Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
hessenschau.de vermeldet:
„Erschossener Regierungspräsident. LKA ermittelt nach tausenden Hass-Kommentaren zu Lübcke. Das Ausmaß an Hasskriminalität im Mordfall Lübcke ist größer als bisher angenommen. Das Landeskriminalamt richtet dafür eine eigene Arbeitsgruppe ein und rechnet mit tausenden Strafverfahren.“
In der Tat schockierend, all diese dumpfen Hasskommentare. Hier muss per Strafverfolgung das Ansehen des ehrenwerten ehemaligen Regierungspräsidenten geschützt werden. Und abgesehen davon, können Menschen, die Staatsbegräbnisse bekommen haben, hassenswert sein? Können sie nicht ehrenhaft sein? Ich bin aus tiefstem Herzen der Überzeugung: Nein.
Beim Flattern sollte man außerdem bedenken, daß immer vom Flügelschlag eines Schmetterlings (!) ausgegangen wurde. Wenn nun aber eine Dame, die in letzter Zeit erkennbar noch an Gewicht zugelegt hat, ins Flattern kommt, verändern sich die Auswirkungen unter Umständen exponentiell! War sie nicht neulich bei den Klima-Astrologen in Potsdam? Da müßte sie mal genau vermessen werden. Wahrscheinlich stellt sich dann wirklich heraus, daß wir Deutschen es tatsächlich in der Hand haben, das Klima zu verändern.
Antwort: Es kann natürlich sein, dass ein Schmetterling mit seinen Flügelschlägen die Wirkung neutralisiert.
@Dieter D. D. Müller: Sie haben recht. Es scheint nichts so zu sein, wie es scheint. Da kann man langfristig sehen, ob es einen Unterschied zwischen scheinbar und anscheinend gibt. Das EMi ist auf jeden Fall ein größeres Forschungsprojekt wert.
So, so, die Flatter-Kanzlerin flattert?
Was sagt denn Joachim dazu?
Angela, sag mal, du zitterst nicht, du flatterst, wie soll ich denn das verstehen?
Hat dich der Hallodri von der Seine so durcheinandergebracht, mal wieder?
“... damit die besten Köpfe einen Teppich der Möglichkeiten ausrollen können.“
Geniale Formulierung, Grundsatz und Logik der jakobinischen Gesellschaftsordnung auf den Punkt gebracht.
@Sehr kluger Leser, @Fanti: Völlig richtig! Die jüngste Einlassung des EMi steht quer zu allen unseren bisherigen EMi-Forschungsergebnissen und kann daher nur ... aber lesen wir zunächst noch einmal gemeinsam die entscheidende Passage:
"Lachen ist was für Rechte wie Euch. Wir Linke machen die Welt gut und retten das Klima und da braucht man dann nicht mehr lachen."
Also jetzt mal rein zoologisch gesehen: Wenn ein Lebewesen zu so einer gefinkelten Aussage fähig ist, dann muss es intelligent sein. Das müssen wir konzedieren, das muss die axiomatische Grundannahme unserer Forschung sein, andernfalls letztere nicht seriös genannt werden dürfte. Die Aussage zeugt eindeutig von a) Humor (->Fanti) und sogar b) Selbstironie (->Sehr kluger Leser), beides untrügliche Anzeichen von Intelligenz, ja seien wir ehrlich: von höherer bis höchster Intelligenz (Selbstironie!!). Daher sollte sich die Forschung auf folgende Fragen konzentrieren: Warum redet das EMi plötzlich so ganz anders als bisher? Kann diese jüngste Aussage überhaupt von ihm stammen, oder ist sie ...?
Tja, also mir kam sie exakt so vor, als würde ein Rechter einen Linken persiflieren. Das gibt mir schwer zu denken. Ist das EMi vielleicht ... selber rechts?! Und wenn ja, wozu der bisherige Täuschungs-Aufwand? Lasst uns weiterforschen, Kolegen! Nur gemeinsam können wir es schaffen!
Das Geräauch von den Trollis nervt mich natürlich auch, was denn sonst. Mich nervt sowieso fast alles. Genauso unerfreulich wie diese Trollis sind zum beispiel die Fernseher von den Russland-Deutschen, die von morgens bis abends ihr Putin-Fernsehen gucken und das in einer Lautstärke, die man sonst nur von den balkanesischen. arabischen und afrikanischen Merkelgästen kennt.
ABER am meisten nerven mich natürlich immer noch diese ätzenden Türkentauben (kein Rassismus, die heißen wirklich so) mit ihren mogendlichen Weckrufen (5 Uhr 30), die man außerdem noch den ganzen Tag über anhören muss. Das ist Ohren-Folter pur. Gibt es hier bei ZZ vielleicht sowas wie einen Auftragskiller für Türkentauben? Den würde ich gerne engagieren. Ich zahle gut, das ist doch klar.
Den einen wecken die Hähne aus dem Schlaf (auf dem Lande), den anderen die Türkentauben und die Trollis (in der Stadt). Von den nächtlichen Smartphone-Gesprächen will ich erst gar nicht reden. Die nerven natürlich auch. Was denkt Ihr wohl, warum ich um diese nachmitternächtliche Zeit immer noch wach bin noch Leserbriefe schreibe!?
Das Leben ist voll scheiße, sogar ohne Politik. Und jetzt gehe ich mal schlafen. Vielleicht klappt das ja.
Ich wusste es sofort, auch wenn ich mich hier argwöhnischen Blicken ausgesetzt sah; ... Das EMi hat zwar einen recht eigenwilligen aber doch feinsinnigen Humor.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. August 2026
Melanie-Melamanchmal Amännin beklagt, von ihren Podcast-Hörern sexualisiert zu werden
Ihr Podcast gilt als Erfolgsgeschichte, die an ihrem Anfang steht, aber die Nutzer schalten sie ein, weil sie erotische Phantasien hegen, davon ist die journalistische Spitzenkraft überzeugt. «Dabei liegt es am Klimawandel, dass ich so heiß ankomme», sagt sie der ZZ.
Friedrich Merz will nach seinem Urlaub allen zeigen, dass er weg war
Angeblich hat während des Urlaubs niemand die Abwesenheit des Kanzlers bemerkt. «Das wollen wir erst mal sehen, ich habe mir fest vorgenommen, all diesen Urlaubsleugnern zu zeigen, was es heißt, dass ich wieder da bin», das und viel mehr sprach er auf den ZZ-Anrufbeantworter.
Staatsschulden sind Ehrenschulden
Ressorts des Kabinetts sollten von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Die willkürlich festgelegten Kompetenzen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wer einer starren Schuldenbegrenzung das Wort redet, übersieht wichtige Aspekte und belastet die Generation, der das Geld zugutekommen soll.
Chef der Bundesfetzagentur beklagt zähe Bereitschaft bei der Verbesserung der Laune
Dafür zu sorgen, dass es fetzt, zählt zu den Kernbereichen der demokratischen Kultur. Dennoch stößt die Bundesfetzagentur auf Widerstand gegen das Aufhellen der Stimmung. «Da kann man das Angebot stärken wie nur was, trotzdem gewinnen die Miesmacher an Boden», so sein Befund gegenüber der ZZ. Dennoch setzt er unbeirrt darauf, weiter zu fetzen, auch unter Nutzung der sozialen Fetzwerke.
Klare Aufwertung für Leipziger Jugend: Immer mehr Kinder stammen vom Clan-Chef ab
Der Status wird immer wichtiger, da ist es gut, mit dem Clan-Chef möglichst eng verwandt zu sein. Auch für die Frauen bedeutet es einen Gewinn, Mutter eines Clanchefkindes zu sein, darauf weist die Leipziger Vielfaltsgleichstellungsbeauftragte hin. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht», sagte sie der ZZ.