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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1847 


          Seite 4138          

Chechechech
10.11.18
Seite 673

 

Um das Klimaschutz-Versprechen einhalten zu können, plant Umweltministerin Svenja Schulze eine Sondersteuer auf Benzin und Heizöl. Das könnte den Spritpreis auf zwei Euro pro Liter anheben.

 

Ichthyos Radios
10.11.18
Seite 673

 

Die WeLT fragt: "Kann man eigentlich Fisch noch essen?" - Die wichtigere Frage aber lautet doch: "Kann man eigentlich SaureSahneFisch noch hören?" Ich glaube, nein.

 

Duschvorhang
10.11.18
Seite 673

 

Die zeit.de informiert:
"Der Bundespräsident hat Novemberrevolution, Pogromnacht und Mauerfall gedacht. Die Deutschen könnten stolz sein auf Freiheit und Demokratie, ohne die Shoa zu verdrängen."

Den obigen Text wollte ich mir kopieren, ausdrucken und ins Portemonnaie legen, als beständige Mahnung. Jedoch, mein Word kennt das Wort "Shoa" nicht und unterstreicht dies Wort rot. Ich könnte nun in Word entweder wählen: "Hinzufügen zum Wörterbuch", "Ignorieren" oder das Wort austauschen gegen folgende Word-Wortvorschläge:
Show
Stoa
Zhao
Shop
Sohag

Ich denke, ich wähle bei Shoa "Ignorieren", es sei denn, dies wäre strafbar. Dann natürlich nicht. Im Fall der Strafbarkeit würde ich das Wort Shoa alternativ gegen das Wort Stoa austauschen, klingt ähnlich und erinnert mich an frauliche Eleganz, was ja etwas Nettes ist. Und ich habe viel Nettes nötig.

PS: Habe mich geirrt und Stoa mit Stola verwechselt, Stoa ist aber etwas ganz anderes, das ist mehr so, wie wenn man ein Furunkel ohne Betäubung herausgeschnitten bekommt, ohne dabei die Miene zu verziehen. Also wieder alles auf Anfang, werde daher bis auf Weiteres das meinem Word unbekannte Wort Shoa auf "Ignorieren" stellen. Es sei denn, dies wäre strafbar. Dann natürlich nicht.

 

Dieter Nuhr-Kurz
10.11.18
Seite 673

 

Ich fordere, dass die Zuschauer im Bundestag Eintritt bezahlen müssen, wie in jedem anderen Kabarett auch. Ansonsten ist das klare Wettbewerbsverzerrung zum freien Kabarett-Markt.

Antwort:
Aber subventioniert.

 

Dr. Rottmann, MdGrüne
10.11.18
Seite 673

 

Frau Moll, ich habs - ehrlich gesagt - tatsächlich - nochnich - verstanden, was Sie wollen.

 

Claudia Moll, schpd-proll
10.11.18
Seite 673

 

Nä, ischsch schschäm mischsch ja sowat von fremd schschäm ischsch mischsch...

 

Schwanenhals Kneebeli
10.11.18
Seite 673

 

Ähm ... gebrannt? Die Frage habe ich jetzt nicht verstanden.

 

Chnobli
10.11.18
Seite 673

 

@Mönschengericht: Falls Du Englisch verstehst, solltest Du Dir mal auf YT die 4-teilige Doku 'Israel Lobby in US' von Aljazeera ansehen, da nimmt ein junger Journalist mal den ganzen israelischen Stasihaufen auseinander. Und was fürchten sie am allermeisten, #BDS, wieso, siehe Südafrika damals; ob das nun gut ist weiß ich auch nicht, wieso, siehe Südafrika heute.

 

SexNews extra special
09.11.18
Seite 673

 

+++ JETZT IST ES DOCH NOCH PASSIERT: Joachim Sauer soll mit Angela Merkel geschlafen haben! +++ Aufklärungsfilm für junge Türken brachte angeblich den Durchbruch +++ Claudia Roth gratuliert: "Beim ersten Mal ist es am schönsten" +++ Evangelische Kirche lobt "Vollzug" +++ BILD sprach mit dem Kissenbezug: "Ich habe kaum etwas gemerkt" +++ SKANDAL: Gauland spricht von "numera piccolissima" +++

 

Lateiner
09.11.18
Seite 673

 

De fluechtlingibus nihil nisi bene. (Terenz)

 

          Seite 4138          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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