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zu Seite 1883 


          Seite 4142          

Besserwisser
13.02.19
Seite 721

 

Was heißt hier "Smbolbild aus der Schneiderwerkstatt"?
Das ist doch Frau Karrenbauer höchstselbst, die da steht auf Seite 721 rechts oben.

 

visueller Typ
13.02.19
Seite 721

 

Das Symbolbild aus der Schneiderwerkstatt finde ich sehr gelungen, weil AKK ihren karierten Blazer trägt, durch den sie sich markant von ihrer Chefin unterscheiden darf.
Das Symbolbild ist übrigens auch eine schöne Idee für ein Karnevals-Kostüm, wenn man einfach nur so rumstehen will.

 

Heulen
13.02.19
Seite 721

 

Die Zeit vermeldet:
„In einem Workshop üben Medizinstudenten Abtreibungen an einer Tropenfrucht. Sie meinen, das Thema komme in der Lehre zu kurz. Fachärzte widersprechen.“

Ja gut, man kann eigentlich gar nicht genug abtreiben, und dafür heißt es üben, üben, üben. In diesem Zusammenhang sollte man vielleicht langsam mal über die gesetzliche Möglichkeit nachdenken, gewisse Berufsstände, z. B. Ärzte und Journalisten, auch nach ihrer Geburt abtreiben zu können. Nur so als Möglichkeit, optional. Es würde ja auch die Umweltbelastung verringern. Also ich habe neulich eine Statistik gelesen, aus der hervorging, wenn man alle westeuropäischen Ärzte und Journalisten abtreiben würde, würde die globale Temperaturerwärmung langfristig um 0,05 Grad gebremst. Gut, das scheint auf den ersten Blick nicht viel, aber der Klimaschutz muss ja mal mit irgend jemandem anfangen. Kleinvieh macht auch Mist.

 

Brettenbacher
12.02.19
Seite 720

 

Zeller, o Zeller, kannst Du das nicht lassen?!
dieses immer Besserwerden!Immer diese Doppeldiagnose: der Grind ist das Gesicht, und das Gesicht ist der Grind.

 

Ede Achwas
12.02.19
Seite 721

 

Also, mit Grusel-Thierse wäre die Narziss-Geschichte
insgesamt hinfällig.

 

Dummer Leser
12.02.19
Seite 721

 

Supergut, die Seite 721 meiner Tageszeitung.
Ich bin aber noch mit Seite 720 nicht ganz fertig.
Kennt man ja von mir.
Übrigens könnt man aus der Giffey locker eine Comic-Serie machen.
Das Thema ihrer Doktorarbeit wäre vor einigen Jahren eine Hausaufgabe für 10.-Klässler im Politikunterricht am Gymnasium gewesen.
Als es das alles noch gab.

 

Dörfler
12.02.19
Seite 721

 

Das Foto von AKK ist der Beweis, daß ein Ständer nicht nur einen Mann ersetzen kann.

 

Pferdes
12.02.19
Seite 720

 

Alle schreiben es grade, daher will ich es auch schreiben: Deutschland braucht 260.000 ausgebildete Neger pro Jahr, sonst geht hier spätestens im Jahr 2060 das Licht aus. Und nein, mit Blackfacing à la syrische Neger ist es diesmal nicht getan, wir brauchen richtige Bioneger. Nur dann wird die deutsche Erfolgsgeschichte weitergeschrieben, angefangen von den Türken, die das Wirtschaftswunder erarbeiteten, bis zu den Negern, die Deutschland in ein blühendes 21. Jahrhundert führen werden. Also noch blühender als in Schwarzafrika.

Antwort:
Wir brauchen viel mehr Zuziehende, damit diese Kräfte darunter sind.

 

Ghostwriter
12.02.19
Seite 720

 

Tagesschauder: Als alter Wessi bin ich stolz darauf, von Herrn Zeller zum "ostdunklen Nationalwähler" befördert worden zu sein.
Ehe ich Sozialdemokrat in der CDU werde...

 

Augenblicke
12.02.19
Seite 720

 

Die Zeit vermeldet:
„Katharina Lindner ist tot. Sie spielte für den 1. FFC Frankfurt und Glasgow City. Am Samstag starb die ehemalige Fußballerin im Alter von 39 Jahren in ihrer neuen Heimat Schottland. (…) Im Laufe ihrer Karriere stieg sie zur viertbesten Torschützin der Vereinsgeschichte auf. (…) Sie arbeitete als anerkannte Dozentin an der University of Stirling in Schottland im Fachbereich Medien, Kommunikation und Kultur und war spezialisiert auf Gender- und Queertheorie.“

Großartige Karriere. Kennt die hier jemand?

 

          Seite 4142          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. Juni 2026

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Medien mit Feststellung: Schüler legen wieder Wert auf die Einhaltung von Regeln
Der Gipfelpunkt des Chaos an Schulen scheint durchschritten zu sein. Schülerlotsen achten wieder auf die Befolgung klarer Regeln auf dem Schulareal und nehmen die Durchsetzung in die Hand. Religiosität spielt eine Rolle und wird zum Kitt der Gesellschaft, die vom Zusammenhalt profitiert.

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Die Fördermittel sind gut ausgegeben, kommen sie doch zum Teil aus den Eintrittskarten für das Strandbad, das nun wieder für alle Besuchenwollenden öffnet. «Kultur kann Strandbad», diese jubelnde Botschaft verkündete die Hauptveranstalterin denen, die nun wieder hineingelassen werden, auch wenn sie dabei nicht jedes Wort verstehen.

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