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Im Lambrechtsmoor
die Uhr rückt vor.
Der Grusel steigt mir in das Ohr.
Es singt der Walter-Borjans-Esken-Chor.
Mein Geld - so dröhnt es - auch ohne CD,
gehört schon bald der Esspehdeh.
Seh ich die Esken dort im Pfuhl,
fühl ich mich unverzüglich schwul.
Doch auch den Walter brauch ich nicht,
Würstchen nehm ich lieber im Linsengericht.
Achgut.com vermeldet:
„Afrikaner für Öl und Kohle. Vergangene Woche fand in Kapstadt (Südafrika) die „Africa Oil Week“ statt. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“ sprachen sich zahlreiche Regierungsvertreter im Rahmen der Konferenz für das Recht der Afrikaner aus, ihre fossilen Ressourcen zu nutzen.“
Jetzt werden sie frech, die CO2-Neger. Mal die Entwicklungshilfe kürzen, damit die wieder auf Klimarettungskurs gebracht werden. Haben ja auch etwas von der Klimarettung, wird dann dort nicht so heiß, sie müssen daher nicht immer halbnackt herumlaufen und schnackseln dann weniger.
Immerhin hat seit Hitler kein Kanzler (und auch kein sed-Boss) so viele getötete Deutsche zu verantworten wie Frau Merkel.
Und so was regiert noch immer dies Land.
Obwohl Adolf und Angela auch kein schönes Paar wären.
Er steht nicht auf Frauen und sie nicht auf Männer.
Er kann aber besser deutsch als sie; nicht nur sprachlich.
Und er sieht im Hosenanzug deutlich besser aus.
Auch bei den Handzeichen unterscheiden sie sich, was ja auch den Weg in die Tastaturen gefunden hat.
Angela macht immer so ♀ und Adolf immer so ♂
Wer aber der größere Judas war, werden unsere Enkel entscheiden müssen.
Oh ihr geistig Armen und ihr Abgehängten, haltet inne und merket auf! Saget nicht Judaslohn, so ihr nicht als Handlanger des Adolf gelten wollet. Saget Kartoffellohn, so ihr als Jünger der Angela wandeln wollet auf den Pfaden der ewigen Tugend.
"Tempel und Kirchen, Pagoden und Moscheen, in allen Landen, aus allen Zeiten, in Pracht und Größe, zeugen vom metaphysischen Bedürfniß des Menschen, welches, stark und unvertilgbar, dem physischen auf dem Fuße folgt. Freilich könnte wer satirisch gelaunt ist hinzufügen, daß dasselbe ein bescheidener Bursche sei, der mit geringer Kost vorlieb nehme. An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen läßt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität.
Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Uebersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können."
(Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Zweiter Band - Kapitel 18)
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23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
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Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
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