Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
In Hamburg gab soeben Neuneinhalb bis zehn Minuten Beifall für den zweitgrößten Unfall der deutschen Politikgeschichte. Der Beifall zum Teil recht pflichtschuldig. Wenn es danach geht, braucht man jetzt auf keinen Anti-Merkel mehr zu hoffen, mit Blick auf den Nachfolger. Ihre Rede (hab nur etwa 10 bis 15 Minuten des Endes gehört) war in unüblichem Merkelsprech von einem Ghostwriter vollgepackt mit so Allerlei. Wenn es die AKK wird, der Redenschreiber kann dank gleich sitzen bleiben, den werden wir dann ja noch öfter zu hören bekommen.
Das beste, was der AFD passieren kann, ist die Wahl von akk (angelas kleine krampe o.s.ä.), denn das heißt: Weiter so.
Merz wäre für sie etwas gefährlicher.
Mich kriegt diese cdu nie mehr.
Moooment!
Wann haben männliche Säufer je übers Saufen und über 'Filmrisse' geschrieben so wie diese Alkohol-Schlampe?
Hemingway und Bukowski waren zwar begnadete Trinker, aber sie haben dabei ziemlich geniale Erzählungen verfasst.
Das ist ein Unterschied.
EIN Paukenschlag ging knapp daneben:
Das Flugzeug auf dem Weg nach Buenos Aires konnte noch rechtzeitig notlanden.
Sagte ich 'leider'?
Sagt jemand 'schade'?
@Vaterland:
Wollnmerma festhalten, es hat im Zuge der Gleichberechtigung JEDE Frau das gleiche Recht, sich mit Saufhaluzinosen lächerlich zu machen, wie jeder Mann auch!
BASTA!
@Vaterland:
Wollnmerma festhalten, es hat im Zuge der Gleichberechtigung JEDE Frau das gleiche Recht, sich mit Saufhaluzinosen lächerlich zu machen, wie jeder Mann auch!
BASTA!
"Leslie Jamison trank in ihren Zwanzigern so viel, dass sie stundenlange Filmrisse hatte. Darüber hat sie ein Buch geschrieben – auch, weil das sonst vor allem Männer tun."
Also: Nutzlose Säuferin schreibt Buch über ihre nutzlosen Erlebnisse, weil auch nutzlose Säufer über ihre nutzlosen Erlebnisse geschrieben haben.
Ein wichtiges Thema, ein guter Grund.
Lieber Nikolaus, ich war das ganze Jahr brav, habe jeden Tag gearbeitet und alle Steuern pünktlich gezahlt - auch die Zwangsgebühren. Habe mich täglich von Außerheimischen in fast jede Art und Weise belästigen und erÂniedÂriÂgen lassen müssen, oder immer und immer wieder davon lesen müssen, wie sie, meist unschuldige Mädchen, brutal aus ihrem normalen Leben reißen und dann auch manchmal totmachen. Ich wünsche mir dieses Jahr von dir nur eines: Den einen Paukenschlag. Falls du es nicht kannst, frag doch mal den Weihnachtsmann, ob der das mit dem Paukenschlagding klarmachen kann.
Nö, meine liebe Doppelgängerin. Es reicht, die Fenster mit Essig einzureiben. Das schreckt die Tierchen ab. Immer bei den Fakten bleiben, meine Liebe!
Seite 4145
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026
Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.
Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.
Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»
Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage
Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.