das Jubiläum ist aber nicht 1. Otto-Show, sondern zum ersten Mal Pfefferkuchennummer in der Otto-Show.

 

Kevin muß mal
16.11.18
Seite 676

 

"Bundespräsident" und "Fremdschämen" passt zusammen wie "Arsch" auf "Eimer".

Nun endlich weiß ich auch, was die Türken mit "Köterrasse" meinen, wenn sie über Deutschland sprechen.
Es gibt nämlich Köterrassige und Deutsche in Deutschland.
Beide haben einen deutschen Pass, aber die ersten schämen sich für den Stolz der Zweiten.


Köterrassige halt.....

 

Schuppe aus dem Auge
16.11.18
Seite 675

 

Hier im Leserbriefhinterzimmer der ZZ ist zum Glück niemand anmaßend und selbstbesoffen!

 

Mutti
16.11.18
Seite 676

 

..scheitere ich, scheitert der Euro, scheitert Europa, scheitert die Welt, scheitern die Götter...

 

Dr. Claus Störtebeeker
16.11.18
Seite 676

 

Jetzt macht mir bloß den Merz nicht so madig, er hat doch gerade voll die GRÜNEN*innen gelobt und die Blauen als pöse Natzis enttarnt, damit ist er doch nun ganz auf Muttis Linie und würdig ihr im Amte zu folgen.

 

Leutra- Taler
16.11.18
Seite 676

 

@Claudia Moll, schpd-proll

"Bilaterales Betroffenheitssyndrom" ist Ihnen zu schwer!?
Da schäme ich mich jetzt aber.
Für Sie.
:-)

 

Duschvorhang
16.11.18
Seite 675

 

Während der Neger da unten ständig schnackseln will, bin ich selbst (da oben) natürlich völlig frei von jedem Geschlechtstrieb. Außer es handelt sich um jungfräuliche Praktikantinnen.

 

Duschvorhang
16.11.18
Seite 676

 

500 Kühe und drei Autos für eine Jungfrau? Kommt auch mir sehr kostspielig vor, aber das Angebot bestimmt die Nachfrage, und wenn das Angebot aufgrund allgemeiner frühzeitiger Schnackselei (freiwillig oder unfreiwillig) extrem knapp ist, dann fliegen die Preise über den Markt, wenn ich mal einen erfolgreichen gallischen Unternehmer rezitieren darf.

PS. Ich gebe es zu, bei diesen Preisen könnte man schwach werden, denn ich frage mich gerade, was die Neger da unten wohl für eine WEISSE Jungfrau zahlen würden. 2000 Kühe und 10 Autos? Wieviel würde man denn da unten für eine Kuh in bar bekommen? Und was sind das für Autos, wohl Toyota Geländewagen? Also man bräuchte da unten einen zuverlässigen Mittelsmann, der die Kühe und die Autos für die weisse Jungfrau wieder in cash verwandelt und dann abzüglich der Provision hierher überweist. Wäre doch winwin. Und die weisse Jungfrau? Ach herrje, wie nehmen hier eine weisse 18jährige Flüchtlingshelferin, erzählen der irgendeine sentimentale Geschichte von wegen "wir haben da ein Brunnenbohrprojekt in Afrika" und setzen sie in den Flieger nach Karthum. Bevor die da unten merkt, was läuft, sitzt sie längst als glückliche multikultimäßige Drittfrau in der Luxushütte im Kral, also sogar winwinwin. Dieses Geschäft 10mal durchexerziert und man wäre saniert, sogar nach Steuern.

 

Rainer Einsicht
16.11.18
Seite 676

 

Es sollte heißen, Europäische Verteidigungs-Armee, und nur so kann man auch mal dieses europäische Käseloch angreifen.

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.11.18
Seite 676

 

500 vierbeinige Kühe für eine zweibeinige Kuh ääähhh Jungfrau?!
Beachtlich. beanchtlich!!!

 

          Seite 4195          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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