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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 4147          

Mann
06.12.18
Seite 686

 

Ha Ha, habe erst beim dritten Blick den "Fuchspelz-look-alike-Krokokopf" gesehen. Danke.
Im Übrigen habe ich in Schwarzafrika öfters Krokodil gegessen, schmeckt gut, feinfaseriges helles Fleisch. Gibt nichts Besseres als dort abends Krokospieße übers Lagerfeuer zu halten.

Antwort:
Wirklich nicht?

 

Der Sturmer
06.12.18
Seite 686

 

Ab 5:58 Uhr: Merkels Internette Bundeswehr besetzt Neuschwabenland.

 

Oderixe
06.12.18
Seite 686

 

Zeigt her eure Brüste, zeigt her eure Mu, und lächelt den fleissigen Kommissaren zu, oder!

 

Genialer Leser
06.12.18
Seite 686

 

Darf ich hier auch schreiben? Ich gehöre nur einer ganz kleinen Minderheit an, deswegen bin ich so vorsichtig. Gleichheit kann ich nicht bieten.

 

Kleiner Leser
05.12.18
Seite 686

 

Das Designerbaby ist definitiv Kunst, glaub ich.

Antwort:
Das kann doch jeder.

 

Hosenanzug Berlin
05.12.18
Seite 686

 

Joseph Haydn : Symphonie "Mit dem Paukenschlag" (Nr. 94, G-Dur) :
Komiker Gerard Hoffnung hat vor Jahrzehnten mit seinem Orchester gezeigt, was für ein Potential das hat :
https://www.youtube.com/watch?v=o0mu7Ccrr60

Wäre vielseitig einsetzbar : Erkennungsmelodie,
Demo-Signal, klingende ZZ-Seite, etc.

 

Hochbegabter Leser
05.12.18
Seite 686

 

Ich gebe zu bedenken, dass Schüler noch nicht genug von Kunst verstehen, um Kunstwerke sicher als solche identifizieren zu können. Wenn man denen z.B. Rubens-Bilder zeigt, kann es glatt sein, dass sie die für Sexismus halten statt für Kunst. Daher besteht die Gefahr, dass sie auch große Kunstwerke wie das AfD-Portal fehlinterpretieren, und das würde der Partei schaden, was schade wäre.

 

Sehr kluger Leser
05.12.18
Seite 686

 

Die AFD hat ein Portal eingerichtet, bei dem man Lehrer nennen kann, die gegen die Neutralitätspflicht verstoßen. Solche Verstöße kommen in den Schulen täglich vor, deshalb regen sich die Linken auch so auf.
Die AFD könnte einfach behaupten, das sei KUNST und beim Kultusminister Fördergelder beantragen.

 

Kleines Ferkel
05.12.18
Seite 686

 

Chanel: Man könnte doch einfach Fotos von den Models bringen, die keine Krokodil- und Pythonpelze tragen.
Das wär scharf äh co2-freundlich.

 

Antifaschistische Schutzstaffel Köln
05.12.18
Seite 686

 

Es gibt kein Recht darauf, dass das Wasser den Berg runter fließt. So! Jetzt wisst ihr's. Und: Woher nimmt sich Erde das recht, sich zu drehen? Das ist Antifeminismus pur.

 

          Seite 4147          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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