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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1838 


          Seite 4149          

Schuppe aus dem Auge
14.10.18
Seite 660

 

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an den Herrn Zeller für die neueste, die 660. ZZ-Seite! Das ist ein wichtiger Schritt nach vorne, mit Vernunft, mit Augenmaß und dem nötigen Weitblick für die kommende 661. Seite. Bitte weitermachen!

Zum weiteren eine erfreuliche Reminiszenz auf die 659. Seite: aufgrund der heutigen Bayernwahl ist mir jetzt endlich die Identität der bebrillten Blondine zwischen Andrea N. und Antonia H. bewusst geworden. Es ist diese Natascha Dingens von der Bayern-SPD. Herzlichen Glückwunsch nach München für das einstellige Ergebnis! Da geht künftig, auch bundesweit, sicher noch mehr.

 

Kloackitationsgespräche
14.10.18
Seite 660

 

Söder zu Schulze: Du Brunzkachl, du ogsoachte. Du g'hörst ja mit der Scheißbürscht’n nausghaut! Hoid dei Fotzn, du Schoaßblodern, du mistige! Schiache Wedahex!

 

Herbert Brandtl (Alpen-Prawda)
14.10.18
Seite 659

 

Die Süddeutsche Zeitung hat die heutige Landtagswahl klar gewonnen. Unser Zuwachs ist enorm. Ich bedanke mich bei all meinen Redakteurinnen und Redakteuren unserer Zeitung für ihr unermüdliches Engagement und für ihren Einsatz. Ihr habt Euch echt die Finger wundgeschrieben und es hat sich gelohnt. Wir sind stolz auf Euch. Es zeigt sich wieder einmal: Politik gegen die Süddeutsche geht nicht. Wir machen die Politik von morgen weiter. Frau Merkel, auf uns ist Verlass. Ich danke Ihnen!

Antwort:
SZ-Magazin nicht vergessen.

 

Poeta nocturnus
14.10.18
Seite 659

 

Er hat etwas gegen Rechts getan.

Ein Nazi schnitt sich mit Effet
in seinen rechten großen Zeh.
Sein linker Hausarzt triumphierte,
wonach er eiligst amputierte.

 

Poeta nocturnus
14.10.18
Seite 659

 

@Satiricus: "Unheilbar"-Demo ist ganz wunderbar.

Wer glaubt, das Land sei unteilbar,
der ist, Verzeihung, unheilbar.
Denn wo kein sanfter Flügel weilt,
da ist ein Land nun mal geteilt.

 

Satiricus
14.10.18
Seite 659

 

Eine Falschmeldung ist übrigens, daß die (deutschen) Teilnehmer an der "Unheilbar"-Demo gerufen haben: "Ave Merkel, morituri te salutant".

Antwort:
Sie riefen: Alea jacta est.

 

Was macht eigentlich..
14.10.18
Seite 659

 

Georg Diez?

 

Besserwisser
14.10.18
Seite 659

 

Bei der letzten Bayern-Wahl 2013 hatten die Grünen in den Prognosen bis zu 17%.
Bekommen haben sie 8,6.

 

Autoren-Empfehlung
14.10.18
Seite 659

 

Martin Lichtmesz: „Antirassisten gleichen Puritanern, die nicht schlafen können bei dem Gedanken, dass andere Leute unkeusche Gedanken haben könnten.“

 

Bündnis gegen Feindlichkeit
14.10.18
Seite 659

 

Wer unfreundliche Gedanken oder Gefühle hat, den boxen wir um!

 

          Seite 4149          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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