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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1847 


          Seite 411          

Glorias Brüller
23.07.25
Seite 1739

 

Sie hat uns geholfen, sie nicht anhören zu müssen.

 

Fuck Ficki
23.07.25
Seite 1739

 

Was kann mir schon geschehn.
Ich werde auseinandergehn.

 

Bekennender
23.07.25
Seite 1739

 

Und ich war mal heimlich bei den Kastelruther Spatzen.

 

Die ARD
23.07.25
Seite 1739

 

fordert AfD - Hörer auf, ihr Radiogerät beim Abspielen der Sängerin Vicky Leandros auszuschalten.

 

Übern Zaun geflüstert
23.07.25
Seite 1739

 

Karl soll mit seinem neuen Outfit bei den Kreisch-Omas am Spreeufer gesehen worden sein.

 

Am Konzert hatten wir kein Interesse
23.07.25
Seite 1739

 

Wir wollten die Heizdecken.

 

Gespenst
23.07.25
Seite 1739

 

Jedem Doppelnamen wohnt ein Koalitionsende inne.

 

Logisch
23.07.25
Seite 1739

 

Steuerfinanzierte Proteste dürfen oder sollen auch unter steuerfinanziertem Polizeischutz stehen.
In Berlin gibt es offenbar deren Schirmherrschaft gratis noch dazu.

 

Maltes Arabesken
23.07.25
Seite 1739

 

"Ganz richtig, dass die Vicky nicht für die Alice singt“, dachte Malte zufrieden, „die Amanda wäre ja sowieso weit passender".

 

Nur durch die ZZ kommt man wieder drauf
23.07.25
Seite 1739

 

Das unter der Schminke, das ist Lauterbach.

 

          Seite 411          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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