Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


Frechheit
Frechheit


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1838 


          Seite 4146          

Seehofer-ZZ-Zukunft
16.10.18
Seite 651

 

Längst überfälliger Kompromiss oder faules Signal der Handlungsfähigkeit der Koalition?
Das meint Deutschland zum Seehofer-Deal

 

Seehofer-Experte
16.10.18
Seite 661

 

Herr Seehofer tut jetzt wirkungsgleiche Buße für sein Zündeln gegen die Kanzlerin. Er hat nämlich Äußerungen von Schäuble, die von außenstehenden Menschen eventuell als Kritik an der Allerwertesten hätten missverstanden werden können, als "wenig hilfreich" bezeichnet.
Die Allerwerteste hat das sehr wohlwollend aufgenommen und prüft nun, ob sie statt dieses schleimigen Bettvorlegers den ungezogegen Schäuble rausschmeißt bzw. rausrollt.
Ups... das geht gar nicht, weil Schäuble nicht mehr ihr Minister ist, sondern nur noch Bundestagspräsident. Sowas Blödes aber auch.

 

Justus Interruptus
16.10.18
Seite 661

 

"..dem Feminismus wird oft vorgeworfen, er wäre ein Angriff auf attraktive Frauen, dabei richtet er sich genauso gegen kompetente."

Schpitze!
Genau so geht Satire.




Auch das hier

"Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie bento-Leser mögen und darum auch vorgelesen kriegen..."

ist mal wieder Top.

Da können sich die überbezahlten ÖR-Kaschperln was abgucken.
Aber da läuft das ja immer mehr auf Welke-Niveau
("...kommt ein AfD-Mann aus der Kneipe und fällt über eine Bananenschale...harhar")

 

Max Mustermann
16.10.18
Seite 661

 

Ich wähle Alice Weidel; ist im Prinzip ein Mann.

 

Dieter D. D. Müller
16.10.18
Seite 661

 

@Kevin o. S.: Ja, es war schon irre, wie die grüne Piepmätzin Tinnitus Bärbock alle niedergekrischen hat bei Anne Welcome. Mir piepts noch jetzt im Ohr. Und Ihr Vergleich mit Speed-Schulsprecherin Schulze ist nicht zu hoch gegriffen! Schulze ist zwar rustikaler drauf, sozusagen krachlederner, aber das Bärböckchen hat dafür diesen hinterhältigen Sopran, der ab ca. 8.000 Hertz alles plattmacht, was sich bewegt. Wir lernen: Auch kleine Vögelchen können sehr, sehr lästig werden!

Und Ihre Analyse "Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne" findet erst recht meine Zustimmung. Ich behaupte sogar, das ist der eigentliche Knackpunkt. Wenn die SUV-DriverInnen den knuffigen Habeck sehen, werden die sofort nass und müssen sich an der Wahlurne erleichtern. Wir kennen doch die Frauen! Die brauchen kein Bärböckchen, weil piepsen können sie ja selber, aber der Habeck kriegt sie todsicher rum. Das dürfte mindestens die Hälfte des grünen Wahlergebnisses erklären.

Übrigens, den SUV habe ich irgendwann mal spontan "Schlampenpanzer" genannt. Ist mir so rausgerutscht, aber ganz verkehrt wars wohl nicht.

 

TyrannInentsorger
16.10.18
Seite 661

 

Merkel wird als Kaiserin von Helgoland gekrönt. Die Krone setzt sie sich gleich nach, nunja, historischem Vorbild, selbst auf.

 

Dörfler
16.10.18
Seite 661

 

Habe nicht mitbekommen, welcher Einzelfall gestern oder heute seinen Irrweg in die Kölner Wirklichkeit
gefunden hat. Dank ZZ bin ich jetzt bestens informiert.

Antwort:
Mehr muss man nicht wissen.

 

Duschvorhang
16.10.18
Seite 660

 

Aus der Reihe:
= Juwelen aus Edelfedern =
Heute: Georg Seeßlen in der zeit.de zum Ende des Magazins Spex.

"Es war damals, als hätte sich zum Pflichtblatt Sounds aus Hamburg, auch schon einige Zeit tot, das im lässigen, immer etwas westcoastigen Ton der Überlegenheit den Pop definierte, eine heftigere, zeitgemäßere Alternative ergeben: Pop, Mode, Musik und auch Kunst im Zustand der Erfahrung, des Experiments, des fundamentalen Hier und Jetzt."

Antwort:
Wenn das nichts heißt.

 

Granulat
16.10.18
Seite 660

 

@Bayernwahl

Die Bayernwahl hat klar bestätigt: Der Tropfen geht so lange zum Stein, bis er heiß wird, und der Wähler geht so lange zur Urne, bis er bricht. Dazu Annekramp Kretelbauer: "Das Gesicht der CDU muss endlich wieder Kante zeigen, damit die Priorität sichtbar wird, die Kern unserer Politik ist. Damit ist alles gesagt."
Es bewegt sich eben doch was in Berlin!

Antwort:
Mittlerweile sehen die Frauen bei den Grünen besser aus als bei SPD und CDU.

 

Kevin ohne Schultern
16.10.18
Seite 660

 

Willst du linke Damen hysterisch kreischen sehen, mußt du zu Anne Will gehen.
Tinnitus Bärbock macht der Schulsprecherin auf Speed Schulze Konkurrenz. Und der grüne Fegelein Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne, von Flensburg bis nach Oberammergau.

 

          Seite 4146          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
11.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Dushan Wegner
Gemälde
Solibro Verlag
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Seniorenakruetzel
Stop Gendersprache Jetzt
Tagesschauder
Great Ape Project
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Publico Magazin
Vera Lengsfeld

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern