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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1884 


          Seite 4115          

Tanja Halali
15.03.19
Seite 735

 

SWR: "Noch keine Seenot-Flüchtlinge in der Stadt" - Auch heute gibt es sonst nichts zu vermelden. Ob die Seenot-Flüchtlinge morgen kommen werden, steht auch noch nicht fest. Aber vielleicht übermorgen. Aber nichts genaues weiß man nicht.

Wir bleiben dran!

Ihr SWR

Der SWR ist Mitglied in der DeineARD - die ARD ist deins.

 

Jan Hoffte
15.03.19
Seite 735

 

Hamburger Abendblatt: "Kriminaldauerdienst arbeitet bald rund um die Uhr"

 

Tins Hassel-Eckardt
15.03.19
Seite 735

 

P.S. Wie mich die ARD-Section Control Gender soeben informierte, muss es natürlich heißen: "Pförtnende, Sekretierende, Fahrende, und Hausmasterierende".

Ich bitte, den Fehler zu entschuldigen.

 

Tina Hasselt-Eckardt
15.03.19
Seite 735

 

ARD-Betriebsrat fordert von der ARD-Nachrichten-Redaktion, es mit den Lügen- und Propagandameldungen nicht zu übertreiben. "Mittlerweile ist der Druck, grünlinke Propagandameldungen zu verlesen, so groß geworden, dass es selbst den Nachrichtensprechern regelmäßig vor der Kamera beim Verlesen der ARD-Nachrichten schlecht wird", so der ARD-Chefbetriebsrat zum Chef von ARD-Aktuelle Kamera, Dr. Kay Kniffel. "Ich als ARD-Betriebsarzt plädiere auch für eine Rückkehr zur Wahrheit, um die Gesundheit unserer Nachrichtensprecher nicht weiter zu gefährden. Mittlerweile gehört der Beruf zu den Hochrisikoberufsgruppen," so Dr. M. zu dem ARD-Gesundheitsexperten Dr. Eberhard von Rehhausen in einem Interview. Auch Pförtner, Sekretärinnen, Fahrer und Hausmeister klagen über regelmäßigen Brechreiz beim Anhören der Nachrichten aus dem eigenen Haus.

 

Ursula von den Laien
15.03.19
Seite 735

 

Wir müssen den Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel, einen europäischen Flugzeugträger zu bauen, ernst nehmen. Am besten bauen wir dazu

die Gorch Fock zu einem Flugzeugträger um.

Das ist kein Problem, den auf dem Vordeck und dem Achterdeck können bis zu 10 Drohnen landen und starten. Der Antrieb durch Segel ist ökologisch korrekt. Das ist in mehrfacher Hinsicht ein Friedensprojekt: Erstens, er wird nie fertig. Zweitens, er kann nur in der Nordsee fahren, wenn genügend Wind weht. Drittens, das Projekt beschäftigt mehr Berater von McKinsey als es Soldaten gibt.

 

Claus Klebt
15.03.19
Seite 735

 

Greta Thunfisch für den Physik-Nobelpreis nominiert - Die Grünen-Abgeordnete Dr. Rottmann hat vorgeschlagen, Greta Thunfisch den diesjährigen Nobelpreis für Physik zu verleihen. "Sie versteht mehr vom Erdklima als alle Grünen Bundestagsabgeordneten zusammen. Außerdem hat sie den menschengemachten Klimawandel bewiesen. Wie? Na, indem sie gesagt hat, es gibt den menschengemachten Klimawandel. Das ist ein knallharter Nachweis mit grün-wissenschaftlichen Methoden", so Dr. Rottmann zum Recherchenetzwerk "Science goes Green" von ARD-ZDF-taz-SZ-ZEIT und anderen führenden Wissenschaftsorganisationen. Bundeskanzlerin Merkelin signalisierte Zustimmung, da sie selbst nicht mehr dafür in Frage komme.

 

Besserwisser
15.03.19
Seite 735

 

Bundeswehr*in - wenn schon

 

Brummbrabbel
15.03.19
Seite 735

 

Die BischöfInnen in allen Ehren, aber sie sollten das Paradies nicht mit ihrem Priesterseminar vergleichen.
Eine Schlange hat eine selbstbestimmte Sexualität, sie nimmt damit zwar nie den Mund zu voll, aber ihr eigner Schwanz ist ihr genug. Sie ließe sich nie von Adam oder Eva sexuell kolonisieren.
Das hat damals schon der Herr Kekulé beim Benzol beobachtet, als dessen Ring sich selbstbalzende Schlangen gern tarnen.
Und darauf sind die BischöfInnen natürlich neidisch, weil ihnen dafür das Athletische fehlt.

 

Änderungen
14.03.19
Seite 735

 

Ich bin ein Klimavergewaltiger. Ich tue es häufig, tagsüber oder nachts, meistens allein, gelegentlich aber auch in Gruppen. Bin noch nie erwischt worden, toi, toi, toi.

 

Tanja Halali
14.03.19
Seite 735

 

Grüne fordern Boykott von Buchstabensuppe mit Lettern "A, F und D" - Berlin. Die Partei der Grünen fordert ein Verbot der Buchstabensuppe von allen Herstellern, die sich weigern, die Suppe ohne die Buchstaben AFD zu produzieren. "Solchen Suppen sind gesundheitsschädlich und führen jedes Jahr zu mehr als 5000 Toten", so die Buchstabensuppenbeauftragte Cem Dudumir zum Recherchenetzwerk "Alle Menschen" der SPD Jugendorganisation Die Grünen.

Antwort:
Buchstabensuppe dürfte überhaupt keine westlichen Buchstaben enthalten.

 

          Seite 4115          




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26. Juni 2026

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Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.

EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.

Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.

Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.

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