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Wenn die Venezuellis den JAugstein und den GeorgDiez als Berater gehabt hätten, dann hätte das mit dem Sozialismus locker geklappt.
Hamse aber nich. Tja, Pech.
Und Schäuble könnte den Kolumbianern erzählen, dass die über 3 Millionen geflohenen Venezulaner
eine Bereicherung sind und verhindern, dass Kolumbien in Inzucht erstarrt.
Da lacht der Kolumbianer...
"...hol isch meine Brüder", soll die neue Tatortkommissarin ("die kahle Negerin") im Verhör zu einem Verdächtigen, der nicht gestehen wollte, gesagt haben.
Wenn das mal nicht Folter ist.
Die Zeit vermeldet:
"Sollte der Präsident die Sieger des Super Bowl ins Weiße Haus einladen, werden einige der Spieler nicht erscheinen. Einer von ihnen würde stattdessen lieber bei Vorgänger Barack Obama vorbeischauen."
Das dürfte jetzt aber wirklich das Ende von Trump sein. War ja abzusehen.
Neue Erkenntnis: Bundeswehr hat mehr Berater als Soldaten +++ Das Statistische Bundeswehramt der Grünen hat sich zufrieden über aktuelle Entwicklung der Bundeswehr gezeigt. Jüngste Zahlen zeigten, dass die Bundeswehr mehr zivile Berater beschäftigt als Soldaten. Auf einen Soldaten kämen rechnerisch 1,4 Berater, so das Grüne Amt. Der zuständige Volkskommissar sagte in der ZZ-Military zu Ursel von den Laien: "Diese Entwicklung stimmt hoffnungsvoll. Nur so können wir den Krieg gegen den Klimawandel gewinnen. Mit militärischen Mittel geht das nur, wenn wir die AntiFa aufmarschieren lassen, wie unsere Berater herausgefunden haben."
Also mal zusammengefaßt : Elisabeth II. flieht im Elektoauto nach Venezuela, weil Greta Thunberg neue Tatortkommissarin wird und in ihrem ersten Fall
Marius Furtwänglers Geschlechtsumwandlung auf Klimaneutralität hin untersucht, wie die OP-Schwester Meghan Barley Herrn Schimanski von der örtlichen ZZ-Royal mitgeteilt hat, oder wäre es ohne die Barley irgendwie niveauvoller und Lisbeth könnte hierbleiben ?
Der Spiegel vermeldet:
"Wie mitten in Rheinland-Pfalz ein Chinatown entsteht. In Hoppstädten-Weiersbach haben sich Hunderte Chinesen angesiedelt."
Ja, leider. Denn was der Spiegel nicht berichtet, sind die extremen sozialen Spannungen in dieser Chinatown in Hoppstädten-Weiersbach, z. B. die hohe Gewalttätigkeit der dortigen Chinesen, die hohe Straffälligkeit der dortigen Chinesen, die kulturelle Abschottung der dortigen Chinesen, die häufigen Angriffe der dortigen Chinesen auf Feuerwehrleute und Notärzte, die häufigen Vergewaltigungen von nichtchinesischen Frauen durch die dortigen Chinesen, der offene Drogenhandel durch die dortigen Chinesen, das organisierte Verbrechen durch die dortigen Chinesen, die hohen sozialen Belastungen durch die dortigen Chinesen, die Neigung der dortigen Chinesen zur Inzucht, zu Kinderehen usw. usf. Kurz, die Chinatown in Hoppstädten-Weiersbach ist ein weiteres No-Go-Gebiet in Deutschland. Traurig.
SPD erleichtert +++ "Immerhin noch 12 Prozent bei der letzten Umfrage! Da leuchten die Augen", so Ralf Stegner zum Redaktionsnetzwerk der SPD. "Es hätte schlimmer kommen können, wenn wir eine in die Fresse bekommen hätten", so Anales zum Ralf.
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26. Juni 2026
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Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
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Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
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Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.