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In Kooperation mit der Stadt Erfurt will der Regierende Bürgermeister Müller jetzt einige tausend Berliner Bürger von ihrem Elend in den übergroßen teuren Wohnungen erlösen.
Im nahegelegenen Buchenwald werden die Senioren, in historischen Stätten untergebracht, das Zusammensein in geselligen Gruppen bis zu ihrem Ableben genießen. Entsprechend hat eine Arbeitsgruppe des Berliner Senates in der Tiergartenstrasse 4 bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen, um dieses Projekt zum Wohle der alten Menschen durchzuführen.
Typisch schamloses Raucherverhalten! Wie kann man da eigentlich noch in den steigenden Meeresspiegel schauen, ohne rot zu werden! Und wenn dann bei den Negern das Wasser knapp wird, will's keiner gewesen sein, stimmt's?!
Verwirrte mich im Lambrechtsmoor
und rannte schnell wie nie zuvor.
Der Schrecken grub sich tief in meine Seele,
nie wieder Esspehpeh ich wähle.
Wer will schon dieses Karma ?
Dann lieber etwas Pharma !
Im Grab möcht´ich nicht auch noch büßen,
mit Auferstehung tu ich´s mir versüssen.
Und ich renn´ich dann ins Schulzemoor,
dann bin ich schon ein armer Tor !
Liebe ZZ-Mühlenbetreiber, weil wir hier unter uns sind, kann ich es ruhig bekennen. Nämlich: Immer, wenn ich in einer Obst- und Gemüseabteilung ebensolches einpacke, und zwar in die bekannten kleinen durchsichtigen Plastiktüten dort von der Rolle, nehme ich stets ZWEI kleine Plastiktüten. Ohne Notwendigkeit, aus reiner Boshaftigkeit. Dann stecke ich die eine Plastiktüte in die andere Plastiktüte und packe dann das Obst oder Gemüse in die innere Tüte. Zu Hause wird das Obst und Gemüse dann ausgepackt und die zwei kleinen Plastiktüten, obwohl meist noch tadellos in Ordnung und daher bereit für den Wiedergebrauch, wandern sofort in den Mülleimer. Mein bescheidener Beitrag zum Untergang unserer Zivilisation. Ich kann es kaum erwarten.
Ja, schaurig ist's, übers Moor zu gehn
mit wankendem, strauchendelm Schritte!
Wer hierzu ein Pferd hätt', der ritte!
Doch wer gar das L a m b r e c h t s m o o r muß sehn,
der wird dran erbärmlich zugrundegehn!
Denn daß es die Nerven zerrütte
'nem jeden, der's je zu Gesichte bekam,
ist übergerüchtlich erwiesen!
Und wem es zerrüttend das Leben nahm,
den läßt's noch im Grab weiterbüßen!
Traurig, dass man erst daran erinnern muss:
Heute vor 30 Jahren war der 6. November.
Eine Zeit voller Entbehrungen, es gab noch kein Klima, nicht einmal Wasser für die Mühlen der Falschen.Aber Not macht erfinderisch, und deshalb bewegten sich die Menschen nicht immer nur im Kreis, sondern probierten es auch mal andersherum.
Was lernt uns das? Wir brauchen erinnerungspolitische 180-Grad-Wände, denn ohne Gestern gibt es morgen kein Heute!
faz.de vermeldet:
„Bewusstlos geschlagener Schiedsrichter äußert sich erstmals. Der bei einem Amateur-Fußballspiel niedergeschlagene Schiedsrichter ist auf dem Weg der Besserung. Mit seiner ersten öffentlichen Stellungnahme distanziert er sich vor allem von der Debatte um die Herkunft des Täters.“
Das Lustige ist, das die Progressiven sich nur von den Falschmenschen verprügeln, vergewaltigen oder totschlagen lassen wollen. Jedoch, das können die Falschmenschen seelenruhig den Richtigmenschen überlassen. So hat alles seine Ordnung.
Antwort: Ist doch nur logisch, er würde sonst noch mehr gehauen.
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23. Oktober 2026
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