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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1847 


          Seite 4134          

Wiesengrund hat Gold im Mund
12.11.18
Seite 674

 

Prof. Dr. Raban Rabenreibers postthymotische Explikationen luxurieren opulent im Grandhotel Abgrund, in welchen uns die obskuren Interventionen des obstinaten und renitenten selbsternannten ZZ-Freundes durch infame Insinuierungen zu manövrieren versuchen.
Dess seid alle eingedenk.

 

Granulat
12.11.18
Seite 674

 

Frisch vom Newsticker:

Debattencamp der SPD findet endlich Mittel gegen unaufhaltbaren Absturz der Prozente. Andrea Nahles will bei zukünftigen Wählern laufendes Kotzen begrenzen.

Warum nicht gleich so?

 

Dummer Leser
12.11.18
Seite 674

 

Gott sei Dank, Professor Rübenreiher, das waren wahrhaft erhellende Worte von höchster wissenschaftlicher Qualität.
Nun zur Seite 674:
Man siehet den Geist des Ungeistes walten mit einer Papiertüte über dem Kopf seine Artgenossen zu erschrecken, damit er ihnen anschließend ihre Ängste nehmen kann.
Ich aber würde schreiend weglaufen, wenn er mir ohne Papiertüte begegnen würde.

 

Rainer Hühüwihihi
11.11.18
Seite 674

 

Trump nennt Brigitte Macron «altes Schlachtroß»

 

Rainer Grünleeier
11.11.18
Seite 674

 

momentan ist wichtig, momentan ist wut, nichts ist wirklich nichtig, nach ebbe auf dem konto, kommt die mahnungsflut.

am strand der nackten, ohne hund, ohne ständer, ists vergebens, hund scheisst auf den sand

und es ist, es ist ok...

 

Nelson Muntz
11.11.18
Seite 674

 

Ha! Ha!

 

Prof. Raban Rübenreiber
11.11.18
Seite 674

 

Der Leserbrief als klandestin-ephemere Gattung, sprich als hermiotische Subgattung von zumeist kutanen, immer aber polyphrenen sog. Inhaltsseiten, kann als solcher nur schlabastisch interpretiert werden, und das heißt natürlich nichts anderes, als dass - wie die Transphilosophie stets betont hat - seine eher agrontischen Akzidentien entsprechend priziös karmeliert werden müssen, will man deren beträchtliche Undanz nicht auf jenem postfaktischen Altar namens Zeitgeist zum Opfer bringen, welcher in gewissen Kreisen nicht zu Unrecht einen reichlich nekrösen Ruf genießt.

 

Schuppe aus dem Auge
11.11.18
Seite 674

 

@ZZ Freund & Bewunderer
Tach Alta, auf sowat wie Sie haben wir Proleten hier schon seit Jahren gewartet. Sie sind doch der kultivierte Elite-Partner mit Niveau, gell? Gehobenes Sensibelchen aus dem Elfenbeinturm, warum auch nicht? Wir sind da unter Umständen empfangsbereit. Vielleicht widmet Ihnen unser verehrter Poeta nocturnus ja sogar als Nachtgabe einen Zweizeiler?
Ganz nebenbei: Füttern Sie eigentlich mit Ihren Beiträgen nur Ihr Ego oder stecken - darüber hinaus - hinter Ihren Worten auch Gedanken, die für die anderen Leser nachvollziehbar sind?

@Dieter D. D. Müller
Gerichtsstandort ist Halle/Saale!? Warum ausgerechnet das denn??

 

Samson Chebli
11.11.18
Seite 674

 

@ZZ-Freund: Nur die Ruhe! Das sind alles keine echten Leserbriefe, das sind nur virtuelle. Die gibt es gar nicht auf Papier. Sonst müsste ich mich auch dauernd ärgern.

 

ZZ-Leser Rechercheverbund
11.11.18
Seite 674

 

Bernd Zeller soll 2017 illegale Großspenden angenommen haben. Sollte Zeller davon gewusst haben, trage er die „Hauptverantwortung“. Sei die Spende illegal, erwarte er, dass Zeller „von allen Ämtern und Mandaten zurücktritt“.

Antwort:
Sind nur viele Kleinspenden, erst seit 2018.

 

          Seite 4134          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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