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Margarete Stokowski ist Vorbild für den „Verband der Schwarzen Neudeutschen“, sämtlicher Ausländerbeiräte, der „Schwarzen Stimme“, der „Schwarzen Trommel“, des „Schwarzen Baströckchens“, der „Schwarzen Komponisten“, der „Schwarzen Sänger“, der „Schwarzen Kopftuchträgerinnen“ und 100 weiterer Verbände. „Wir alle werden nie wieder Lesungen in Buchhandlungen veranstalten, wo Bücher weißer Autoren ausgestellt und zum Verkauf angeboten sind“, erklärte der Sprecher der vereinigten benachteiligten Kolonialismusopfer. „Wir fordern, daß in Buchhandlungen mindestens vier Fünftel der Ausstellungsfläche mit Büchern schwarzer Autoren bestückt werden. Das wäre unser Kompromißvorschlag. Übrigens ist die Situation in Museen genauso verheerend. Die meisten Gemälde zeigen weiße Personen. Konnte Rembrandt nicht über den Tellerrand schauen? Eine kultursensible Säuberung der Museen wäre schon angebracht“. Claudia Roth brachte ihre Begeisterung über diese wunderbare Emanzipation sofort zum Ausdruck (Mikrophon beim Anhören vorsichtshalber leiser stellen). Steinmeier zeigte sich beeindruckt und reumütig. Daß die gedünsteten Fischfilets weiß sind, sei ihm noch gar nicht zum Bewußtsein gekommen. In Zukunft will er nur noch schwarze Herumgröler empfehlen.
Wie prüft man denn eigene Gedanken? Und woher weiß ich, dass es ein Gedanke ist und dann auch noch der eigene Gedanke, wenn mir das keiner sagt? Das klingt mir sehr nach Nazi und Rechts.
Der König von Marokko ist bei der WWI Rede von Macron neben Melania und Donnie T. kurz eingenickt, war ja auch wieder zum hundertstenmal der gleiche bla-bla-bla von nie wieder und so, so.
Weder die gewünschte Qualität (ZZ-Fr.) noch die völlige Freiheit (§DM) stellt sich ein durch endloses Gelaber.
Wenn man "die Faxen dicke" hat (Hä?), warum schweigt man nicht?
Och, jetzt hab ich aber wirklich die Faxen di..., äh, halt: Lieber ZZ-Freund, ich bitte um Vergebung, aber leider habe ich jetzt die Faxen dicke. Die hohe Qualität der ZZ-Vorderseite verpflichtet zu REIN GAR NICHTS. Weder mich noch sonst jemanden. Und wenn ich mich hier anstrenge, dann mache ich das, weil ich Lust dazu habe. Nicht, um irgendwas oder -wem "gerecht zu werden" u.dgl. Das muss ich eh schon zu oft, also mache ich es genau da anders, wo ich es nicht muss: In der ZZ. Da mache ich es nur, weil ich es will. (Und: WENN ich es will. Manchmal will ich nämlich nicht. Da will ich bloß Sch*** schreiben. Was ich dann auch tue.)
Und da ich außerdem, wie schon früher ausgeführt, mit jeder Art von Beiträgen anderer Autoren prima umgehen kann, habe ich hier in der ZZ einfach kein Problem. Das aber macht mich letztlich ungeeignet für die Teilnahme an einer wahrhaft umfassenden #Leserbriefdebatte, wie ich nun endlich erkannt habe! Ich habe das Wenige beigetragen, was ich unter der massiv erschwerenden Bedingung eigener Problemlosigkeit beitragen konnte, aber nun muss ich schweigen. Wer keine Probleme hat, darf nicht einfach trotzdem weitermachen. Das wäre unfair gegenüber allen, die welche haben, sprich unmoralisch, und sinnlos wäre es sowieso.
Also absentiere ich mich hiermit aus der #Debatte. Ich bitte um Verständnis und hoffe, dass Sie darin auch einen Akt der #Verantwortung erblicken können, siehe meine Begründung im letzten Absatz!
Ich empfehle mich mit den besten Wünschen und mit fröhlichem Wiehern (ist bei mir chronisch, sorry)
Ihr
Dieter D. D. Müller
Seite 4125
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1. April 2026
Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.
Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.
Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.
Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.
Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.