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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1836 


          Seite 4195          

Dörfler
13.09.18
Seite 644

 

Wenn ich Mitglied der SPD wäre, also ein ganz ordinärer Typ in einer Partei, die so reich ist an ordinären Typen (Aufzählung erspare ich mir), dann würde ich meine Achtung gegenüber CR mit der Bezeichnung Pissoirforelle zum Ausdruck bringen. Aber wie gesagt, ich bin kein SPD-Mitglied und wehre mich entschieden gegen den Vorwurf, so etwas auch nur gedacht zu haben.

Antwort:
Schon will niemand mitgemacht haben.

 

Münchhausen KG & Co.
13.09.18
Seite 644

 

Hamburger Abendblatt: "Donald Trump hat seit Amtsantritt 5000-mal gelogen" +++ Katrin Göring-Dings und Heidemarie Wiedaszeug-Zeug zeigten sich schockiert. "Gefühlt steht uns Grünen diese Ehrung zu", aber weil wir nur auf 4898 mal kommen, müssen wir ihm halt den Vortritt lassen.

 

Satire-Wiglaf
13.09.18
Seite 643

 

Mein Beruf ist es, den anderen törrichten Narren den Spiegel vorzuhalten... hahaha.... grins...
...Und wenn mir selbst mal jemand den Spiegel vorhält... dann kann ich zum Glück nichts erkennen, weil meine Augen so weit auseinander liegen, dass ich am Spiegel vorbei gucke... hahaha

 

Wissenschaftskolleg Aachen-Köln
13.09.18
Seite 643

 

Neue Spezies Affenmenschen entdeckt +++ In einem Waldstück zwischen Köln und Aachen wurde eine neue Spezies Affenmenschen entdeckt. Die Behörden nannten sie Homo Hambacherensis. Sie leben auf Bäumen, ketten sich an diese, tragen Nasen- und Lippenpiercings und werfen mit Exkrementen um sich. Claudia Rooth sagte ZZ-Science, diese neue Spezies sei eine direkte Konsequenz des antropogenen Klimawandels und der Erderhitzung. "Hätten unsere Wissenschaftler-Aktivisten nicht den Klimawandel erfunden, wäre diese Spezies nie entstanden", so der Toni Hofreiter zu Angela Merkel, die sagte: "Schön, dass in unserem Land immer wieder neuartige Lebewesen entdeckt werden. Wir sind bunt!"

Antwort:
Zu viele, um sie unter Schutz zu stellen.

 

Zentralrat der Hässlichen
13.09.18
Seite 643

 

Martin Schulz entlarvt Ralf Stegner: "Hass macht hässlich!" -- "Ach so", meint Pöbel-Ralf, "jetzt verstehe ich, woher das kommt." Auch Claudia Roth stimmt zu. "Das habe ich am eigenen Leib erlebt!"

Antwort:
Sich beim Hassen nicht anzustrengen, macht dick.

 

++Newsticker++
12.09.18
Seite 643

 

++ Martin Schulz auf Kreuzfahrtschiff Aida vermisst. Ohrenzeuge berichtet davon, dass er hörte, wie Martin Schulz wiederholt "Zusammenrottung" schrie, dann hörte er, wie Martin Schulz über Bord sprang. Nach einigen Martin, Martin rufen, zu denen Andrea Nahles aufrief, die sich zufällig an Bord befand, wurde die Suche eingestellt.

Antwort:
Wie kam der Schulzzug auf das Schiff?

 

Duschvorhang
12.09.18
Seite 643

 

Solange ausschließlich Männer nach dem Umziehen in der Freibadkabine aus eben dieser Freibadkabine heraustreten, und zwar mit ihren an den Schnürsenkeln zusammengebundenen Schuhen über den Schultern, und sodann mit geschulterten Schuhen gelassen dem Liegeplatz entgegen schreiten, im vollen Bewusstsein ihrer natürlichen und unerschütterlichen Würde, ja solange dies Schuheschultern nur von Männern praktiziert wird, ist und bleibt die Gleichstellung der Geschlechter eine Illusion.

 

Ronald Dunk
12.09.18
Seite 643

 

#Herzattacken#
„Köthens Oberbürgermeister Bernd Hauschild (SPD) sagte MDR SACHSEN-ANHALT am Sonntagmittag, er sei betroffen und sprachlos. Er kenne noch nicht alle Umstände der Tat. "Dass etwas geschehen ist, ist aber schlimm genug." „( Quelle: https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/anhalt/todesursache-koethen-herzinfarkt-100.html)
Der Herbst ist da. Die Blätter fallen – auch wenn der OB die näheren Umstände noch nicht kennt. Egal: ETWAS IST GESCHEHEN. Jetzt muß die Stadtreinigung ran. Schlimm …. Tja, lieber Herr Zeller, da können Sie noch so viel Dada oder gaga rumtexten, Bernd Hauschild hält mit. Und wieso lebt eigentlich der rechtsradikale Bruder noch?

 

Old white man
12.09.18
Seite 643

 

'Tagesschauder' vom 12.9. stimmt punktgenau und habe ich exakt so mit (Ex-)Sportfreunden und Nachbarn erlebt.
So wird es mit anderen Vorzeichen auch vor 8o Jahren gewesen sein:
Wenn man ansprach, dass immer Menschen einer bestimmten Religions- und Bevölkerungsgruppe spurlos verschwanden, zunächst demonstratives
Nicht wissen(wollen), dann unterschwellige Bedrohung: Ach, sympathisieren Sie etwa mit denen, von denen doch die Regierung sagt, sie seien unser Unglück?
Da schweigt man, damals wie heute.

 

A.R.Schmidt-Ohren
12.09.18
Seite 643

 

Hat Frau K.
da wieder zu tief ins Glas gekuckt auf ihrem Himmelsritt?

Antwort:
In mehrere.

 

          Seite 4195          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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