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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1860 


          Seite 4151          

Brüder
03.12.18
Seite 684

 

Warum ich ständig den Spiegel lese, obwohl ich ihn nicht mag? Das hat mich mein Psychiater auch schon gefragt, wir arbeiten daran.

 

Brüder
03.12.18
Seite 680

 

spiegel.de lobt die Vorteile einer HIV-Infektion:

"HIV-Infektion / "Ich finde mein Leben heute schöner als vor der Diagnose"
Über HIV und Aids ist alles bekannt und gesagt? Weit gefehlt, meint der Fotograf Philipp Spiegel, selbst infiziert."

Bah, ein weißer mittelalter HIV-Mann, das ist nicht hip. Hier würde ein HIV-Moslem hingehören, besser noch eine HIV-Moslemin, Flüchtling, lesbisch, außerdem Künstlerin (alternativ: Galeriebetreiberin), natürlich Rassismusopfer usw. Lernt der Spiegel es denn nie?

 

Dieter D. D. Müller
03.12.18
Seite 684

 

"Leistung beziehen muss sich wieder lohnen."
Das merke ich mir. Danke.

 

OttoOtto
02.12.18
Seite 684

 

Zu Islamkonferenz eskaliert:
Ein bösartiges Gerücht durchwabert die Räume der Islamkonferenz: Scheitert Merkel, dann scheitert der Islam!

 

Rainer Hoppe-Kozeroze
02.12.18
Seite 684

 

Schweiz kriegt KKS; und Deutschland AKK; USA hat KKK.

 

Old white man
02.12.18
Seite 684

 

Nein, Moskau, Polen nicht. Damit bin ich nicht einverstanden.
Aber Hamburg samt Spiegel-Redaktion. Gerne.

 

Young coulored woman (:-)
02.12.18
Seite 684

 

Ach, wenn ich doch auch zur Creme de la Creme des Who is Who gehören würde.
In Malibu und anderswu.
Aber wieder nix.

 

Beispiele für Feigheit und Opportunismus
02.12.18
Seite 684

 

Hier die Links zu den namentlichen Abstimmungen zum "Globalen Pakt für Migration". Sie können daraus ersehen wie Ihre Bundestagsabgeordneten abgestimmt haben. Ggf. werden Widersprüche zwischen medialem Auftritt und Abstimmungsverhalten sichtbar. Sie können folgern, wer das deutsche Volk vertritt und wer nicht. Viel Vergnügen!

www.bundestag.de/blob/581236/7dfaa7907f9ec40a4b94bb874729b626/20181129_2-data.pdf

www.bundestag.de/blob/581448/e4a198d84a6ec37438a1298eb55b4c72/20181130_1-data.pdf

Und das für langweilige Stunden:

www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/liste

 

Moskau
02.12.18
Seite 680

 

Die aktuelle Untergangs-Hellsehermeldung von spiegel.de:
"Klimawandel-Szenarien: London, Paris und Polen sind untergegangen."

Also ich hätte kein Problem damit.

 

Blutwurst
02.12.18
Seite 684

 

Ich habe mich jahrlang fleischlos ernährt. Aber wenn jemand für mich ein Fleischgericht gekocht hat, habe ich das auch gegessen. Es ist jawohl total lächerlich und undankbar im Essen herumzupopeln, zu dem man einladen wurde. Spuck aus.

 

          Seite 4151          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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