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Die Zeit meldet via ze.tt:
"Streit um Gedenken an polnische Jüd*innen: "Plauen rollt Neonazis den roten Teppich aus""
Das ist Diskriminierung, und zwar vom Feinsten. Denn wo sind die Neonazis*innen? Oder heißt es Neonaz*innen? Oder Neo*naziinnen? Ich weiß es nicht genau, aber wir verstehen uns ja wohl.
"Flächendeckende Vertrauens-Erosion" der Deutschen gegenüber Institutionen
Eine Umfrage des RTL/n-tv-Trendbarometers hat ergeben, welchen gesellschaftlichen Institutionen die Deutschen am meisten vertrauen und wie sich die diesbezüglichen Werte gegenüber dem Vorjahr verändert haben.
Auf Platz steht in diesem Jahr unangefochten die ZZ-Mediengruppe: 105 Prozent aller Deutschen vertrauen dieser wichtigsten gesellschaftlichen Institution. Bei diesem Rekordwert muss sogar Ursula von den Laien aufgeben.
Da hier offensichtlich viele Männer schreiben, möchte ich mich mit meiner Kontaktanzeige an alle ledigen oder kontaktfreudigen Männer wenden:
Ich bin eine Frau und - weiblich, wohl gebaut, befinde mich in der dritten Phase meiner schönsten Jahre des Jungbleibens, bin sehr sensitiv, gut situiert und humorvoll. Ich suche einen Mann zum Anlehnen und beherrsche die Kunst des Kommasurrta und unterwerfe mich gerne. Ganz besonders bin ich für alles orientalische offen. Ich suche einen Mann, der mich so richtig schön dominiert. Ein kleiner Klaps hier und dort...das mag und brauche ich ;) Einen Schönheitsfehler habe ich: es ist ein niedliches Schönheitsfleckchen, so wie die Marilyn Monroe eines hatte.
Wenn ich diese Klimakatastrophe und den Katastrophenfall in Bayern sehe, denke ich mir, wir sollten auch in Thüringen den Katastrophenfall ausrufen, auch in Berlin und eigentlich in ganz Deutschland. Dann könnte unsere starke Frau M. die Zentralgewalt an sich nehmen und endlich für Klimagerechtigkeit sorgen. Wir rufen diesen Fall am besten gleich für die Dauer von 10 Jahren aus. Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Alles für das Klima, selbstverständlich. In Bremen setzen wir dann statt der Bundeswehr die Antifa ein, die haben noch ein paar freie Kapazitäten. Und dann melde ich mich von Facebook und Twitter ab. Versprochen.
+++++ Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung enttarnt Louis de Funes als Klimawandelleugner +++++ Beweis hier: www.instagram.com/p/BsgULuZFrLX/ +++++ Steffen Seibert: "Merkel verfügt über Videos, die Hetzjagden von Funes auf den Klimawandel beweisen" +++++ Cem Özdemir: "Selbst für de Funes sollte die Unschuldsvermutung gelten. #nazisraus aber nur mit grünfaschistoiden Mitteln"
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26. Juni 2026
In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.
Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.
Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.