Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Zum ölften Mal Remis. Wird es zum Tiebreak oder gar Armageddon kommen? Wir halten solange den Atem an und fragen uns, wird das auch mal ein Ende finden und wenn ja, welches? Gibt es auch ein alternatives Ende, falls das Geplante doch nicht so will, wie es soll? Steht diese Schach-WM symbolisch für unser Land? Warum muss ich mir überhaupt diese Fragen stellen?
Und warum hat meine Frau mein Bier nicht kaltgestellt? Ist das hier die Hölle und warum bin ich hier gelandet?
Es ist unerträglich, wenn Männer, die wie der Weihnachtsmann aussehen, nur in dezenteren Farben, gerade vor dem Weihnachtsmarkt von der Polizei länger aufgehalten werden als Frauen, die nicht so aussehen. Wenn dann die Geschenke nicht rechtzeitig unter dem Christbaum liegen, ist wieder die Polizei schuld.
Die Sicherheitsanlagen des Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarktes von Außen nach Innen sind wirklich sehr, sehr beeindruckend. Wie sieht es eigentlich mit den Fluchtwegen von Innen nach Außen aus? Wenn vielleicht jemand den direkten Weg zu seinen 72 Jungfrauen sucht. Ich meine ja nur.
... übrigens, Omas verstehen jede Menge vom Waschen, und sie wissen daher besser als jede_r andere: Die bunte Gesellschaft darf nur mit Color-Waschmitteln gewaschen werden. Normal-Waschmittel gehen gar nicht! Akute Entfärbungsgefahr!
Antwort: Früher waren Damenhände noch spülmittelgepflegt.
Jünger werden? Das muss nicht unbedingt sein. Denn auch alte Menschen können viel bewegen! Sie können zum Beispiel etwas gegen Rechts tun – und damit die bunte Gesellschaft vor der Entfärbung bewahren.
So etwa die "Omas gegen Rechts" (sic!), die der NDR justament aufgestöbert hat:
Doch wir, @Old white man, müssen leider draußen bleiben. Das ist ein exklusiver Frauenclub. Woran man sieht, @ZZ: Der Widerstand zwar nicht jünger, aber immerhin weiblicher geworden. Geht doch!
Beim Zappen ist mir doch voll der Heino Maas ins Bild gerotzt, sprach vom Migrassionsspak und Fake-News, sei in Deutschland schon so, die anderen sind noch nicht soweit ... ich dachte, der Typ hat doch einen Stecken im Arsch, oder.
Antwort: Hat doch recht, hier wird schon freiwillig umgesetzt.
Einen gesegneten Sonntag! Frage mich gerade, was wohl aus den Leuten der Gruppe "Revolution Chemnitz" geworden ist, also quasi unseren Sentinalesen. Jedenfalls die mit dem Luftgewehr. Erbaut die deutsche Justiz gerade für deren Prozess extra ein Hochsicherheitsgerichtsgebäude, so wie weiland für die "Eine-leichte-Körperverletzung-Freitaler"? So als Klare-Kante-Warnung à la heute Chemnitzer Luftgewehr, morgen Rüdesheimer Panzerfaust, nein danke! Oder mit anderen Worten: Wehret den Luftgewehren. Oder heißt es: Wehret die Luftgewehre? Und wieso eigentlich Plural, war doch nur ein einziges Luftgewehr, müsste also eigentlich heißen: Wehret das Luftgewehr. Und wieso eigentlich "wehret"? Also diese verstaubt anmutende et-Endung muss ja wohl nicht mehr sein, ist ja sozusagen gesprochene Fraktur, damit wird man bestimmt keine gefährlichen Luftgewehrnationalsozialisten wehren können. He, "wehren können", es geht also doch ohne altfränkischen et-Zopf, ulkig. Jedenfalls bin ich froh, dass ich kein Goldstück bin und Deutsch lernen muss, denn entsetzliche Vokabeln wie Hochsicherheitsgerichtsgebäude oder Luftgewehrnationalsozialisten würden mich beim Lernen zweifellos restlos plemplem machen, da hülfe auch kein VHS-Kurs. Ach herrje, "hülfe", das klingt ja wie Luther auf Doppelkorn, das endet wohl nie mit diesen altertümlichen Worten, oh je "endet", schon wieder ein et-Zopf, also ich höre jetzt auf.
Seite 4176
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Mai 2026
Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.
Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.
Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.