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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4189          

Otto
20.11.18
Seite 666

 

Lieber Herr Zeller,
immer, wenn ich Ihren Comics begegne, wollte ich das tun, was ich gerade tue, nämlich Ihnen zu schreiben. Wir sind uns zwangsweise in einem Seminarraum oder Hörsaal der FSU Jena in den Neunzigern des 20. Jahrhunderts begegnet: Damals waren Sie Student und ich war Dozentin für Fachenglisch ( Dr. phil. R. Otto ).

Antwort:
Wusste gar nicht, dass das Zwang war.

 

Steven Cyborg
20.11.18
Seite 677

 

Es ist klar, auf Grund der jetzigen Erkenntnislage und gemäss Aussagen der Bundeskanzlerin bleiben wir dabei, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Ravioli noch andere Dosenprodukte aus Saudi-Arabien importiert werden. Es wird jetzt erst mal alles aufgegessen was auf dem Teller ist. Dann kann man ja wieder nachschöpfen.

 

Redaktionsnetzwerk Erzgebirge
20.11.18
Seite 677

 

Es ist verdächtig ruhig bei uns.

 

Poeta nocturnus
20.11.18
Seite 677

 

Des Nachts, wenn Zeller friedlich ratzt,
wird neuerdings er angepatzt
von unterhaltungssücht'gem Mann,
der offenbar nicht warten kann.

Indessen wird auch uns zuteil
des Mannes gräßlich Langeweil',
da er dieselbe r a u s p o s a u n t
statt rücksichtsvoll ins Kissen raunt.

Dies Fehlverhalten wiegt recht schwer.
's gäb allen Grund zur Klage her.
Doch wollen wir mal nicht so sein:
Wir räumen J a m m e r r e c h t e ein.

Gleichwohl empfehlen wir dem Bold:
Bedien' er sich der Künste hold!
Die D i c h t k u n s t etwa macht schnell Schluß
mit Langeweil' und Überdruß!

 

brummbrabbel
20.11.18
Seite 677

 

Wegen "feines Fischfilet", das ist doch hier auch ein Beratungsportal, wenn ich Sahne-Fischfilet vorgesetzt bekomme, schimmert das seit ein paar Monaten immer so rötlich-grünlich, und um es runterzukriegen, brauch ich Schnaps, Preisgruppe egal, aber schnell und Prozente reichlich, geht es anderen auch so, und tut der Gesundheitsminister schon was dagegen, oder tut der bloß was gegen andere, die auch CDU-Boss werden wollen, und kann ich nächstes Mal, wenn's mir ankommt, das in die Wahlurne, oder wär das unhöflich gegen die Künstler, oder ginge es denen genauso, wenn sie nicht das Geld brauchen tun täten, aber Kunst ist schön, bloß die Welt ist häßlich, deshalb setzt die selber den Haß in die Welt, gegen den wir ja demonstrieren dürfen, und was dabei so schlimm ist, nicht alle die dürfen, wollen auch, deshalb brauchen wir ja mehr Wollust, aber die Kannzlerin hat eingesehen, daß da nix mehr wird, wie sie immer guckt, und anders gucken kann sie ja nicht, aber sie kann sagt sie gut Kartoffelsuppe kochen, keine Kunst, denn sie fragt ja die Kartoffeln nicht vorher, und in ihrem Kochbuch heißt das Richtlinienkompetenz, aber meine Oma hat besser gekocht.

 

Mann
20.11.18
Seite 677

 

ich will einfach Unterhaltung, nachdenken is mir zu langweilig.

 

Dieter D. D. Müller
20.11.18
Seite 677

 

@Mann, jetzt mecker doch nicht weibisch rum. Guck dir lieber die ZZ-Daily von heute an und denk nach: Willst du auch noch Weibergruppen dazuhaben? Oder soll das Gruppenprivileg bei den Männern bleiben, wo es hingehört? DAS sind hier die Probleme, Mann!

 

Mann
20.11.18
Seite 677

 

is mir schon wieder langweilig. Wann kommt die 678?

 

Sepp Herhügel
19.11.18
Seite 677

 

Die Spieler aus den ehemaligen Kolonien und Schutzgebieten sind doch eine Bereicherung.

 

Dörfler
19.11.18
Seite 677

 

ZZ*DAILY

Und vor allem die Sprache muß weiblicher werden:
belleslettres.eu/content/deklination/gender-nubling-lobin-sueddeutsche.php
(Die letzten vier Min. bringen die 107 Minuten davor nochmal auf den Punkt.)

 

          Seite 4189          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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