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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1836 


          Seite 4185          

Werbetexter und mehr..
22.09.18
Seite 649

 

Ich suche einen Texter, der mir tiefsinnige, emotionale und witzige Leserbriefe für die ZZ vorschreibt. Chiffre ZZ07S07

 

KfW
22.09.18
Seite 649

 

Jetzt neu: das Baukinder-Geld. Für jedes Kind, das auf dem Bau schuftet, gibt es extra Asche von Mutti. Sei schlau geh auf den Bau!

 

Nemorino
21.09.18
Seite 649

 

Die linksgrünmerkelsche Regierung läßt das Wohnungsbauprogramm der DDR wieder aufleben. Heißt nur anders. 'Wohngipfel im Kanzleramt'. Dazu will man schon wieder an der Verfassung rumschrauben und 5 Mrd des Michels Steuergeld verschleudern. Rein zufällig 1,5 Mio Wohnungen für 1,5 Mio "Flüchtlinge ". Die jungen Männer brauchen ja alle eine Wohnung für den Familiennachzug.
Nebenbei gibt es noch die Groteske der Kindergarten-SPD um Seehofers Maaßen-Rochade.

Antwort:
Nur diesmal werden die Wohnungen gebaut.

 

Andrea N.
21.09.18
Seite 649

 

Ich begrüsse die Hetzjagd in Berlin-Mitte ausdrücklich. Wir werden Maaßen fangen und zur Strecke bringen. Das sind wir unseren treuen und zahlreichen Wählern schuldig.

 

Old white man
21.09.18
Seite 649

 

Wird bald wieder einer vor Gericht stehen und - wie einst Graf Schwerin von Schwanenfeld - sagen:
"Ich dachte an die vielen Morde
muslimischer Zuwanderer"
und wird die Richterin U. Grave-Herkenrath oder eine analoge juristische Horrorgestalt ihn dann ebenso niederbrüllen, wie es einst Freisler tat?

 

Ghostwriter
21.09.18
Seite 649

 

Steinmeier könnte seine Weihnachtsansprachen künftig mit Tönen von KiZ + Tote Hosen Fischgestank unterlegen, für seinesgleichen klingt das feierlich.
Und hinter ihm müssen ein raf-Symbol und antifa-Fahnen sichtbar sein.
So kommt Weihnachtsstimmung auf.

 

Dörfler
21.09.18
Seite 649

 

Steinmeier hat recht. Zur Stabilisierung unserer Demokratie sind min. 25% der Abgeordneten, versehen mit einer Sperrminorität, zu setzen und aus der SPD zu rekrutieren. Nur die stärksten Schultern dürfen die Verantwortung tragen. SPD-Schultern sind die stärksten, keine schleppen mehr Steuergelder ab. Ja, und die Knie dürfen nicht weich werden, der Haltung wegen.

 

Besserwisser
21.09.18
Seite 649

 

KasnerUNwesen, bitte.

Antwort:
Sie wird ja vielleicht Un-Generalsekretärin.

 

Der Katamnestiker
21.09.18
Seite 649

 

Ich habe statt Hängebrücken Hängematten gelesen. Zunächst. Dann habe ich den Fehler gleich bemerkt, weil ein Journalist im Text ist. Ich hätte auch nicht fälschlich Hängebusen gelesen, weil von Aktivistinnen überhaupt keine Rede ist.

 

Zentralrat der Kasten und Schränke
21.09.18
Seite 648

 

Eilmeldung ++ Staatsphilosoph Dr. Robert Habbecke fordert die Einführung des Kastenwesens in Deutschland. "Seit Jahrzehnten kämpfen wir Grünen für einen Umbau der Gesellschaft. Wir wollen eine nachhaltige ökologisch-orientierte Gesellschaft, am besten mit neuen Kasten. Oben stehen die Öko-Brahmanen, gebildet durch die Mitglieder der Grünlinken und der Priester der Heiligen Klimakirche der letzten zwanzig Tage. Auch ehemalige Journalisten, die sich jetzt zu Aktivisten der Zivilgesellschaft fortgebildet haben, sind dabei. Die Kaste der Kshatrias werden durch die AntiFa gebildet, alles Krieger und Kämpfer. Die Vaishyas sind alle Biobauern und Shudras sind die antifaschistischen Musiker. Der Rest wird in die Parias einsortiert." Bundeskanzlerin Angela M. und Verfassungsschutzpräsidentin Kahane signalisierten Zustimmung zu Habeckes Gesellschaftskonzept, zumal sie beide selbst direkt in der obersten Kaste landen würden.

Antwort:
Kastenwesen zusätzlich zum Kasnerwesen.

 

          Seite 4185          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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