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Es ist ja gut und schön, das der Örtliche Typ sich so viel Gedanken um die Weibchen beim Akt macht, aber Hand auf den Schritt (haha, kontextbezogenes Wortspiel), wollen die Weibchen das denn? Und vor allem: Wollen die Weibchen den Örtlichen Typ? Also fürs Bett. Da habe ich so meine Zweifel. Denn gut angezogen ist er nicht, gute Haltung hat er auch nicht, für einen Dreitage-Bart ist er schon zu alt, er strahlt leichte Miesepetrigkeit aus und vor allem ist er unentschlossen. Also aufregend ist anders. Aber vielleicht irre ich mich, denn wer weiß schon, was Frauen wollen oder nicht, sie wissen es ja selber meist nicht. Am einfachsten wäre wohl, mal die Örtliche Typinette zu befragen, ob der Örtliche Typ Chancen bei ihr hätte.
Übrigens, das ZZ-Daily 684 lässt mich ratlos zurück. Das sollen doch wohl Merkelklötze sein? Aber ich verstehe den Text dazu nicht. "Einbezogen"? Oder sollen das so eine Art Betonsärge sein? Da liegen Bürger in Betonsärgen? Der neue Beerdigungstrend? Damit man überirdisch am Straßenrand bestattet werden kann, also irgendwie einbezogen bleibt, um als Merkelklotz auch nach dem Tode noch eine nützliche gesellschaftliche Funktion zu haben? Ich weiß nicht recht.
Ich finde es auch eine nette Geste, für jedes schon länger hier einst wohnendes Opfer einen Betonblock um die Weihnachtsmärkte aufzustellen, gerade in Berlin mit dem Mahnmal wird jedem neuen Migrationsmenschen vor Augen geführt, was in diesem Land früher schon für neuen Lebensraum alles geopfert wurde, ich fordere deshalb nun einen Opferpakt, so.
Das auf dem oberen Bild scheint aber kein einfacher Misthaufen zu sein. Bei genauem hinsehen erkennt man in der braunen, amorphen Masse noch Strukturen und Reste von landwirtschaftlichen Nutztieren. Es könnte sich um einen Container mit Schweinekadavern handeln, die im Zuge der ASP-Präventation gekeult wurden. Zusammen mit dem Steinmarder wäre das dann so eine Art Thanatozönose.
Die Giffey liegt Ihnen, Herr Zeller, schon als Bunny.
Antwort: Das ist ihre Kernkompetenz.
Zentralverband der Maulwurfsbeauftragten 01.12.18
Seite 683
Heureka, endlich die Lösung für meinen Garten. Auf Nachbars Grundstück wohnt der Maulwurf Amumba. Er hat ein schwarzes Fell und hat den Garten dort vollkommen umgepflügt. Jetzt zeigt er Interesse an meinem Garten und hat schon den einen oder anderen Hügel produziert. Jetzt werde ich mit ihm einen Global Compact for Migration and Digging schließen. Der wird vollkommen rechtsunverbindlich sein und wird ihn mit Sicherheit davon abhalten, die fetten Würmer in meinem Garten zu vertilgen. Ich werde ihm den Compact morgen vorlesen. Mein Nachbar von der AfD sagt immer, das ist vollkommen sinnlos. Aber das kann nicht sein, wenn Toni Hofreiter ihn absegnet. So geht die Verbindung von Heimatschutz und Ökologie, gell Frau Bierbock?
Herrlich wie sie nun den Dicken Reichen Araber herzen und knuddeln da, also ja nur, weil sie ja keine Heiratsurkunde benötigen; anstatt nur die Erde beben wäre es doch schöner gewesen, es hätte sich ein grosser Spalt aufgerissen und das ganze Glump wäre samt und sonders drin versunken, Amen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026
Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.
Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.
Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»
Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage
Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.