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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1837 


          Seite 4171          

Kleines Ferkel
02.10.18
Seite 654

 

Alles Deppen hier - außer Zeller und ich.

Antwort:
Außer immer mit Dativ bitte.

 

Besse'wisse'
02.10.18
Seite 654

 

Ist der Duschvo'hang kaputt, kauf Di' einen neuen im Bauma'kt.
Vielleicht im Gewe'gebiet F'eital?

 

Dummer Leser
02.10.18
Seite 654

 

Ja, gute Nacht, burgerking, und tschüss.
Im Oktober 1989 drohte aus Erich Mielkes Sicht auch ein 'Umsturz der Rechten',
sprich der Richtigen. Da kann man nur sagen:
Mach's noch einmal, Sachsen!
Wie der Umsturz der Linken aussieht, dürfen wir seit etwa 2010 mit wachsendem Ekel betrachten.
Soweit wir noch nicht von muslimischen Messerstechern abgeschlachtet wurden.

Antwort:
Die bewahren uns immerhin vor den sieben Sachsen.

 

Duschvohang
02.10.18
Seite 648

 

Sind doch nur dumme Streiche gewesen, oder?


"Patrick F., Timo S. und Maria K. verüben am 27. Juli 2015 mit zwei gesondert Verfolgten einen Sprengstoffanschlag auf das Auto des damaligen Fraktionsvorsitzenden der Linken im Freitaler Stadtrat
In der Nacht vom 19. auf den 20. September 2015 begeht Patrick F. einen Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Freital. Durch die Explosion zerbersten Fensterscheiben. Glas- und Kunststoffsplitter verteilen sich in Küche und Flur. Nur weil sich dort niemand aufhält, gibt es keine Verletzten.
Am 20. September 2015 gibt es einen Sprengstoffanschlag auf das Büro der Linken in Freital. Als Täter werden Philipp W., Patrick F., Mike S. und Timo S. ermittelt.
In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober 2015 greifen Mike S., Patrick F., Timo S., Justin S., Rico K. gemeinsam mit Maria K., Philipp W., Sebastian W. und weiteren Gleichgesinnten das Gebäude des alternativen Wohnprojekts "Mangelwirtschaft" in Dresden an. Sie werfen Pflastersteine sowie teilweise zusätzlich mit Buttersäure präparierte pyrotechnische Sprengsätze auf das Haus. Einer der Bewohner wird verletzt.
Vom 31. Oktober zum 1. November 2015 verüben die Angeklagten einen weiteren Anschlag auf eine Asylbewerberunterkunft in Freital. An drei Fensterscheiben wird Pyrotechnik gezündet. Durch die umherfliegenden Splitter wird einer der Bewohner im gesicht und im Auge verletzt. Zu schwereren Verletzungen kam es nicht, weil die Bewohner den gezündeten Sprengkörper bemerkten und sich rechtzeitig in Sicherheit brachten."

 

Bürgerking
02.10.18
Seite 654

 

Was für eine dümmliche ZZDaily.

Wenn das, was Sie hier zeichnen, Ihre größte Sorge ist in Bezug auf einen Umsturz der Rechten - gute Nacht.

 

Dr. Claus Störtebeeker
02.10.18
Seite 654

 

Ich muss für unseren Bundes-Steini mal eine Lanze brechen, er hat doch so einen Schiel-Blick, schon mal gemerkt ? Da kann sich das Brett vorm Kopf, dass er so ständig mit sich herumträgt, auch mal ganz schnell in ein Hakenkreuz verwandeln ..

 

Duschvorhang
02.10.18
Seite 654

 

-Mahnende Gedanken eines nachdenklichen Ökofaschisten-
Da die rechtsterroristische "Gruppe Freital" eine leichte Körperverletzung via Polenböller verursachte und sie dafür gerechterweise bis zu 9 Jahre kassiert hat, frage ich mich, welche Strafzumessung die rechtsterroristischen Gruppe "Revolution Chemnitz" wohl für "Sondierungen zur Waffenbeschaffung" bekommen wird. Pro Mann 3 mal Lebenslänglich plus Sicherungsverwahrung plus Zwangstherapie plus Lobotomie plus lebenslanges Anketten ans Knastbett? Fände ich zu milde.
Nachtrag: Erfahre eben aus den Qualimedien, dass ein voll funktionsfähiges Luftgewehr bei der rechtsterroristischen Gruppe "Revolution Chemnitz" aufgefunden wurde, direkt daneben eine angebrochene Dose mit 500 Diabolos. Das sagt alles, das beweist alles. Muss man da wirklich noch Gericht für sitzen?

Antwort:
Ja, zur Aufarbeitung.

 

Rainer Grübler
02.10.18
Seite 654

 

... Solidarzuschlag Ost?

 

Old white man
02.10.18
Seite 654

 

Ein Staat ohne Stolz, ohne Ehre, ohne Würde -
das ist Merkeldeutschland.

Was soll man hier noch?

 

Ihre Socken-Ratgeberin
02.10.18
Seite 654

 

Vorab: Die Begründung der ZZ für das Vorhandensein des Sockenfädchens ist korrekt.

Aber was können Sie tun, um nicht in diese listig aufgestellte Falle hineinzutappen? Wie können Sie sich gegen die sinistren Socken-Kapitalisten wehren, die Ihnen die Butter vom Brot nehmen wollen? Wie können Sie zurückschlagen?

Ganz einfach! Lesen Sie die folgenden Schritte und handeln Sie beim nächsten Sockenkauf danach:

1. Breiten Sie das neue Sockenpaar zugfrei auf dem Tisch aus, und setzen Sie sich bequem vor diesen.

2. Nehmen Sie eine möglichst spitz zulaufende Nagelfeile sowie eine kleine, möglichst scharfe Hautschere zur Hand. Achtung: Fingernagelscheren sind weniger geeignet, da zu groß und zu grob.

3. Schieben Sie die Nagelfeile so weit wie möglich unter das Fädchen.

4. Setzen Sie nun die Hautschere an, indem Sie die Nagelfeile als Unterlage benutzen. Die Spitze der Feile sollte von Ihnen wegzeigen, damit Sie die Schere komfortabel auf der Feile entlangführen können.

5. Führen Sie die leicht geöffnete Schere auf der Unterlage bis zum Sockenfädchen und schneiden Sie dieses durch. Der Schnitt sollte entspannt und ohne Hast erfolgen.

6. Legen Sie die Werkzeuge beiseite und ziehen Sie das durchgeschnittene Sockenfädchen wie gewohnt aus dem Sockenpaar.

7. Fertig! Vor Ihnen liegen zwei nagelneue Socken, deren Gewebe GARANTIERT nicht verletzt ist.

Sind Sie an weiteren Haushalts-Tipps interessiert? Dann schreiben Sie mir!

Herzlichst, Ihre

Sonja Sockler-M'Bambu'n'Daana

Antwort:
Gibt es ein Video?

 

          Seite 4171          




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9. März 2026

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Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
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