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zu Seite 1815 


          Seite 4160          

Dieter D. D. Müller
11.08.18
Seite 629

 

Deutschlands dümmste Tramperin, so muss ich Sophia Lösche leider nennen, wurde von ihrer Familie mit einem Nachruf verabschiedet, der einiges klarmacht (also mir jedenfalls). Da steht zum Beispiel:

Unerschütterlich im Glauben an das Gute in den Menschen und in ihrer aufrichtigen Überzeugung, für die richtige Sache einzutreten, bewegte sie mit ihrer herzlichen Ehrlichkeit und mit ihrer unermüdlichen Leidenschaft alle, die mit ihr zu tun hatten. (...) Sie zeigte uns, dass das große Ganze anzugehen ist. (...) Ihr Platz war nie an der Seite der Großkopferten, sondern bei denen, die in unserer Gesellschaft nicht mithalten können oder wollen [sic!], die schwach sind, unterdrückt werden, flüchten mussten [!], irgendwie klein sind. Das war der rote Faden ihres Lebens und Sophia war so konsequent (...) ganz besonders bei ihrem Einsatz für Geflüchtete. (...) Ihre Begeisterungsfähigkeit für jede noch so abwegige [!] Idee, ihr Vergnügen, diese bis ins Absurde [!!] weiterzuspinnen, hat uns angesteckt.

So kann man's auch sehen. Wenn man will.

www.tagesspiegel.de/weltspiegel/wo-sie-war-war-bewegung-so-nehmen-familie-und-freunde-abschied-von-sophia-loesche/22903866.html

Antwort:
Wenn die Familie angesteckt ist, soll sie in ihrem Sinne weitermachen.

 

Frau im Bild
11.08.18
Seite 629

 

@ Expertin für Tierpsychologie

Sie scheinen tatsächlich studiert zu haben und ich verstehe Sie gut.
Bedenken Sie aber bitte: In unserer "einen" Welt spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Pony,ein Einhorn, ein Nashorn, Posthorn oder Feuerwehrhorn handelt. Vom Matterhorn ganz abgesehn. Alle Frauen sind aufgerufen , bevor es zu spät ist.

Antwort:
Zu hornig soll es auch nicht zugehen.

 

Satiricus
11.08.18
Seite 629

 

Das Problem des Problemviertels war, daß dort ÜBERHAUPT noch ein gewisser Prozentsatz urdeutscher Bevölkerung wohnte. Der Rassismus der rassistischen Deutschen ist so schlimm, daß er ein ganzes Viertel vergiften kann, selbst wenn beispielsweise in einem Häuserblock mit 100 bunten Familien ein einziger alter (50 J.) weißer Mann mit seiner Partnerin wohnt. Der Antirassismus-Beauftragte der Stadt (so eine Art moderner Kammerjäger) hat die einzig wirksame Maßnahme ergriffen, die wirkt: Alle Urdeutschen wurden in ein Reservat umgesiedelt (bedeutet nicht: deportiert).
Nur solche Maßnahmen helfen gegen Rassismus!

Antwort:
Na, der Antirassismus darf nicht überflüssig werden.

 

ZZ-Expertin für Tierpsychologie
11.08.18
Seite 629

 

Herr Zeller, ich fühle mich als sensitive Tierpsychologin und Frau von Ihren Lesern nicht ernst genommen. Und außerdem haben Sie mich falsch zitiert. Ich sagte, der Hund wünscht sich ein Einhorn! Männer und zuhören...

Antwort:
Die Einfuhrgenehmigungen sind kaum zu kriegen.

 

Soderix
11.08.18
Seite 629

 

Gegenüber USA hat es Deutschland mit <> schon ..., also ..., ähm ..., ungünstiger, so.

 

Ponyliebhaber
11.08.18
Seite 629

 

Ich wünsche mir auch ein Pony... als Salami auf der Pizza.

 

Kümmerspalter
11.08.18
Seite 629

 

Ich verstehe nicht, wieso mein Hund die Gedanken der ZZ-Expertin für Tierpsychologie lesen kann.

 

Frau im Bild
11.08.18
Seite 629

 

Ein Pony:

Männer und Hunde können nicht praktisch denken.
Wenn ich das Fell, die Hufe und die ekligen Innereien abziehe, bleiben locker 40 Kilo Hundefutter. Von der Sauerei mal abgesehen.
Wie soll ich meiner Agentur klar machen, dass mein Gefrierwürfel dafür zu klein ist und Wuffi und ich eine größere Truhe brauchen?

Antwort:
Papiere wegwerfen.

 

Leser1
11.08.18
Seite 629

 

Ein Pony? So ein rassistischer Hund.

 

Aber bitte mit Ketchup
11.08.18
Seite 629

 

@Antwort: Gerne würde ich mal Pommes mit Ketchup sehen, aber wenn man auf die Erde runterschaut, sieht man hauptsächlich Mayonnaise ohne Pommes.
Guckst Du zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=RtU_mdL2vBM

 

          Seite 4160          




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