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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1860 


          Seite 4155          

Rainer Paktistaner
30.11.18
Seite 683

 

@Aber: Ja, zuerst wie immer beim linken Pack, trifft es zuallererst den Proleten, also Dich.

 

Poeta nocturnus
30.11.18
Seite 683

 

Was die SPD besser kommunizieren sollte.

Der Global Compact for Migration
macht Schluß mit Gender, Race & Nation.
Die Gender f o r s c h u n g aber schätzt er,
auch wenn er von was and'rem schwätzt mehr.

 

Aber
30.11.18
Seite 683

 

Ein guter Packt packt das Pack da an, wo es wehtut.

 

Rainer Paktistaner
30.11.18
Seite 683

 

Es gibt mittlerweile soviele Pakte, jeder Schiss ist bereits ein Pakt, allesamt vom und fürs Pack gemacht.

 

Monat
30.11.18
Seite 680

 

@3D-Müller, sehr schwul sahen die beiden Prolls in der Tat nicht aus. Ich denke, es ging den beiden eher um die Tätowierungen. Das ist immerhin naheliegend, denn letztlich ist ein deutscher Proll ohne Tätowierungen nur noch schwer vorstellbar. Es mag zwar sein, dass es hier und da noch einen Proll ohne Tätowierung gibt, aber handelt es sich dann wirklich um einen waschechten Proll? Ich denke, hier sollte die Soziologie übernehmen und schöne Definitionen schaffen.

Seit Sommers alle ihre Tätowierungen zeigen, also diesbezüglich keine Scheu mehr herrscht (Buntheit), sieht man übrigens auch richtige Old-Style-Sachen, also Tätowierungen von Omis und Opis, gestochen Jahrzehnte vor der allgemeinen Tätowierungsmode, unterstes Milieu, ehemalige Knastbrüder- und Schwestern, Nutten in Pension, alte Säufer usw., dementsprechend diese steinalten Tätowierungen, meist denkbar primitiv und oft per Streichholzkopf eingerubbelt. Also das Thema ist vielfältig und divers, daher erwarte ich jeden Monatsanfang sehnsüchtig eine neue Ausgabe der ZZ-Tattoo-Today.

 

Brummbrabbel
30.11.18
Seite 683

 

Migrationspakt (Kurzfassung), auch für völkerrechtliche Laien verständlich:

§1: Jeder darf wohin er will.
§2: Wer dort schon wohnt, zahl' und bleib still.

 

Dieter D. D. Müller
30.11.18
Seite 683

 

@Monat: Waren das wirklich Prolls auf dem Handy? Könnten es nicht eher Prollinnen gewesen sein? Ich kenne doch meine Prolls, die sind normalerweise nicht schwul.

Übrigens, "ZZ Climate Forecast" ist ein wunderbar klangvoller Begriff, der höchste Professionalität und Seriosität ausstrahlt. Außerdem vermeidet er jedes deutsche Wort, womit er ein klares Bekenntnis gegen –> Nationalismus darstellt. Ich finde, Sie sollten ihn der ZZ zur weiteren Verwendung überlassen, d.h. spenden. Die stellt Ihnen bestimmt eine Spendenquittung aus.

Wobei, die ZZ kann natürlich auch selber Hammer-Begriffe erfinden. Der "ZZ-Playmensch" zum Beispiel ist einfach rattengeil. Brutalstmögliches Lob! Wie hier der –> Sexismus überwunden wird, das ist so ... so unglaublich subtil, dass mir die Tränen kommen. Meine Augen sind ein einziges Feuchtgebiet. Gipfel der Subtilität: "Mensch" auf Deutsch statt auf Englisch! Hier muss das sein! Denn durch die Merkelsche –> Willkommenskultur hat Deutschland den Begriff "Mensch" neu definiert, also muss das Ausland halt in Zukunft ein Fremdwort benutzen, wenn es anschlussfähig bleiben will. (Ja, tut mir leid, @Ausland, aber ist so.)

 

Fraukelmer
30.11.18
Seite 683

 

Sieht aus, als ob unser Präsident Zeckenchiß durch einen Misthaufen so groß geworden ist. Zumindest sieht seine Basis sehr braun und nach Scheiße aus. Das erklärt natürlich seine Neigung zur Hochkultur echter deutscher Gesangeskunst. Die teilt er mit der Mitte abwärts.

 

Annalenchen Bierbock
30.11.18
Seite 683

 

Tja, wenn Frau Merkel ein Elektroflugzeug als Regierungsflugzeug benutzt hätte, hätte sie das Problem mit dem nicht funktionierenden Treibstoffablass nicht gehabt. Es lebe der Kohleausstieg und der Verzicht auf den Verbrennungsmotor. Wir brauchen die Flugwende dringend.

 

Monat
30.11.18
Seite 680

 

Bezugnehmend auf die Meldung der ZZ-Climate-Forecast:
Im diesjährigen Sommer, als es so schrecklich glühend war, lüftete sich mir ein altes Geheimnis. Und zwar fragte ich mich seit langem, was die Leute immer auf ihren Handys anstarren. Aufklärung erhielt ich in einem Supermarkt in einer Kassenschlange. Denn vor mir standen zwei knapp bekleidete und reichlich tätowierte Prolls, die intensiv auf ein Handy starrten, das der eine Proll hielt. Dann wischten sie ständig darauf herum, um weitere Bilder zu betrachten. Ich schaute an dem einen Proll vorbei und hatte gute Sicht auf das Handy. Da sah ich, dass diese knapp bekleideten und reichlich tätowierten Prolls auf ihrem Handy knapp bekleidete und reichlich tätowierte Prolls betrachteten. Da hätte ich auch vorher drauf kommen können.

 

          Seite 4155          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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