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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1847 


          Seite 4132          

Derzeitiger Präsident
12.11.18
Seite 674

 

Ich ersticke, nehmen Sie die Tüte von meinem Kopf.

 

Dieter D. D. Müller
12.11.18
Seite 674

 

... nee, in Jena! Alles zurück. Ich hätte nochmal ins Impressum schauen sollen. Sorry.

 

Dieter D. D. Müller
12.11.18
Seite 674

 

@Schuppe aus dem Auge: Den Gerichtsstandort Halle/Saale habe ich genommen, weil doch auch die
ZZ Media Group in Halle sitzt. Oder täusche ich mich? Also zumindest die Zentrale ist meines Wissens in Halle.

Wie auch immer: Der ZZ-Freund scheint inzwischen wieder verloren gegangen zu sein. Und wir sind schuld.

 

Dieter D. D. Müller
12.11.18
Seite 674

 

@Wiesengrund: Aha, "postthymotisch"! Sie haben wohl Sloterdijk gelesen, wie, oder? Sehr gut. Aber müssen Sie ja, so als Wiesengrund. Ich selber bin übrigens noch ziemlich thymotisch drauf. Soll man ja nicht mehr. Da muss ich dran arbeiten.

 

Duschvorhang
12.11.18
Seite 674

 

Aus aktuellem Anlass: Auch ich habe mal eine Waalkes-Veranstaltung besucht, vor ein paar Jahren in Hamburg, hingeschleppt von einer Hamburgerin, denn ich als Nicht-Hamburger wäre da sonst wohl nicht hingegangen, aber die Norddeutschen lachen sich ja schon schief, wenn sie bloß den Namen Waalkes hören. Die Veranstaltung war dann aber durchaus passabel lustig und ja, es stimmt, der brachte wirklich die allerältesten Nummern, aber das Publikum hats nun mal gefreut. Was mich jedoch überraschte, war die Masse an Unterleibswitzen, mit der er viele seiner Nummern würzte, denn er ist ja ein richtiger Familienclown, dementsprechend gemischt das Publikum, viele Omis mit Kindern usw. Aber das war wohl auch schon immer so.

 

B. Dauern
12.11.18
Seite 674

 

@ZZ Freund & Bewunderer

Ja. Vorne ist es teilweise wirklich interessant. Da ist der Profi am Werk, auch wenn mir nicht alles gefällt und manches sogar verletzt (bin mit Muslimen und Negern befreundet, unfassbar, was?).

Hinten, in der Leserbriefgruselkammer, sackt das Niveau in Tiefen hinab (Nicht das intellektuelle sondern das menschliche), das ist wirklich schwer erträglich und meist nicht mal witzig, da helfen auch Reime und Abitur nichts.

Lieber den schönen Herbst geniessen und mit dem Neger und dem Muslim ins Stadtcafe gehen, Sonnenplätzchen, und einfach Mensch sein.

 

Soderix
12.11.18
Seite 674

 

Seehofer tütet sich ab nächstem Jahr auch ein, so.

 

Chechechech
12.11.18
Seite 674

 

Viktor Orban scheint auch der Einzige zu sein der weiß, dass dies damals vor 100 Jahren nicht ein Frieden, sondern ein Diktat war.

 

Dörfler
12.11.18
Seite 674

 

Das Erschrecken seiner Artgenossen war vermutlich nur ein Sekundäreffekt. FWS hat nach dem zehnten Punkt seiner Weihnachtsansprache gesucht und sich dabei in eine nach Apfel, Nuss und Mandelkern duftenden Papiertüte verirrt. Weil es zu dunkel war, wird er demnächst nochmal, ganz im Sinne der Aufklärung, mit einer Kerze nachschauen. Wie werden noch von ihm hören.

Antwort:
Sie erschrecken, wenn er die Tüte abnimmt.

 

Rainer Österhazy
12.11.18
Seite 674

 

Ungarns Premierminister Viktor Orbán fehlt an den Friedensfeiern in Paris, die sind ihm so wenig Wert, dass er nicht einmal einen Vertreter schickte.

 

          Seite 4132          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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