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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1836 


          Seite 4182          

Nobelkommittee
24.09.18
Seite 650

 

Die Alternativen Nobelpreise werden in Stockholm vergeben. Mit dem Preis – offiziell Right Livelihood Award genannt – werden seit 1980 jedes Jahr Kämpfer für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden geehrt. Es kann nur einen geben: Nobelpreis für die ZZ!

Antwort:
Würde die Leistungsbereitschaft mindern.

 

Kampfverband gegen Realität
24.09.18
Seite 650

 

Die WeLT stürzt ZZ in eine tiefe Sinnkrise +++ Weiterer Artikel der Realität übertrifft Satire: "DEUTSCHLAND STUDIE Klimawandel trotz Energiewende nicht mehr aufzuhalten". Wir brauchen eine Initiative "Rettet die Satire". Was würde helfen? Ein Satireverbot in WeLT, FAZ, SZ, ARD&ZDF? Das hieße das Ende der klassischen Medien. Wie weiter? Vorschläge an ZZ-Psychologie.

 

Fasolt
24.09.18
Seite 650

 

Mit der Zeller Zeitung geht's offenbar bergab. Merke: Gute Satire zeichnet sich dadurch aus, dass man sie nicht gleich als solche erkennt. Aber die Story mit der "besonders repräsentativen Umfrage" ist so dick aufgetragen, dass selbst der Unbedarfteste sie sofort als Fake erkennt. Sorry, aber so funktioniert Satire nicht. :-(

 

Dr. Kai Kniffel (ARDMOMA)
24.09.18
Seite 650

 

Eilmeldung: ARD-Morgenmagazin hält ZZ-Satire "Besonders repräsentative Umfrage. Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker" für echt ++ Am Montag um 6:30 Uhr lief dieser Beitrag zum ersten Mal, um 6:31 Uhr wurde er wiederholt. Nach einer weiteren Wiederholung um 6:38 Uhr gab es aus den Reihen der Zuschauenden erste Hinweise. #ARDMOMA nahm per Twitter Stellung: "Aber ernsthaft: Doofer Fehler, der uns ehrlich leid tut! Künftig gilt: auch zu sehr früher Stunde Augen (noch weiter) auf".

 

Zentralverband der Zurückgebliebenen
24.09.18
Seite 650

 

Wir appellieren an Herrn Zeller: Wir brauchen dringend eine Sonderbeilage der ZZ in einfacher Sprache. Man muss auch daran denken, dass Staatsphilosophen, Frau Roth, der Hofreiter Toni und Budda Altmeier auch die ZZ mitlesen. Auch LennaAnna Bockbier hat ein Recht darauf, mitzukommen.

 

Soderix
24.09.18
Seite 650

 

ZZ-Daily: Also von Demokratie haben die Deutschen nun wirklich keine Ahnung, so.

 

Ubbo Übelkräher
23.09.18
Seite 650

 

Wie Angela Nahles soeben aus der Koalitionsrunde mitteilt, wurde bei den Ergebnissen eine Null vergessen : Auf die Bundeskanzlerin sind 160 % der
Bürgerinnen und Bürger stolz !!!

 

Dümmerer Leser
23.09.18
Seite 650

 

Stellt Euch vor, Gauland hätte die 16 % gekriegt:
"84 % der Deutschen mögen Gauland nicht!"

 

Schuppe aus dem Auge
23.09.18
Seite 650

 

Jede Wette, dass Merkel bald auch noch die 100%-Marke der deutschen Beliebtheits-Skala knacken wird. Diese Vorgabe von Maddin Chulz knacken die Medien- und Kulturschaffenden der Kanzlerin doch wohl locker!

 

Christian Freund
23.09.18
Seite 650

 

"Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker",
ist der ultimative "Zeller" und geht in die Geschichte der Satire ein. Definitiv. So eine Satire gab es noch nicht. (Hoffentlich gibt es keine urheberrechtlichen Probleme.)

Antwort:
Alle dürfen abschreiben.

 

          Seite 4182          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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