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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1860 


          Seite 4157          

Investigativ Heute
30.11.18
Seite 683

 

Inzwischen ist bekannt geworden, dass bis zu 87% der Meinungsbeiträge auf der Rückseite der ZellerZeitung vom Seitenbetreiber selbst verfasst sind.

IH: Herr Zeller, es sind ja inzwischen dolle Dinger dabei, manche brillant, manche geschickt plump - geht es dabei um den üblichen Clickbait, also mehr Traffic, oder gar um die bewusste Spaltung der eigenen Filterbubble?

BZ: Zu viele englische Wörter. Bitte nächste Frage.

IH: Sagen wir mal so. Verfolgen Sie vielleicht sogar irgendein pädagogisches Ziel?

BZ: Davon bin ich zumindest freitags vor dem Frühstück weit entfernt.

IH: Was uns am meisten interessiert: Besitzen Sie eigentlich einen eigenen Duschvorhang oder bereinigen Sie sich eher im örtlichen Freibad in der öffentlichen Dusche?

BZ: Ich hasse Freibäder. Genau wie Freitage. Das Wort "Frei" liegt völlig im Tal.

IH: Was planen Sie für die Zukunft? Werden Sie die ZZ an die Chinesen verkaufen, mit den eingesackten Millionen nach Gauland auswandern, sich dort einen ordentlichen Breitbart wachsen lassen?

BZ: Ne Hase, ich bleib jetzt erst mal hier und bestell mir einen Kaffee.

IH: Wir danken für das Gespräch.

 

ZZ-Freund & Bewunderer
30.11.18
Seite 683

 

@Dr. Kai Kniffcke...

Selbst bei meiner kritischen Meinung über 'manches' auf der ZZ-Leserbriefseite, würde ich nicht soweit gehen, diese auf das Niveau der ARD herunter zu ziehen. Aber das haben Sie ja gar nicht gemeint.

 

ZZ-Freund & Bewunderer
30.11.18
Seite 683

 

@Kulturpessimist

Ich bin froh. Aber nicht nur.

 

ZZ-Freund & Bewunderer
30.11.18
Seite 683

 

@Grüne, Linke, Neger

Bevor ich mir eine stille Ecke suche, um über Ihr "jämmerliches Schicksal" zu weinen, noch 2 Fragen - und Ihre Antwort soll mich dabei unterstützen, tief in mich zu gehen, zu bereuen, mich zu distanzieren und zu versprechen, künftig nur noch danach zu streben, Ihren erleuchteten übermenschlichen hypermoralischen Daseinszustand zu erreichen.

Werden Sie für Ihr Schauspiel wenigstens gut bezahlt? Oder haben Sie es mangels eigenen Charakters nötig, Ihre leere Hülle mit dem Gutmenschengeschwurbel zu befüllen?

 

ZZ-Freund & Bewunderer
30.11.18
Seite 683

 

@Tanja Halali

Ich habe Sie auch vermisst. ;)

 

Besserwisser
30.11.18
Seite 683

 

@R.Bauer: Richtig, eigentlich müsste es heißen:
Steinmeier überragt alle anderen Kothaufen.
Aber das wäre ja Spaltung.
Und weil ja alle gleich sind - Diversity, alles klar? - wurde es etwas dezenter formuliert.

 

Die & Wir
30.11.18
Seite 683

 

Nicht mal mehr einen ordentlichen Absturz können die organisieren, früher wars besser.

 

Kapitän SeaWatch3
30.11.18
Seite 683

 

Frau Merkel, falls Ihr Regierungsflieger es am 11. Dezember nicht nach Marrakesh zur Unterzeichnung des Global Pakt for Migration schafft, sagen Sie Bescheid. Wir bringen Sie sicher und komfortabel - und kostenlos - hin über's Mittelmeer. Wir fahren täglich Linie!

 

Steven Cybert
30.11.18
Seite 683

 

Ergänzend sagte sie noch zum 1. Offizier an Bord: "Wir fliegen auf Sicht, das hat sich in den letzten 16 Jahren bewährt! Also: Abstellen!"

 

Chefdemoskop
30.11.18
Seite 683

 

20 Minuten nach der Wahl im September 2017 sendeten Millionen Merkels Bürger den Notfallcode 76XX. Leider blieben die Notrufe ungehört. Merkel verweigerte eine Zwischenlandung.

 

          Seite 4157          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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