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Deutschlands dümmste Tramperin, so muss ich Sophia Lösche leider nennen, wurde von ihrer Familie mit einem Nachruf verabschiedet, der einiges klarmacht (also mir jedenfalls). Da steht zum Beispiel:
Unerschütterlich im Glauben an das Gute in den Menschen und in ihrer aufrichtigen Überzeugung, für die richtige Sache einzutreten, bewegte sie mit ihrer herzlichen Ehrlichkeit und mit ihrer unermüdlichen Leidenschaft alle, die mit ihr zu tun hatten. (...) Sie zeigte uns, dass das große Ganze anzugehen ist. (...) Ihr Platz war nie an der Seite der Großkopferten, sondern bei denen, die in unserer Gesellschaft nicht mithalten können oder wollen [sic!], die schwach sind, unterdrückt werden, flüchten mussten [!], irgendwie klein sind. Das war der rote Faden ihres Lebens und Sophia war so konsequent (...) ganz besonders bei ihrem Einsatz für Geflüchtete. (...) Ihre Begeisterungsfähigkeit für jede noch so abwegige [!] Idee, ihr Vergnügen, diese bis ins Absurde [!!] weiterzuspinnen, hat uns angesteckt.
Sie scheinen tatsächlich studiert zu haben und ich verstehe Sie gut.
Bedenken Sie aber bitte: In unserer "einen" Welt spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Pony,ein Einhorn, ein Nashorn, Posthorn oder Feuerwehrhorn handelt. Vom Matterhorn ganz abgesehn. Alle Frauen sind aufgerufen , bevor es zu spät ist.
Das Problem des Problemviertels war, daß dort ÜBERHAUPT noch ein gewisser Prozentsatz urdeutscher Bevölkerung wohnte. Der Rassismus der rassistischen Deutschen ist so schlimm, daß er ein ganzes Viertel vergiften kann, selbst wenn beispielsweise in einem Häuserblock mit 100 bunten Familien ein einziger alter (50 J.) weißer Mann mit seiner Partnerin wohnt. Der Antirassismus-Beauftragte der Stadt (so eine Art moderner Kammerjäger) hat die einzig wirksame Maßnahme ergriffen, die wirkt: Alle Urdeutschen wurden in ein Reservat umgesiedelt (bedeutet nicht: deportiert).
Nur solche Maßnahmen helfen gegen Rassismus!
Antwort: Na, der Antirassismus darf nicht überflüssig werden.
ZZ-Expertin für Tierpsychologie 11.08.18
Seite 629
Herr Zeller, ich fühle mich als sensitive Tierpsychologin und Frau von Ihren Lesern nicht ernst genommen. Und außerdem haben Sie mich falsch zitiert. Ich sagte, der Hund wünscht sich ein Einhorn! Männer und zuhören...
Antwort: Die Einfuhrgenehmigungen sind kaum zu kriegen.
Männer und Hunde können nicht praktisch denken.
Wenn ich das Fell, die Hufe und die ekligen Innereien abziehe, bleiben locker 40 Kilo Hundefutter. Von der Sauerei mal abgesehen.
Wie soll ich meiner Agentur klar machen, dass mein Gefrierwürfel dafür zu klein ist und Wuffi und ich eine größere Truhe brauchen?
@Antwort: Gerne würde ich mal Pommes mit Ketchup sehen, aber wenn man auf die Erde runterschaut, sieht man hauptsächlich Mayonnaise ohne Pommes.
Guckst Du zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=RtU_mdL2vBM
Seite 4160
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16. Januar 2026
Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.
Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.
Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.
Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.
Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.