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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1836 


          Seite 4176          

Belial
27.09.18
Seite 651

 

Ich werde den Teufel tun und die Alte abrufen. Wir haben für so einen speziellen Fall auch nicht die geeigneten Werkzeuge, Räume usw. Euer Problem. HaHa!

 

Der Reichsschulpflichtlehrer
27.09.18
Seite 651

 

Ich schweige nicht! Ich rufe sie ab!

Antwort:
Da könnte jeder kommen.

 

Granulat
27.09.18
Seite 651

 

ZZ-Daily/Merkelabruf

Es wird Zeit, dass ihr jemand mal ganz offen die klare Kante einschenkt und sie Spitz auf Knopf auffordert, die Zustände zu beenden, für deren Nichtwiederherstellung nur sie verantwortlich ist.

 

Duschvorhang
27.09.18
Seite 651

 

Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Kommentarbereich prüfen wir alle Beiträge, bevor sie veröffentlicht werden. Ihr Kommentar erscheint, sobald er gesichtet wurde.

 

Das Internet
27.09.18
Seite 648

 

Ich mache gerade einen kleinen Spaziergang durch mich selbst, um nach den Rechten zu sehen.

Ah!

 

Sieg oder Spielabbruch!
27.09.18
Seite 648

 

Ist die ZZ etwa ein linkes Schmierblatt von Homos? (Ich bin übrigens eine ganz normaler Bürger, der hier sein Recht auf Leserbrief schreiben wahrnimmt).

 

Schuppe aus dem Auge
27.09.18
Seite 651

 

@ZZ-DAILY

Oha, Herr Zeller, haben Sie Ihre Blaue Periode begonnen?

Antwort:
Die bunte könnte vorüber sein.

 

Lesben, Neger und Soziologen
27.09.18
Seite 648

 

Herzlicher Mittagsgruß an alle, Aussehen schnuppe!

 

griechische Tragödie
27.09.18
Seite 651

 

@Brett von der Stroh: Stegner hasst sein Aussehen. Das macht ihn so hässlich.

Antwort:
Er hasst jedes Aussehen.

 

Poeta nocturnus
27.09.18
Seite 651

 

@Ghostwriter: Sie erinnern mich netterweise an mein Poèmchen zum SPD-Parteitag, das ich gerade noch einmal herausgekramt habe:

Die wuchtige Brumme schachtelt Krawall,
der motzige Soze schießt sie ins All.
Doch daß er der Dam' nur 'nen D ä m p f e r beschert,
das hat unser Soz' erst im Radio gehört.

Das war im April 2018. Und nun stellen Sie sich bitte vor, daß die Zeit noch ein wenig weitergegangen ist, zum Beispiel bis kurz nach dem nächsten SPD-Parteitag: Vielleicht kann ich dann die Zeilen drei und vier einfach streichen. Ich halte das für gut möglich, und die Vorstellung belustigt mich außerordentlich!

 

          Seite 4176          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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