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zu Seite 1883 


          Seite 4126          

Brummbrabbel
02.03.19
Seite 729

 

Von den Wildschweinen geliehen, was soll's.
Auch diese schon länger hier lebenden Schwarzkittel dürfen doch den neu Hinzugekommenen nicht die würdige Teilhabe verweigern!
Und der Wildschweinwegeplan sollte kultursensibel mit den straßenbesitzenden Familien ausgehandelt und halal gestaltet werden.

 

Besserwisser
02.03.19
Seite 729

 

"Gretajournalismus"
ist ein sehr treffendes Wort.
Chapeau!

Antwort:
Die Journalisten sind zumeist Gretins.

 

A.R.Schmidt-Ohren
02.03.19
Seite 729

 

Ja, ja,
die Kulturunsensibilität ist Markenzeichen dieser Weißen!
Schlimm ist das!

 

Zunge
02.03.19
Seite 728

 

Die FAZ vermeldet:
"Weit über EU-Durchschnitt : „13.000 Deutsche im Jahr sterben vorzeitig wegen Verkehrsabgasen“. Laut einer Studie sterben zehntausende Menschen in Deutschland frühzeitig an den Folgen von Feinstaub und Ozon. Sie zeigt, welch große Rolle dabei der Verkehr und vor allem Dieselmotoren spielen."

Also 13.000 Menschen können meines Erachtens nicht „zehntausende Menschen“ sein, aber herrje, 13.000, 20.000 oder zehntausende, das macht im Gretajournalismus keinen Unterschied. Jedenfalls, was waren das noch für angenehme Verkehrsabgaszeiten, bevor es Katalysatoren gab, als man einfach einen Schlauch hinten am Auspuff befestigte, das Ende des Schlauchs durch den Fensterschlitz in den Wagen legte, sich dann behaglich in den Wagen setzte, den Wagen im Leerlauf startete und dann nach kurzer Zeit „vorzeitig wegen Verkehrsabgasen“ das Zeitliche segnete. Das ging schnell, preiswert und unbürokratisch, ganz im Gegensatz zu heutigen „Verkehrsabgastoten“, denn die sind ja vorher ewig krank, produzieren hohe Sozialkosten (Krankenkasse usw.), benötigen hohen Personalaufwand (Ärzte, Krankenhaus) und noch und nöcher - nichts als Scherereien mit diesen Leuten. Also früher war es schöner, und es ging viel schneller. Außerdem konnte der Wagen danach von den Erben verkauft werden, die hatten dann eventuell sogar ein Plus in der Kasse. Davon kann man heutzutage nur träumen.

 

Kleines Ferkel
02.03.19
Seite 728

 

Tina-Lina, gibt's zu, du bist Susi Barbusi. Hast dich nur umbenannt.

 

Leser1
02.03.19
Seite 728

 

Waren die Schuhwurf-Postkarten wenigstens frankiert?

Antwort:
Ohne Rückporto.

 

Bahnfahrer
02.03.19
Seite 728

 

Das mit dem Kim versteh’ ich auch nicht. Es schien doch alles vorbereitet, er hatte sogar einen Zug mitgebracht.
Das Bild oben rechts kann auch CR von vorne sein, also schräg von unten, jetzt nicht von ganz unten, aber so etwa aus der Schritthöhe.

 

Vanessa-Kim Krause
02.03.19
Seite 728

 

Hey @Lina-Tina!!!! #Greta ist echt voll Hammer, ich war auch da :-))) WAAAAAHNSINN */&_%*!!!

 

Tina-Lina Schönfeld
02.03.19
Seite 728

 

Nochmal für die Honks hier:

Trump ist A-me-ri-ka-ner und kein Ko-re-a-ner! Auch keiner nordischer Koreaner.

Das weiß ja sogar ich *lol* *kicher*;):)^^

 

Tina-Lina Schönfeld
01.03.19
Seite 728

 

Boah ey, wer trägt denn so ne Schuhe. Das ist ja voll Antik. Voll so 90er.

Da rechts aufm Bild, das ist ein bunter Mondfisch.

Und der Jung Kim-jun konnte den Trump nicht ins Lager stecken, weil Trump kein Ko-re-a-ner ist. Also echt mal, da hättet ihr hier auch gleich drauf kommen können.

Anyway ... was ich erzählen wollte, ich war heut auf der Klimademo in Hamburg und habe Greta gesehen, und dachte nur so Boah und Hammer und aber echt mal und wie cool ist das denn? Was die da so gesagt hat - hab es nicht verstanden, weil mein englisch und so - aber das klang voll wichtig und einfach nur Hammermäßig!

 

          Seite 4126          




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24. Juni 2026

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Medien mit Feststellung: Schüler legen wieder Wert auf die Einhaltung von Regeln
Der Gipfelpunkt des Chaos an Schulen scheint durchschritten zu sein. Schülerlotsen achten wieder auf die Befolgung klarer Regeln auf dem Schulareal und nehmen die Durchsetzung in die Hand. Religiosität spielt eine Rolle und wird zum Kitt der Gesellschaft, die vom Zusammenhalt profitiert.

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Man kann Keir Starmer nicht mit Frank-Walter Steinmeier vergleichen
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Die Fördermittel sind gut ausgegeben, kommen sie doch zum Teil aus den Eintrittskarten für das Strandbad, das nun wieder für alle Besuchenwollenden öffnet. «Kultur kann Strandbad», diese jubelnde Botschaft verkündete die Hauptveranstalterin denen, die nun wieder hineingelassen werden, auch wenn sie dabei nicht jedes Wort verstehen.

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