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Leserbriefe


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zu Seite 1838 


          Seite 4145          

Redaktionsnetzwerk Bunt
17.10.18
Seite 662

 

Groenemeyer kritisiert Merkel: "Sie kommunziert einfach nicht" +++ Da griff sie zum Hörer und kommunizierte: "Der Großauftrag für den Staatskapellmeister für die kommenden fünf #wearetoo-Konzerte gegen Rechts ist gestrichen. Was muss muss."

 

Duschvorhang
17.10.18
Seite 661

 

Solange Horst und sein Schatten synchron sind, sehe ich keine Probleme. Übrigens, ich will doch hoffen, dass die Vorbereitungen der Feierlichkeiten für die ZZ 666 bereits in vollem Gang sind? Also Fackelmarsch (mit Breeches) durch das Brandenburger Tor, haushohe brennende Kreuze, schwarze Messen, Teufelsanbetungen, Sexorgien mit sächsischen Nazissen (Freier Eintritt für ZZ-Leserbriefschreiber), neurechter Poetry-Slam usw.? Werde schon mal mein altes Ku-Klux-Klan-Kostüm aufbügeln lassen, hoffentlich passe ich noch rein.

 

visueller Typ
17.10.18
Seite 661

 

Der Vielleicht-Schatten hinter (!) Seehofer sieht genau wie Merkel aus. Dann kann sich Seehofer jetzt schon mal in Ruhe eine Grabstelle auf dem politischen Friedhof besorgen.

Mein Gedächtnis sagt mir, dass hier bei ZZ schon mal jemand so ähnlich von hinten zu sehen war. Leider funktionieren meine grauen Zellen (Zitat Poirot) nicht ganz so gut wie meine grauen Augen. Aber so ist das nun mal, wenn man alt & grau wird.

Im übrigen finde ich, dass nicht Seehofer weg muss, sondern der Schatten.

Antwort:
War irgendwer, den man nicht mehr kennt.

 

Leser1
17.10.18
Seite 661

 

Kann man Bento-Leser noch sagen?

Antwort:
Nein, ist Hass.

 

Unautorisierte Antwort
17.10.18
Seite 661

 

@zz-leserbetreuung: Das Durchschnittseinkommen der ZZ-Leser ist nicht so niedrig, sondern so hoch. Sie verdienen im Durchschnitt nämlich noch besser als die Besserverdienenden. Deswegen können sie sich auch eine noch bessere Partei leisten als die Grünen. Normalerweise ist das ja die FDP. Aber nicht bei den ZZ-Lesern, glaube ich.

Antwort:
Das Spendenaufkommen lässt solche Schlüsse nicht zu.

 

Rainer Zuzeller
17.10.18
Seite 661

 

Die bayrischen Wähler, die fälschlicherweise AfD wählten, waren vermutlich von russischer Propaganda gesteuert.

 

Zentralverband Deutscher Speed-Hersteller
17.10.18
Seite 661

 

Am Wochenende wurde bei der Bayernwahl offene Kritik laut an den kleinen Familienbetrieben der Deutschen Speed-Hersteller. Uns erreichten zahllose Anfragen, was denn Katha Schulze alles eingeworfen habe, sie wirke wie eine Klassensprecherin auf Speed. Wir stellen klar, dass wir nur qualitativ hochwertige Produkte Made in Germany herstellen und mit der Grünen Spitzenkandidatin nichts zu tun haben.

 

ZZ-Leserbetreuung
17.10.18
Seite 661

 

Neue Untersuchung der WeLT: Die GRÜNEN sind die Partei der Besserverdienenden +++ Hoppla: Ist das Durchschnittseinkommen der ZZ-Leserbriefschreiber wirklich so niedrig? ZZ-Nachgefragt, übernehmen Sie!

 

Frage an die Publizisten
16.10.18
Seite 661

 

Wenn die Regierung ein Opfer von politischen Umstürzlern würde, hätte das dann die Relevanz von einem Haushaltsunfall oder eher von einem Verkehrsunfall? Müsste der Bundestag eine Schweigeminute abhalten oder wäre das zu unterbinden?

 

TyrannInentsorger
16.10.18
Seite 661

 

@Rächer alias Genpool
Das große Fachgebiet der Unfälle muß ich mur wirklich noch erschließen. Staatsbesuch in Bella Italia bei Salvini und der Lega mit kleinem Ausflug auf den Vesuvio. Das könnte nett sein. Man interessiert sich zu sehr für die dortigen Schwefelschwaden, das kann ja durchaus gefährlich sein und Luzifer wird sich wohl doch noch zu helfen wissen.

 

          Seite 4145          




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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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